Meine Angebote: Ich rege an, coache/supervidiere, unterrichte, entwickle und bilde fort.

Wofür ich mich gerne engagiere

Möglichkeiten erfinden, Verbindendes wahrnehmen,
gut leben, wirksam (zusammen-)arbeiten,

(sich) verstehen, entwickeln, wagen und erproben.

Getreu diesem Motto teile ich Ideen und Erfahrungen mit Ihnen, finde Verbindendes und rege (zur Zusammenarbeit, zur kollektiven Kreativität) an.

Finden Sie hier das Passende:

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Ich berate

in Supervision und Coaching – in unterschiedlichen (auch online-) Formaten – für die

  • Erweiterung Ihres Überblicks und Ihrer Entlastung
  • Erweiterung Ihrer Handlungsmöglichkeiten
  • Erweiterungen Ihrer Entwicklungschancen für Sie und Ihre Arbeitsgruppen, Teams oder Kollegien und gelingende Zusammenarbeit.

Ich unterrichte und fördere Schulentwicklung

Dazu finden Sie hier Ideen, Protokolle und Reflexionen meines Unterricht, kollegiale Anregungen und Material für den eigenen Unterricht.
Neuerdings lade ich Schule dazu ein, barcamps als Schulentwicklungsinstrument zu nutzen.

Ich bilde fort

Menschen, Teams, Kollegien, die mit anderen arbeiten, für

  • gelingende Selbststeuerung und Zusammenarbeit
  • gutes Leiten, Lehren und Unterrichten
  • Entwicklung passender Arbeitsstrukturen und entlastender Routinen

Das große Hintergrundthema ist „lernen“.

Menschen können immer weiter lernen. Damit dürfen wir rechnen. Selbst nutze und gestalte ich diese Möglichkeiten – gerne mit und für Sie.

Aktuell können/müssen/dürfen wir alle Gelassenheit, physische Distanzierung bei gleichzeitig menschlicher Nähe und Geduld lernen.
Ich selbst lerne weiter technische Möglichkeiten auszubauen und passende Formate für online-Beratung weiter zu entwickeln.

Kurz-Information zur Supervision/Coaching

Supervision und Coaching verstehe ich als einen verabredeten und begleiteten Such-, Er-Finde- und Lernprozess zu für Sie passenden Antworten, Lösungen und Perspektiven Ihrer Entwicklung.

Dabei habe ich die gelegentliche Tempo-Änderungen für mehr Genauigkeit als hilfreich entdeckt:
Lieber nicht vorschnell behaupten, verstanden zu haben, sondern nochmals prüfen und nach-fragen,
die Blickwinkel wechseln und Verhaltensweisen überprüfen und erproben.

Dabei sichere ich meine eigene Berater-Qualität durch kollegiale Kontrolle und den Fachdiskurs in meinem Berufsverband Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching und im kollegialen Netzwerk der Freiburger Vereinigung von SupervisorInnen.

Mein zweites Motto und mein Ziel:

Arbeiten, Lernen, Kooperieren und Leiten können Freude und Zufriedenheit bereiten. –
Wer etwas gerne tut und weiter lernt, wird es oft – mit fortschreitender Übung – auch mit hoher Qualität tun.

Ich freue mich, wenn Sie durch diese Seite angeregt werden.
Sollten Sie Fehler entdecken, bin ich für einen kurzen E-Mail-Hinweis dankbar.

Zum Unterrichtsblog geht es hier entlang:

Blog zum Religionsunterricht von M. Veeser-Dombrowski.

Fragen beantworte ich gerne

Stellen Sie mir diese gerne per E-Mail und ich werde sie
– wenn und sobald ich kann – beantworten.

zuletzt bearbeitet am 17.08.2021      zur druckerfreundlichen Ansicht zur druckerfreundlichen Ansicht

klug Nein sagen (gut leben – 2)

Viele sagen zu schnell „Ja“

Wie im ersten Artikel zur thematischen Artikel-Reihe „gut leben“ schon angemerkt, neigen viel Menschen dazu, die Bedürfnisse anderer wichtiger zu nehmen als ihre eigenen und fühlen sich dabei nicht wohl. –
Zu Recht: Ihre eigenen Bedürfnisse werden untergeordnet oder gar verneint.

Wer allzu lange „Ja“ sagt, wo um der eigenen Bedürfnisse willen lieber „Nein!“ gesagt werden sollte

  • „explodiert“ möglicherweise und wird in der dann sehr heftigen, weil aufgestauten NEIN-Reaktion verletzend oder zumindest sehr unangenehm für das Gegenüber
  • wird belastet oder überlastet
  • wird krank
  • „brennen aus“.

„Nein“ zu sagen, erfordert Mut.

Jemandem anderen auf dessen Bedürfnis-Äußerung mit eine Absage zu antworten, erfordert Mut, für die eigenen Bedürfnissen einzustehen und die mögliche Enttäuschung oder auch Eintrübung der Harmonie zu ertragen.

Noch mehr Mut benötigt man, ein bereits ausgesprochenes „Ja“ wieder zurück zu nehmen.

Das Recht auf die zweite Chance, NEIN zu sagen.

Mit zunehmendem Alter nehme ich mir auch aus Recht heraus, meine vielleicht schnell gegebene Zusagen in Ruhe zu prüfen und eventuell nochmals zu verändern.

Zugegeben, das ist unangenehm. – Für mich und auch für jene, die bereits ein „Ja“ von mir gehört haben und nun damit konfrontiert sind, dass ich es wieder zurücknehme. – Und ich gehe damit auch nicht eil- oder leicht-fertig um. Allermeist aber erntete ich Respekt und Verständnis, wenn ich die Gründe erläuterte.

Sagen Sie klug „Nein“.

Der direkte und konfrontative Weg ist nicht immer der günstige und sinnvolle. Schließlich ist das Ziel eines klugen Neins ja, die eigenen Bedürfnisse und Lebensmöglichkeiten zu schützen und zu fördern und nicht zu verletzten oder gar abzuwerten.

Inzwischen bitte ich bei komplexeren Anfragen um Bedenkzeit und mache mir in der gewonnenen Zeit auch Gedanken über die Form einer möglichen Absage.
Zum Beispiel kann eine bedingte Zu- oder Absage (für einen Teilbereich, für eine bestimmte Zeit, ab einer bestimmten Zeit, mit bestimmten anderen …) oftmals besser aufgenommen werden, als ein klares, trockenes Nein.

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Weiterführende Links

zuletzt bearbeitet am 30.09.2014                 zur druckerfreundlichen Ansicht zur druckerfreundlichen Ansicht