in Muse lernen (Profession Lehrkraft – 9)

Nach den ersten beiden Wochen des neuen Schuljahres in Baden-Württemberg fiel mein Blick auf:

tempo_runter

Auf dem Vorplatz der größten Grundschulen im Land wird um die Verminderung des Tempos gebeten.
Obwohl damit sicher die Autofahren gemeint sind, schlage ich den Lehrerinnen und Lehrern, den Schülerinnen und Schülern und auch den Eltern vor, sich von diesem Bild anregen zu lassen und auch das Tempo zu verringern.

Lernen wird nur mit Muse, ausreichend Zeit und gelassenem Vertrauen erfolgreich sein.

Zu Beginn des neuen Schuljahres werden viele Sachverhalte geklärt, neue Gruppen gebildet und Beziehungen geknüpft, neue Methoden erprobt und viel muss neu organisiert werden und sich darum erst einspielen.

Leicht gerät man als Lehrkraft in dieser Startzeit in eine Art „inneren Laufschritt“.
Doch das hohe Tempo kann erstens nicht auf Dauer durchgehalten werden und tut zweitens weder den Schülerinnen und Schüler, noch deren Lernprozessen und auch nicht den Lehrkäften gut.

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zuletzt bearbeitet am: 6.11.2016/13 Uhr zur druckerfreundlichen Ansicht zur druckerfreundlichen Ansicht

2 Kommentare

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  1. Hallo,
    Mein Kind ist aktuell in der 8. Klasse auf dem Gymnasium. Seine Noten in den Arbeiten waren bisher nie besorgniserregend, aber inzwischen gehen die Noten in den Keller. Nun denke ich an eine Nachhilfe. Ich habe mir bisher das auf dieser Homepage angeschaut. Habt ihr schon Erfahrungen mit Nachhilfe gemacht? Zeigt sie eine Verbesserung in den Noten?
    LG von besorgten Eltern

  2. ich bin gleicher Meinung wie Jens der Denker alias „Cairos“ …

    http://www.klugklueger.de/welcher-studiengang-welcher-leistungskurs/

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