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	<title>Michael Veeser-Dombrowski &#124; Supervision und Coaching &#187; Vertrauen</title>
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	<description>Lernen, Kooperieren und Leiten können richtig Spaß machen. - Freude führt oft zur Qualität.</description>
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		<title>Der Wandel ist notwendig (Wandel lernen &#8211; 1)</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[denken]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung Viele Sicherheiten und bisherige Gewissheiten werden zur Zeit fraglich. Der Wandel der Rahmenbedingungen hat ein atemberaubend hohes Tempo erreicht. Bisher vertraute Lösungsansätze zeigen keine ausreichende Wirkung mehr. Zusätzlich trauen sich Verantwortliche nur selten, ihre Wahrnehmungen, Bewertungen und Lösungsansätze klar auszusprechen. Folglich schwindet Vertrauen, denn viele Menschen spüren, dass man ihnen die Wahrheiten nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a name="1904_anfang"></a><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Viele Sicherheiten und bisherige Gewissheiten werden zur Zeit fraglich. Der Wandel der Rahmenbedingungen hat ein atemberaubend hohes Tempo erreicht. Bisher vertraute Lösungsansätze zeigen keine ausreichende Wirkung mehr.</p>
<p>Zusätzlich trauen sich Verantwortliche nur selten, ihre Wahrnehmungen, Bewertungen und Lösungsansätze klar auszusprechen. Folglich schwindet Vertrauen, denn viele Menschen spüren, dass man ihnen die Wahrheiten nicht mehr sagt.</p>
<p>Eine neue, gewandelte Umgangsweise mit den wichtigen Themen der Menschen ist notwendig.</p>
<p>Ansätze für einen &#8220;großen Wandel&#8221; sind erkennbar.<br />
Wir können diese Ansätze stärken: Kleine Schritte von Vielen in die neue Richtung können eine lange andauernde Wirkung erzeugen.</p>
<p>Mit diesem Artikel beginne ich eine  neue, thematische Reihe zum &#8220;großen Wandel&#8221;.</p>
<p><strong>Gliederung</strong></p>
<ul>
<li><a href="#1904_unstimmigkeiten">Die Menschen spüren die vielen Unstimmigkeiten und offenen Fragen.</a></li>
<li><a href="#1904_klima-krise">Große politische Fragen werden zur Zeit nicht zufriedenstellen geklärt:</a><a href="#1904_wirtschaftsordnung">Unser Handeln schädigt das Öko-System der Erde: Klima-Krise<br />
</a></li>
<li><a href="#1904_wirtschaftsordnung">Große wirtschafts-politische Fragen bleiben ungeklärt:</a><a href="#1904_gerechtigkeit"><br />
Welche Wirtschaftordnung wollen wir in Zukunft?</a></li>
<li><a href="#1904_gerechtigkeit">Die Frage nach der Gerechtigkeit ist nicht geklärt:</a><a href="#1904_gerechtigkeit"><br />
Viele fühlen sich ungerecht behandelt.</a></li>
<li><a href="#1904_alternativen">Alternative Konzepte, wie ein bedingungsloses Grundeinkommen, werden mehrheitlich nicht ernsthaft diskutiert.</a></li>
<li><a href="#1904_vertrauensverlust">Der Mangel an mutigen und klaren Aussagen führt zu Vertrauensverlust.</a></li>
<li><a href="#1904_beginn">Diskutieren Sie mit!</a></li>
<li><a href="#100_weiterführende_links">Weiterführende Links</a></li>
</ul>
<p></p></blockquote>
<p><a name="1904_unstimmigkeiten"></a><strong>Die Menschen spüren die vielen Unstimmigkeiten und offenen Fragen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Immer mehr Menschen spüren, dass unsere Art zu leben, zu wirtschaften und mit unserer Umgebung umzugehen, in Sackgassen führt. Viel besprochene Stichworte dazu sind:</p>
<ul>
<li>Umwelt- und Klimakrise</li>
<li>Hypotheken-, Banken- und Wirtschafts-Krise</li>
<li>Schwindendes Vertrauen in Politiker/innen und ihre Lösungsfähigkeiten</li>
<li>fortdauernder Schwund an Anerkennung von Institutionen</li>
<li>Zweifel an einer faire Regelung von Ausgleich und Solidarität</li>
<li>mehr und mehr auch Nachdenklichkeit und Veränderungsimpulse im Persönlichen</li>
</ul>
<p><a name="1904_klima-krise"></a><strong>Große politische Fragen werden zur Zeit nicht zufriedenstellen geklärt:<br />
Unser Handeln schädigt das Öko-System der Erde: Klima-Krise</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mitte Dezember sucht eine große und hochgradig besetzte Konferenz zur <strong>Klima-Problematik</strong> in Kopenhagen nach verbindlichen Verabredungen zum Schutz des Welt-Klimas. Aber die eingeübten Politik-Rituale verhindern einen qualitativen Sprung und am Ende kam eine politische Absichtserklärung heraus, die für viele Interessierte niederschmetternd arm an Substanz ist. Zudem wurde diese Erklärung vom Plenum der Konferenz nur &#8220;zur Kenntnis genommen&#8221;, ist also nicht verbindlich. Und die Probleme werden wieder nicht ausgedrückt sondern verkleistert oder verkleidet.</p>
<p><a name="1904_wirtschaftsordnung"></a><strong>Große wirtschafts-politische Fragen bleiben ungeklärt:<br />
Welche Wirtschaftordnung wollen wir in Zukunft? </strong></p>
<p>Auch die zukunftsweisende Konsequenzen aus der <strong>Hypotheken-, Bank- und Wirtschaftskrise</strong> kann ich nicht erkennen. Eher scheint das gewohnte und eingeübte Verhalten nach den Erschütterungen wieder rekonstruiert zu werden und wir leben alle weiter, wie vorher &#8211; bis zur nächsten Krise.</p>
<p>Die Frage, wie immer weniger Menschen mit ihrer Erwerbsarbeit immer mehr ältere Menschen nach deren Erwerbsphase versorgen und wie die Kranken- und Pflege-Kassen die neuen Herausforderungen bewältigen sollen, ist meiner Wahrnehmung nach ungeklärt.</p>
<p>Jene, die es wagen, die Offenheit dieser Fragen anzusprechen, werden lächerlich gemacht oder der Schwarzmalerei bezichtigt.</p>
<p>Die Antwort wird aber nicht gegeben.</p>
<p><a name="1904_gerechtigkeit"></a><strong>Die Frage nach Gerechtigkeit ist nicht geklärt:<br />
Viele fühlen sich ungerecht behandelt.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Frage nach der Gerechtigkeit in unserer reichen Wissens-Gesellschaft wird zur Zeit nicht zufriedenstellen beantwortet.</p>
<p>Immer mehr Menschen arbeiten in mehreren &#8220;Beschäftigungs-Verhältnissen&#8221; und haben immer noch zu wenig.<br />
Die EU hat ein Kampagnen-Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ausgerufen. Bisher hatte ich davon nichts wahrgenommen. Nun &#8211; im März 2010 &#8211; erfahre ich per Zufall davon: <a href="http://www.2010againstpoverty.eu/index.html?langid=de" title="Startseite für die EU-Kampagne zur Bekämpung von Armut und sozialer Ausgrenzung"  target="_blank">Zur Startseite für die deutschen Aktivitäten geht es hier</a>.</p>
<p>Andere Teile der Gesellschaft haben schlicht so viel, dass sie unmöglich verbrauchen können, was sie besitzen.</p>
<p>Angesichts dieser immer schärfer klaffenden Schere zwischen Armen und Reichen fühlen sich diejenigen, die weniger haben, als für ein menschenwürdiges Leben notwendig ist, ungerecht behandelt. (Quelle: Eine aktuelle Studie des <a href="http://diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.357505.de/10-24-1.pdf" title="Die Polarisierung der Einkommen nimmt zu. (DIW-Wochenbericht 24/2010)"  target="_blank">DIW, siehe Wochenbereicht 24/2010 &#8211; pdf</a>)</p>
<p>Die Viel-Besitzenden fühlen sich ebenso ungerecht behandelt, wenn sie zusätzlich belastet werden sollen.</p>
<p><a name="1904_alternativen"></a><strong>Alternative Konzepte, wie ein bedingungsloses Grundeinkommen, werden mehrheitlich nicht ernsthaft diskutiert.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dass die Frage nach einer gerechten Verteilung der Lebensmöglichkeiten und damit die Frage nach der Verteilung des objektiven Reichtums bislang ungelöst ist, liegt sicher auch daran, dass ernste Alternativen nicht oder nicht ausreichend diskutiert werden.</p>
<p>Auch hier fehlt der Mut, einmal ehrlich zu sagen, dass die lohnabhängige Besteuerung und die lohnabhängige Absicherung der Sozialsysteme sicher in eher kürzerer als längererer Frist nicht mehr funktionieren wird.</p>
<p><a name="1904_vertrauensverlust"></a><strong>Der Mangel an mutigen und klaren Aussagen führt zu Vertrauensverlust.</strong></p>
<p>Wenn Menschen die Erfahrung machen, dass man ihnen die Wahrheit vorenthält, ziehen sie daraus ihre Schlüsse: Sie verlieren das Vertrauen.</p>
<p>So hat eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung ein starkes Misstrauen gegenüber den Politiker/innen ermittelt. eine <a rel="nofollow" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-9C974F46-3A0F5372/bst/hs.xsl/nachrichten_99289.htm" title="Die Behauptung der Studie: 70 Prozent der Deutschen haben das Vertrauen in Politik und Wirtschaft verloren."  target="_self">Pressemitteilung der Stiftung fasst wichtige Punkte zusammen</a> und die Studie &#8220;Vertrauen in Deutschland&#8221; vom Dezember 2009 finden sie <a rel="nofollow" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-9C974F46-3A0F5372/bst/xcms_bst_dms_30530_30531_2.pdf" title="Vertrauen in Deutschland - eine qulitative Wertestudie im Auftrag der Bertelesmann-Stiftung"  target="_self">hier</a> (als download, pdf, 2,1 MB).</p>
<p><a name="1904_beginn"></a><strong>Diskutieren Sie mit!</strong></p>
<p>Selbstverständlich bin ich nicht der einzige, der sich über diese Vorgänge und die not-wenigen Wandlungen Gedanken macht.</p>
<p>Vielleicht haben Sie Interesse, Ihren Beitrag dazu zu schreiben. &#8211; Über Kommentare und Rückmeldungen freue ich mich.</p>
<p>Bei Gelegenheit werden weitere Beiträge zu dieser Reihe folgen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#1904_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><a name="100_weiterführende_links"></a><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www1.bpb.de/themen/VDGSPL,0,UNWeltklimakonferenz_in_Kopenhagen.html" title="Die Ausgangslage vor der UN-Konferenz in Kopenhagen"  target="_self">Hintergrundbericht zur Ausgangslage der UN-Klima-Konferenz in Kopenhagen</a> im Dezember 2009</li>
<li>Nachricht vom <a rel="nofollow" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1092295/" title="Aus Hopenhagen wurde wieder Kopenhagen - oder Floppenhagen"  target="_self">ernüchtend kleinen Ergebnis</a> der großen Konferenz</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/849/498147/text/" title="Das Ergebnis der UN-Konferenz von Kopenhagen ist Augenwischerei" >Bewertung durch den Klimaforscher Peter Lemke</a> im Interview der Süddeutschen Zeitung vom 19.12.2009</li>
<li>Kommentierung der <a rel="nofollow" href="http://www.christ-in-der-gegenwart.de/aktuell/artikel_html" title="Atmosphäre"  target="_self">Atmophäre auf dem Klima-Treffens in Kopenhagen</a> der Zeitschrift &#8220;Christ in der Gegenwart&#8221;</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.grundeinkommen.tv/blog/" title="Bedingungsloses Grundeinkommen - ein Kultur-Impuls"  target="_self">Blog zum Thema &#8220;bedingungsloses Grundeinkommen&#8221;</a> mit vielem bedenkenswertem Material und Links zu Film-Sequenzen zu den einzelnen Themenstellungen (Grundefragen, Finanzierung &#8230;)</li>
<li>Die <a rel="nofollow" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-9C974F46-3A0F5372/bst/hs.xsl/nachrichten_99289.htm" title="These: 70 % der Deutschen haben das Vertrauen in Politik und Wirtschaft verloren."  target="_self">Pressemitteilung der Bertelsmann-Stiftung zu einer Studie </a>mit dem frappierenden Ergebnis, dass 70 Prozent der Deutschen das Vertrauen in Politik und Wirtschaft verloren hätte.</li>
<li>Die <a rel="nofollow" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-9C974F46-3A0F5372/bst/xcms_bst_dms_30530_30531_2.pdf" title="Zusammenfassung der Studie &quot;Vertrauen in Deutschland&quot;"  target="_self">Studie &#8220;Vertrauen in Deutschland&#8221; (pdf; 2,1 MB)</a> des Bremer Forschungsinstitut  nextpractice vom Dezember 2009</li>
<li>Eine Studie der DGSv, des SFI und der TU Chemnitz zeigt, dass Wachstumsbeschleunigung und Finanzhifen alleine nicht hinreichen, sondern <a rel="nofollow" href="http://www.dgsv.de/pdf/Pressemitteilung_Vertrauen.pdf" title="Vertrauen und Unterstützung durch die Leitung fördern Krisenbewältigun."  target="_self">Vertrauensbildung und kooperative Führung hilfreich wären. Die zusammenfassende Pressemitteilung der DGSv vom 11.01.2010</a> können sie hier anschauen.  <a rel="nofollow" href="http://www.dgsv.de/pdf/Pressekurztext_Haubl_Voss.pdf" title="Der Druck in den Arbeitssituationen steigt und die Stimmung sinkt." >Eine Meldung vom Mai 2009 können Sie sich hier</a> anschauen.</li>
<li>Ein erster Ausblick auf die vielen Veränderungen, die es geben kann, gibt <a href="http://www.das-abenteuer-zukunft.de/" title="Abenteuer Zukunft von Stephan Magnus"  target="_self">Stephan Magnus in seinen Podcasts &#8220;Abenteuer Zukunft&#8221;</a>. (Danke für diesen erneut hilfreichen Tipp an Gunnar Thörmer.)</li>
<li>Dieser Text gehört zur thematischen Artikel-Reihe <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/service/thematische-artikel-reihe/#1413_wandel" title="Artikel-Thema Wandel lernen"  target="_blank"><strong>&#8220;Wandel lernen&#8221;</strong> [zur Übersicht geht es hier]</a></li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 20. Oktober 2011 / 09:03 Uhr                   Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
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		<title>Mehr Leidenschaft und Vertrauen in die Schulen!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine bekannte Stimme für eine bestimmte, erfolgreiche Art der vertrauensvollen und leidenschaftlichen Pädagogik ist Royston Maldoom. Er wurde als künstlerischer Leiter des Tanzprojektes &#8220;Rhythm is it!&#8221; und den gleichnamigen Kino-Film über dieses Projekt bekannt. Seither wird er von vielen Institutionen angefragt und hält Vorträge und erzählt von seinem erfolgreichen Ansatz, den er in Schulen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine bekannte Stimme für eine bestimmte, erfolgreiche Art der vertrauensvollen und leidenschaftlichen Pädagogik ist Royston Maldoom. Er wurde als künstlerischer Leiter des Tanzprojektes &#8220;Rhythm is it!&#8221; und den gleichnamigen Kino-Film über dieses Projekt bekannt.<br />
Seither wird er von vielen Institutionen angefragt und hält Vorträge und erzählt von seinem erfolgreichen Ansatz, den er in Schulen und auch außerschulisch erfolgreich umgesetzt hat.</p>
<p>Einen kleinen Einblick in seine Gedankenwelt bekommen Sie in einem knapp sechsminütigen, englischsprachigen Youtube-Film-Ausschnitt:</p>
<p><strong>Royston Maldoom &#8211; Vertrauen, Leidenschaft, Tanz, Pädagogik</strong></p>
<div style="text-align:center"><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:350px" data="http://www.youtube.com/v/8i8HqzyLitY&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8i8HqzyLitY&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0"></object></div>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=8i8HqzyLitY" title="Link zum Royston-Maldoom-Clip"  target="_blank">Der direkte Link zu Youtube</a></p>
<p><strong>Worin ich mich durch diese Aussagen wieder in meinem pädagogischen Ansatz bestätigt fühle:</strong></p>
<ul>
<li>Lehrende sollten neugierige und offene Menschen sein, die Freude am Kontakt mit anderen Menschen haben.</li>
<li>Wenn ich es schaffe, anderen Menschen (besonders Kindern und Jugendlichen) etwas zuzutrauen, werden sie meine Anregungen sehr wahrscheinlich leichter aufnehmen können und besser lernen.</li>
<li>Vortäuschen und &#8220;Spielen&#8221; geht nicht: Fast alle Menschen bemerken das &#8220;falsche Spiel&#8221; im unehrlichen Kontakt. Kinder und Jugendliche sind an dieser Stelle besonders sensibel, bemerken und nehmen übel.</li>
<li>Daraus folgt meine Bereitschaft, auch mal unangenehm, herausfordernd und ehrlich zu sein, statt gute Laune oder Beziehung vorzutäuschen, die gar nicht da ist.</li>
<li>Die Person der Lehrkraft ist das Hauptmedium in gelingendem Lehr-Lern-Prozessen. Darum muss dieses persönliche Kompetenz systematisch aufgebaut und gepflegt werden.</li>
</ul>
<p><strong>Auch kleine Schritte sind Bewegungen in Richtung einer Verbesserung.</strong></p>
<p>Man muss sich dabei nicht an solchen pädagogischen Höchstleitungen messen, wie sie im aufwändigen Projekt &#8220;Rhythm is it!&#8221; erbracht wurden, sonst ist die Ent-Täuschung auch schon voraussehbar.<br />
Andererseits kann manches von der Haltung dieses begeisterten und begeisternden Künstlers und Pädagogen Royston Maldoom eine Anregung für den pädagogischen Alltag ergeben.</p>
<p><strong>Bei Veränderungsbewegungen sind Kolleginnen und Kollegen sehr hilfreich. </strong></p>
<p>Wer sich &#8211; besonders als Lehrkraft &#8211; darin unterstützen lassen möchte, sollte allerdings nicht allein bleiben, sondern sich mit anderen Gleichgesinnten zusammen tun und sich wechselseitig anregen und unterstützen.</p>
<p>Für den Start einer solchen Lernbewegung kann eine Gruppensupervision sehr förderlich sein.<br />
<a href="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/gruppen-supervision_f_lehrkraefte.pdf" title="Gruppensupervision unterstützt neue pädagogische Wege"  target="_blank">Mein Angebot einer Gruppensupervision für Lehrkräfte finden Sie hier</a>.</p>
<p>zuletzt bearbeitet am 11. August 2010 / 09:42             Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
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