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	<title>Michael Veeser-Dombrowski &#124; Supervision und Coaching &#187; Verhalten</title>
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	<description>Lernen, Kooperieren und Leiten können richtig Spaß machen. - Freude führt oft zur Qualität.</description>
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		<title>Ohne NATO zum Frieden</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 13:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[denken]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum 60. Geburtstag des Militärbündnisses werde ich nicht gratulieren.
Statt dessen frage ich gelernte Selbstverständlichkeiten an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Statt Geburtstagsgrüßen kritische Fragen</strong></p>
<p>Zum sechzigsten Geburtstag des Militärbündnisses kann ich nicht gratulieren.<br />
Statt dessen stelle ich hier einige Gedanken und Anfragen an Selbstverständlichkeiten an.</p>
<p><strong>Die NATO ist eine Selbstverständlichkeit</strong></p>
<p>Wir haben uns an die Aussage gewöhnt, dass die NATO den Frieden sichere. Das heißt, wir haben diese Meinung gelernt.<br />
Im öffentlichen Nachdenken und Debattieren wird nur sehr selten grundsätzlich darüber nachgedacht, <strong>ob mit einem Militärbündnis denn tatsächlich der Frieden zwischen Völkern gesichert werden könne </strong>und welchen &#8220;Preis&#8221; die Weltgemeinschaft dafür zu bezahlen hat.</p>
<p><strong>Gewohnheit ist noch kein hinreichender Grund für die Richtigkeit</strong></p>
<p>In den vierzig Jahren des so genannten Kalten Krieges haben wir uns an die NATO als drohenden Gegenpart zum östlichen Militärbündnis gewöhnt. Mit der Auflösung des Warschauer Paktes im Jahr 1991 wäre meiner Meinung nach auch die Auflösung der NATO sinnvoll gewesen.<br />
Die sicher notwendigen weltweiten Ordnungsaufgaben sind Aufgaben der Vereinigten Nationen (UN)! Dies gilt es zu fördern und zu unterstützen.</p>
<p><strong>Frieden kann besser ohne Militär gesichert werden! &#8211; Ja, wirklich!<br />
</strong></p>
<p>Aus christlicher Tradition und Überzeugung kann ich mit Recht und Nachdruck die Frage nach der Alternative zur gewohnheitsmäßige Idee einer Friedenssicherung durch Gewalt oder Gewaltandrohung durch Militärs oder militärische Bündnisse stellen.</p>
<p>Dabei bin ich mir sicher,</p>
<ul>
<li>dass dies der jüdisch-christlichen Glaubens- und Lebenstradition entspricht</li>
<li>dass die Auflösung der bestehenden gewaltförmigen Politik-Strukturen nur am ende eines langen Umdenk-Prozesses stehen wird</li>
<li>dass manche Gruppen dafür etwas abgeben müssen (Macht,  Reichtum und eine irreale Sicherheits-Idee)</li>
<li>dass dies nicht ohne Druck größerer Bevölkerungs-Gruppen, und das bedeutet Wähler-Gruppen, geschehen wird.</li>
<li>dass dazu manche selbstverständlichen Denk-Gewohnheiten wieder verlernt werden müssen.</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Anregungen und Impulse zur Vertiefung:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.paxchristi.de/fix/files/doc/Nein%20zur%20NATO3.pdf" title="Nein zur Nato - Ja zum Frieden!"  target="_self">Ein bedenkenswertes Dokument zu diesem Thema hat die Pax-Christi-Kommission Friedenspolitik in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Netz Württemberg im März 2009 veröffentlicht.</a></li>
<li>Ein Hinweis, einen anderen politischen Umgang mit Gewalt zu erlernen: An der Bergpredigt orientiert.<br />
Es lässt tief blicken, <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/01/12/allgemein/kann-man-mit-der-bergpredigt-politik-machen/" title="nur mal angenommen, G. W. Bush hätte damals nicht mit dem Kireg gegen den Terror begonnen"  target="_self">dass wir diesen Blick den Kabarettisten vorbehalten</a>.</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.kantstiftung.de/" title="Bonner Manifest"  target="_self">Bonner Manifest</a> der Kant-Stiftung Freiburg</li>
</ul>
<p>Zuketzt bearbeitet: 4.04.2009 / 11:33                    Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch Gene lernen</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/10/allgemein/auch-gene-lernen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 14:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[denken]]></category>
		<category><![CDATA[deuten]]></category>
		<category><![CDATA[fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Gene]]></category>
		<category><![CDATA[Genetik]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[selbstreflexiv]]></category>
		<category><![CDATA[verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht mehr ganz neu, aber immer noch spannend und bedeutsam Durch einen Blog-Beitrag von Hans-Peter Zimmermann bin ich auf einen GEO-Artikel über Epigenetik aufmerksam gemacht worden. Von der Formbarkeit der &#8220;Ablese-Vorgänge&#8221; von Genen hatte ich schon in verschiedenen Vorträgen &#8211; unter anderem von Prof. Dr. Joachim Bauer (im Rahmen des interdisziplinären psychosomatischen Dienstagskolloquium &#8220;Körper &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht mehr ganz neu,<br />
aber immer noch spannend und bedeutsam</strong></p>
<p>Durch einen <a rel="nofollow" href="http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-blog/2009/03/03/unser-erbgut-ist-nur-die-schalttafel/" title="MArker funktionieren wie Schalter - über Generationen hinweg" >Blog-Beitrag von Hans-Peter Zimmermann</a> bin ich auf einen <a href="http://www.geo.de/GEO/mensch/medizin/53101.html?p=1&amp;pageview=" title="Leben bestimmt über die Gene - sie lernen" >GEO-Artikel über Epigenetik</a> aufmerksam gemacht worden. Von der Formbarkeit der &#8220;Ablese-Vorgänge&#8221; von Genen hatte ich schon in verschiedenen Vorträgen &#8211; unter anderem von Prof. Dr. Joachim Bauer (<a href="http://www.uniklinik-freiburg.de/psychosomatik/live/fortweiterbildung/fortbildung/kolloquium/SS09.pdf" title="Psychosomatisches Dienstagskolloquium" >im Rahmen des interdisziplinären psychosomatischen Dienstagskolloquium &#8220;Körper &#8211; Geist -Seele&#8221; an der Uniklinik Freiburg</a>) &#8211; gehört. Dieser GEO-Artikel fasst den aktuellen Stand der genetischen Forschung in allgemein verständlichen Sätzen zusammen:</p>
<p><strong>Je nach Umwelt-Einflüssen wird ein Gen wirksam oder nicht.</strong></p>
<p>Lange galt als sicher, dass Gene ein ganz tief in unserer Biologie sitzendes Programm darstellen. Man hatte angenommen, dass dieser Teil unserer biologischen  Grundausstattung nicht veränderbar sei.</p>
<p>Heute wissen wir: Ganz so einfach ist es nicht ist. &#8211; Vereinfacht ausgedrückt: An den Genen hängen so genannte &#8220;Marker&#8221;, die dafür sorgen, ob ein Gen abgelesen und damit wirksam werden kann oder nicht.</p>
<p><strong>Die neue Erkenntnis:<br />
Unsere Lebensführung steuert unsere Gene!<br />
</strong></p>
<p>Dies ist eine aufregende Relativierung der bisherigen Annahmen über die festlegende Macht der Gene. Damit wird klar, dass eine gesunde und kluge Lebensführung  eine sehr große Bedeutung bekommt.<br />
Höchstwahrscheinlich begrenzt sich die steuernde Wirkung der Marker nicht nur auf das aktuell lebende Individuum sondern kann auch an die Nachkommen weiter vererbt werden!</p>
<p>Die bedeutet: Wenn die Eltern gut leben, haben es auch die Kinder &#8211; und zwar genetisch bestimmt &#8211; besser, weil die &#8220;Marker&#8221; an den Genen &#8220;wie Schalter&#8221; dafür sorgen, dass eine positive Lebenseigenschaft ausgelesen werden kann oder eine lebensbehindernde eben nicht.</p>
<p><strong>Dies bedeutet &#8211; soweit ich das verstehe:</strong></p>
<ol>
<li>Auch unsere genetische Ausstattung kann in gewisser Weise &#8220;lernen&#8221;.</li>
<li>Die Lebensumstände (Umfeld, Beziehungen und die Angewohnheiten in Wahrnehmungsweisen, Deutungen und Verhalten) wirken sich auf  Ablesevorgänge unserer genetischen Grundausstattung aus.</li>
</ol>
<p><strong>Das könnte Sie auch interessieren:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/2/2081/1.html" title="Ein Beitrag zur Memetik"  target="_blank">Die Evolution der MEME (Auszug aus M. Brodie:  Virus of the Mind, gefunden bei Telepolis)</a></li>
<li>Eine Anwendung dieser memetischen Vorstellungen <a href="http://horx.com/Krise/2009-04-06.aspx" title="wie wir gelernt haben, Krise wichtig zu nehmen (Matthias Horx in seinem Krisenblog)"  target="_self">auf die aktuelle Krisen-Wahrnehmung bei Matthias Horx</a></li>
<li>Zusammenfassender Artikel über Grundlagen-Wissen aus der Hirnforschung: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/03/10/praxis-fur-supervision-und-coaching/wie-wir-lernen/" title="wie wir lernen" > Wie wir lernen</a></li>
<li>Die Anwendung auf schulisches Lernen mit der <a title="wie lernen Schülernnen und Schüler?" href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/22/schule-und-unterricht/wie-lernen-schulerinnen-und-schuler/">Empfehlung für ein erprobtes, drei-schrittiges Verfahren:<br />
Wie lernen Schülerinnen und Schüler?</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (1): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/11/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-1-anregen-zum-selbstandigen-lernen/" title="Anregen zum selbständigen Lernen" >anregen zum selbständigen Lernen</a></li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet: 5. September 2009 / 09:06 Uhr                    Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Vorstellung von Supervision und Coaching</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 07:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[beraten]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[deuten]]></category>
		<category><![CDATA[entlasten]]></category>
		<category><![CDATA[erproben]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensupervision]]></category>
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		<category><![CDATA[Methode]]></category>
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		<category><![CDATA[selbstreflexiv]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Supervision]]></category>
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		<category><![CDATA[Vielfalt; auswählen]]></category>
		<category><![CDATA[wahrnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wirken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verstehe unter Supervision eine professionelle Beratungsform für Menschen, die mit anderen Menschen, Umgang pflegen - sei es beruflich oder ehrenamtlich. Professionell ist die Beratung, weil sie ein verabredeter und bezahlter Such-, Finde- und Lernprozess ist von ausgebildeten Personen angeboten wird zu hilfreichen, individuellen, passenden Antworten, Lösungen oder Richtungen der Entwicklung führt sich einer internen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="1_anfang"></a></p>
<blockquote><p><strong><em>Ich verstehe unter Supervision eine professionelle Beratungsform<br />
für Menschen, die mit anderen Menschen, Umgang pflegen<br />
- sei es beruflich oder ehrenamtlich.</em></strong></p>
<p><strong>Professionell </strong>ist die Beratung, weil</p>
<ul>
<li>sie ein <strong>verabredeter und bezahlter</strong> Such-, Finde- und Lernprozess ist</li>
<li><strong>von ausgebildeten Personen</strong> angeboten wird</li>
<li>zu hilfreichen, individuellen, passenden Antworten, Lösungen oder Richtungen der Entwicklung führt</li>
<li>sich einer<strong> internen und externen Überprüfung</strong> stellt<br />
(kollegiale oder Kontroll-Supervision und Evaluation auch durch den Kunden.</li>
</ul>
<p>Seit einiger Zeit wird auch unter dem Begriff &#8220;Coaching&#8221; eine Beratung &#8211; vor allem für Leitungspersonen &#8211; angeboten.</p>
<p>Meiner Vorstellung nach handelt es sich bei Coaching um eine mit Superversion vergleichbare Beratungsform, die sich an Personen mit Leitungsverantwortung richtet und besonders die konkrete Umsetzbarkeit in veränderte Verhaltensweisen betont.</p></blockquote>
<p>Ich bezeichne mich gerne weiter schwerpunktmäßig als &#8220;Supervisor&#8221;,<br />
wenn ich auch &#8211; je nach Auftrag &#8211; gerne auch einen deutlichen Anteil der Arbeit auf anwendbare Handlungs-Ideen verwende.</p>
<p><strong>An der Beratungsform &#8220;Supervision&#8221; schätze ich:</strong></p>
<ul>
<li>die langfristig wirksamen (manche sagen &#8220;nachhaltigen&#8221;) Veränderungen</li>
<li>die Lern- und Arbeitsform: durch selbst formulierte Zielformulierungen (Wissen Sie, was Sie tun und warum Sie es tun? Wollen Sie es so?) und eine selbstreflexive Haltung, die Probe-Handlungen und auch mal Fehler zulässt.</li>
</ul>
<p><strong>Ziel meiner Coachings und Supervisionen: Sie sollen wirken!</strong><br />
Sie, als Kunde, legen eine Aufgaben- oder Problemstellung vor und bringen ihre Bereitschaft mit:</p>
<ul>
<li>sich (mit Zeit, d.h. ohne Zeit-Stress) zu zeigen und sich auszusetzen<br />
und sich dabei Fragen zu beantworten, die für erfolgreiches Handeln wichtig sind</li>
<li>liebgewonnene Vorstellungen und Denkgewohnheiten auch anfragen zu lassen</li>
<li>für neue Sichtweisen bereit zu sein</li>
<li>den Mut zu suchen, neue Wege zu gehen ; kurz: &#8220;<a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/03/10/praxis-fur-supervision-und-coaching/wie-wir-lernen/" title="wie wir lernen ständig (können)"  target="_blank">zu erproben und zu lernen</a>&#8220;</li>
</ul>
<p>Die Ziele der Supervision / des Coachings werden in einem gemeinsam erarbeiteten Vertrag festgelegt.</p>
<p>Ich biete Ihnen meine Erfahrung und eine Auswahl angemessener Arbeitsformen an.</p>
<p>Dabei bin ich keiner &#8220;psychologischen Schule&#8221; angehörig, sondern wähle aus einer Vielezahl von Herangehensweisen das Passende aus. Mein Hintergrund ist die humanistische Psychologie (TZI, Gruppendynamik, TA, Psychodrama, Gestaltwahrnehmung, klientenzentrierte Arbeit) und Aspekte systemischen Denkens, erweitert um lösungsfocussierte Verfahren und Transfers aus aktuellen neuro- und sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen.<br />
<strong>Zur Unterbrechung eingeübter Wahrnehmungs-, Deutungs- und Verhaltensmuster</strong> dienen unter anderem theatralische und konfrontative Elemente und ästhetische oder körperorientierte Aufgaben.</p>
<p>Mein besonderes Angebot für Lehrkräfte: eine <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/gruppen-supervision_f_lehrkraefte.pdf" title="Gruppen-Supervision"  target="_blank">Gruppen-Supervision</a></p>
<p style="text-align: right;"><a href="#1_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<ul>
<li>Grundsätzliches zum <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/supervision-und-coaching/supervision/" title="Grunsätzliche und doch kurze Beschreibung von Supervision"  target="_self">Thema Supervision</a> können Sie hier von mir lesen.</li>
<li>Zur Wirkung von Supervision gibt es in der Deutschen Gesellschaft für Supervision regelmäßig zusammenfassende Studien. <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/supervision-und-coaching/nutzen-von-supervision-und-coaching/" title="Eine zusammenfassende Darstellung on Wirkung und Nutzen der Supervision - mit Link"  target="_self">Eine Zusammenfassung können Sie hier lesen</a>.</li>
<li>Zu meiner Vorstellung von <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/supervision-und-coaching/gruppensupervision/" title="Kursdarstellung von Grupensupervision"  target="_self">Gruppensupervision können Sie hier</a> weiter lesen.</li>
<li>Zu meiner Darstellung von<a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/supervision-und-coaching/teamsupervision/" title="Darstellung von Teamsupervision"  target="_self"> Teamsupervision erfahren Sie hier</a> mehr.</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 28. April 2010 / 12:10 Uhr                        Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2008%2F01%2F17%2Fpraxis-fur-supervision-und-coaching%2Fmeine-vorstellung-von-supervision-und-coaching%2F'; szt='Meine+Vorstellung+von+Supervision+und+Coaching';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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