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	<title>Michael Veeser-Dombrowski &#124; Supervision und Coaching &#187; Veränderung</title>
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	<description>mehr Möglichkeiten kennen und sinnvoll kooperieren lernen</description>
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		<title>Der Wandel ist notwendig (Wandel lernen &#8211; 1)</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[denken]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung Viele Sicherheiten und bisherige Gewissheiten werden zur Zeit fraglich. Der Wandel der Rahmenbedingungen hat ein atemberaubend hohes Tempo erreicht. Bisher vertraute Lösungsansätze zeigen keine ausreichende Wirkung mehr. Zusätzlich trauen sich Verantwortliche nur selten, ihre Wahrnehmungen, Bewertungen und Lösungsansätze klar auszusprechen. Folglich schwindet Vertrauen, denn viele Menschen spüren, dass man ihnen die Wahrheiten nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a name="1904_anfang"></a><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Viele Sicherheiten und bisherige Gewissheiten werden zur Zeit fraglich. Der Wandel der Rahmenbedingungen hat ein atemberaubend hohes Tempo erreicht. Bisher vertraute Lösungsansätze zeigen keine ausreichende Wirkung mehr.</p>
<p>Zusätzlich trauen sich Verantwortliche nur selten, ihre Wahrnehmungen, Bewertungen und Lösungsansätze klar auszusprechen. Folglich schwindet Vertrauen, denn viele Menschen spüren, dass man ihnen die Wahrheiten nicht mehr sagt.</p>
<p>Eine neue, gewandelte Umgangsweise mit den wichtigen Themen der Menschen ist notwendig.</p>
<p>Ansätze für einen &#8220;großen Wandel&#8221; sind erkennbar.<br />
Wir können diese Ansätze stärken: Kleine Schritte von Vielen in die neue Richtung können eine lange andauernde Wirkung erzeugen.</p>
<p>Mit diesem Artikel beginne ich eine  neue, thematische Reihe zum &#8220;großen Wandel&#8221;.</p>
<p><strong>Gliederung</strong></p>
<ul>
<li><a href="#1904_unstimmigkeiten">Die Menschen spüren die vielen Unstimmigkeiten und offenen Fragen.</a></li>
<li><a href="#1904_klima-krise">Große politische Fragen werden zur Zeit nicht zufriedenstellen geklärt:</a><a href="#1904_wirtschaftsordnung">Unser Handeln schädigt das Öko-System der Erde: Klima-Krise<br />
</a></li>
<li><a href="#1904_wirtschaftsordnung">Große wirtschafts-politische Fragen bleiben ungeklärt:</a><a href="#1904_gerechtigkeit"><br />
Welche Wirtschaftordnung wollen wir in Zukunft?</a></li>
<li><a href="#1904_gerechtigkeit">Die Frage nach der Gerechtigkeit ist nicht geklärt:</a><a href="#1904_gerechtigkeit"><br />
Viele fühlen sich ungerecht behandelt.</a></li>
<li><a href="#1904_alternativen">Alternative Konzepte, wie ein bedingungsloses Grundeinkommen, werden mehrheitlich nicht ernsthaft diskutiert.</a></li>
<li><a href="#1904_vertrauensverlust">Der Mangel an mutigen und klaren Aussagen führt zu Vertrauensverlust.</a></li>
<li><a href="#1904_beginn">Diskutieren Sie mit!</a></li>
<li><a href="#100_weiterführende_links">Weiterführende Links</a></li>
</ul>
<p></p></blockquote>
<p><a name="1904_unstimmigkeiten"></a><strong>Die Menschen spüren die vielen Unstimmigkeiten und offenen Fragen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Immer mehr Menschen spüren, dass unsere Art zu leben, zu wirtschaften und mit unserer Umgebung umzugehen, in Sackgassen führt. Viel besprochene Stichworte dazu sind:</p>
<ul>
<li>Umwelt- und Klimakrise</li>
<li>Hypotheken-, Banken- und Wirtschafts-Krise</li>
<li>Schwindendes Vertrauen in Politiker/innen und ihre Lösungsfähigkeiten</li>
<li>fortdauernder Schwund an Anerkennung von Institutionen</li>
<li>Zweifel an einer faire Regelung von Ausgleich und Solidarität</li>
<li>mehr und mehr auch Nachdenklichkeit und Veränderungsimpulse im Persönlichen</li>
</ul>
<p><a name="1904_klima-krise"></a><strong>Große politische Fragen werden zur Zeit nicht zufriedenstellen geklärt:<br />
Unser Handeln schädigt das Öko-System der Erde: Klima-Krise</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mitte Dezember sucht eine große und hochgradig besetzte Konferenz zur <strong>Klima-Problematik</strong> in Kopenhagen nach verbindlichen Verabredungen zum Schutz des Welt-Klimas. Aber die eingeübten Politik-Rituale verhindern einen qualitativen Sprung und am Ende kam eine politische Absichtserklärung heraus, die für viele Interessierte niederschmetternd arm an Substanz ist. Zudem wurde diese Erklärung vom Plenum der Konferenz nur &#8220;zur Kenntnis genommen&#8221;, ist also nicht verbindlich. Und die Probleme werden wieder nicht ausgedrückt sondern verkleistert oder verkleidet.</p>
<p><a name="1904_wirtschaftsordnung"></a><strong>Große wirtschafts-politische Fragen bleiben ungeklärt:<br />
Welche Wirtschaftordnung wollen wir in Zukunft? </strong></p>
<p>Auch die zukunftsweisende Konsequenzen aus der <strong>Hypotheken-, Bank- und Wirtschaftskrise</strong> kann ich nicht erkennen. Eher scheint das gewohnte und eingeübte Verhalten nach den Erschütterungen wieder rekonstruiert zu werden und wir leben alle weiter, wie vorher &#8211; bis zur nächsten Krise.</p>
<p>Die Frage, wie immer weniger Menschen mit ihrer Erwerbsarbeit immer mehr ältere Menschen nach deren Erwerbsphase versorgen und wie die Kranken- und Pflege-Kassen die neuen Herausforderungen bewältigen sollen, ist meiner Wahrnehmung nach ungeklärt.</p>
<p>Jene, die es wagen, die Offenheit dieser Fragen anzusprechen, werden lächerlich gemacht oder der Schwarzmalerei bezichtigt.</p>
<p>Die Antwort wird aber nicht gegeben.</p>
<p><a name="1904_gerechtigkeit"></a><strong>Die Frage nach Gerechtigkeit ist nicht geklärt:<br />
Viele fühlen sich ungerecht behandelt.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Frage nach der Gerechtigkeit in unserer reichen Wissens-Gesellschaft wird zur Zeit nicht zufriedenstellen beantwortet.</p>
<p>Immer mehr Menschen arbeiten in mehreren &#8220;Beschäftigungs-Verhältnissen&#8221; und haben immer noch zu wenig.<br />
Die EU hat ein Kampagnen-Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ausgerufen. Bisher hatte ich davon nichts wahrgenommen. Nun &#8211; im März 2010 &#8211; erfahre ich per Zufall davon: <a href="http://www.2010againstpoverty.eu/index.html?langid=de" title="Startseite für die EU-Kampagne zur Bekämpung von Armut und sozialer Ausgrenzung"  target="_blank">Zur Startseite für die deutschen Aktivitäten geht es hier</a>.</p>
<p>Andere Teile der Gesellschaft haben schlicht so viel, dass sie unmöglich verbrauchen können, was sie besitzen.</p>
<p>Angesichts dieser immer schärfer klaffenden Schere zwischen Armen und Reichen fühlen sich diejenigen, die weniger haben, als für ein menschenwürdiges Leben notwendig ist, ungerecht behandelt. (Quelle: Eine aktuelle Studie des <a href="http://diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.357505.de/10-24-1.pdf" title="Die Polarisierung der Einkommen nimmt zu. (DIW-Wochenbericht 24/2010)"  target="_blank">DIW, siehe Wochenbereicht 24/2010 &#8211; pdf</a>)</p>
<p>Die Viel-Besitzenden fühlen sich ebenso ungerecht behandelt, wenn sie zusätzlich belastet werden sollen.</p>
<p><a name="1904_alternativen"></a><strong>Alternative Konzepte, wie ein bedingungsloses Grundeinkommen, werden mehrheitlich nicht ernsthaft diskutiert.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dass die Frage nach einer gerechten Verteilung der Lebensmöglichkeiten und damit die Frage nach der Verteilung des objektiven Reichtums bislang ungelöst ist, liegt sicher auch daran, dass ernste Alternativen nicht oder nicht ausreichend diskutiert werden.</p>
<p>Auch hier fehlt der Mut, einmal ehrlich zu sagen, dass die lohnabhängige Besteuerung und die lohnabhängige Absicherung der Sozialsysteme sicher in eher kürzerer als längererer Frist nicht mehr funktionieren wird.</p>
<p><a name="1904_vertrauensverlust"></a><strong>Der Mangel an mutigen und klaren Aussagen führt zu Vertrauensverlust.</strong></p>
<p>Wenn Menschen die Erfahrung machen, dass man ihnen die Wahrheit vorenthält, ziehen sie daraus ihre Schlüsse: Sie verlieren das Vertrauen.</p>
<p>So hat eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung ein starkes Misstrauen gegenüber den Politiker/innen ermittelt. eine <a rel="nofollow" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-9C974F46-3A0F5372/bst/hs.xsl/nachrichten_99289.htm" title="Die Behauptung der Studie: 70 Prozent der Deutschen haben das Vertrauen in Politik und Wirtschaft verloren."  target="_self">Pressemitteilung der Stiftung fasst wichtige Punkte zusammen</a> und die Studie &#8220;Vertrauen in Deutschland&#8221; vom Dezember 2009 finden sie <a rel="nofollow" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-9C974F46-3A0F5372/bst/xcms_bst_dms_30530_30531_2.pdf" title="Vertrauen in Deutschland - eine qulitative Wertestudie im Auftrag der Bertelesmann-Stiftung"  target="_self">hier</a> (als download, pdf, 2,1 MB).</p>
<p><a name="1904_beginn"></a><strong>Diskutieren Sie mit!</strong></p>
<p>Selbstverständlich bin ich nicht der einzige, der sich über diese Vorgänge und die not-wenigen Wandlungen Gedanken macht.</p>
<p>Vielleicht haben Sie Interesse, Ihren Beitrag dazu zu schreiben. &#8211; Über Kommentare und Rückmeldungen freue ich mich.</p>
<p>Bei Gelegenheit werden weitere Beiträge zu dieser Reihe folgen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#1904_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><a name="100_weiterführende_links"></a><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www1.bpb.de/themen/VDGSPL,0,UNWeltklimakonferenz_in_Kopenhagen.html" title="Die Ausgangslage vor der UN-Konferenz in Kopenhagen"  target="_self">Hintergrundbericht zur Ausgangslage der UN-Klima-Konferenz in Kopenhagen</a> im Dezember 2009</li>
<li>Nachricht vom <a rel="nofollow" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1092295/" title="Aus Hopenhagen wurde wieder Kopenhagen - oder Floppenhagen"  target="_self">ernüchtend kleinen Ergebnis</a> der großen Konferenz</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/849/498147/text/" title="Das Ergebnis der UN-Konferenz von Kopenhagen ist Augenwischerei" >Bewertung durch den Klimaforscher Peter Lemke</a> im Interview der Süddeutschen Zeitung vom 19.12.2009</li>
<li>Kommentierung der <a rel="nofollow" href="http://www.christ-in-der-gegenwart.de/aktuell/artikel_html" title="Atmosphäre"  target="_self">Atmophäre auf dem Klima-Treffens in Kopenhagen</a> der Zeitschrift &#8220;Christ in der Gegenwart&#8221;</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.grundeinkommen.tv/blog/" title="Bedingungsloses Grundeinkommen - ein Kultur-Impuls"  target="_self">Blog zum Thema &#8220;bedingungsloses Grundeinkommen&#8221;</a> mit vielem bedenkenswertem Material und Links zu Film-Sequenzen zu den einzelnen Themenstellungen (Grundefragen, Finanzierung &#8230;)</li>
<li>Die <a rel="nofollow" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-9C974F46-3A0F5372/bst/hs.xsl/nachrichten_99289.htm" title="These: 70 % der Deutschen haben das Vertrauen in Politik und Wirtschaft verloren."  target="_self">Pressemitteilung der Bertelsmann-Stiftung zu einer Studie </a>mit dem frappierenden Ergebnis, dass 70 Prozent der Deutschen das Vertrauen in Politik und Wirtschaft verloren hätte.</li>
<li>Die <a rel="nofollow" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-9C974F46-3A0F5372/bst/xcms_bst_dms_30530_30531_2.pdf" title="Zusammenfassung der Studie &quot;Vertrauen in Deutschland&quot;"  target="_self">Studie &#8220;Vertrauen in Deutschland&#8221; (pdf; 2,1 MB)</a> des Bremer Forschungsinstitut  nextpractice vom Dezember 2009</li>
<li>Eine Studie der DGSv, des SFI und der TU Chemnitz zeigt, dass Wachstumsbeschleunigung und Finanzhifen alleine nicht hinreichen, sondern <a rel="nofollow" href="http://www.dgsv.de/pdf/Pressemitteilung_Vertrauen.pdf" title="Vertrauen und Unterstützung durch die Leitung fördern Krisenbewältigun."  target="_self">Vertrauensbildung und kooperative Führung hilfreich wären. Die zusammenfassende Pressemitteilung der DGSv vom 11.01.2010</a> können sie hier anschauen.  <a rel="nofollow" href="http://www.dgsv.de/pdf/Pressekurztext_Haubl_Voss.pdf" title="Der Druck in den Arbeitssituationen steigt und die Stimmung sinkt." >Eine Meldung vom Mai 2009 können Sie sich hier</a> anschauen.</li>
<li>Ein erster Ausblick auf die vielen Veränderungen, die es geben kann, gibt <a href="http://www.das-abenteuer-zukunft.de/" title="Abenteuer Zukunft von Stephan Magnus"  target="_self">Stephan Magnus in seinen Podcasts &#8220;Abenteuer Zukunft&#8221;</a>. (Danke für diesen erneut hilfreichen Tipp an Gunnar Thörmer.)</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 16. Juni 2010 / 00:20 Uhr                   Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Profession Lehrkraft (5): Amoklauf &#8211; Was tun wir?</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/12/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-5-amoklauf-was-tun-wir/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Unterricht]]></category>
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		<description><![CDATA[Schüler und Lehrer sind geschockt und äußern Angst. Reflexartig werden Schuldige gesucht. - Wie kann Schule menschlicher gestaltet und Schüler und Lehrkräfte entlastet werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a name="616_anfang"></a><strong>Zusammenfassung und Gliederung</strong></p>
<p>Nach dem ersten Schock sind Eltern, Lehrer/innen und Erzieher/innen aufgefordert, einen eigenen Standpunkt zu entwickeln. Gespräche in den Gruppen über deren Eindrücke und Bewältigungsversuche sind dringend notwendig.<br />
Die reflexartige Suche nach Schuldigen führt oft in Sackgassen.<br />
Wie kann Schule menschlicher gestaltet und Schüler/innen und Lehrkräfte entlastet werden?</p>
<ul>
<li><a href="#616_schock">Schock und Angst</a></li>
<li><a href="#616_material">Material zur ersten Bearbeitung für sich selbst und im Unterricht</a></li>
<li><a href="#616_schreckliche_schule">Schule scheint für manche Jugendliche schrecklich zu sein</a></li>
<li><a href="#616_fragen">Fragen und erste Antwort-Ideen</a></li>
<li><a href="#616_links">weiterführende Links</a></li>
</ul>
<p></p></blockquote>
<p><a name="616_schock"></a><br />
<strong>Schock und Angst</strong></p>
<p>Einen Tag nach einem blutigen Amoklauf eines bisher nicht auffälligen Schülers sind viele schockiert. Andere  haben Angst, weil die Tat nach bisherigem Informationsstand nicht angekündigt war und daher auch nicht voraussehbar war. Da stellen sich viele die Frage: Kann so eine Tat auch an unserer Schule geschehen?<br />
<a name="616_material"></a><br />
<strong>Material zur ersten Bearbeitung für sich selbst und im Unterricht</strong></p>
<p>Julia Born von <a href="http://www.rpi-virtuell.net" title="eine online-Plattform für Lehrerinnen und Lehrer" >rpi-virtuell.net</a> hat eine <a href="http://blog.rpi-virtuell.net/index.php?op=ViewArticle&amp;blogId=1&amp;articleId=1400" title="hilfreiches Material zur Arbeit nach einem Amoklauf" >Zusammenfassung von Pressemeldungen und hilfreichen Links zur Arbeit zum Thema</a> zusammen gestellt.</p>
<p>In dieser Linksammlung wird auch auf die Meinung des <a rel="nofollow" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/932376/" title="Krimonalpsychologe fordert Krisenteams an jeder Schule" >Kriminalpsychologen Jens Hoffmann von der TU Darmstadt verwiesen, der</a> in einem Interview des <a rel="nofollow" href="http://www.dradio.de" title="Homepage eines sehr informativen Radiosenders" >Deutschlandradios</a> vom 11. März 2009 <a rel="nofollow" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/932376/" title="Krimonalpsychologe fordert Krisenteams an jeder Schule" >Krisenteams an jeder Schule fordert und behauptet, das Gefährdungspotential einschätzen zu können</a>.</p>
<p>Mir ist wichtig, auf die Notwendigkeit kollegialer Gespräche, Selbstversicherungen und die Entwicklung gemeinsamer Positionen im Kollegium hinzuweisen.</p>
<p>Auf jeden Fall erscheint mir dringend notwendig, dass <strong>in Schulklassen und Oberstufen-Kursen über die Fragen von Umgang mit Frustration, Enttäuschung und gar der Wahrnehmung</strong>, dass eine Klassenkameradin oder ein Klassenkamerade an die Grenzen gekommen ist und alleine nicht mehr weiter weiß, <strong>gesprochen wird</strong>. &#8211; Oft ist dies schon ein erster, wichtiger Schritt:  Zu bemerken, dass man mit seinem Gefühl von Ärger und Wut nicht alleine steht. Und &#8211; wenn es gut geht &#8211; auch noch, dass andere &#8211; auch Lehrkräfte &#8211; dafür Verständnis aufbringen können.<br />
Als Religions-Lehrer habe ich hier Möglichkeiten und Frei-Räume, die ich gerne für gewalt-präventive Unterrichts-Inhalte nutze.<br />
<a name="616_schreckliche_schule"></a><br />
<strong>Schule scheint für manche Jugendliche schrecklich zu sein.</strong></p>
<p>Diese Tat macht meines Erachtens deutlich, dass unsere Schulen für manche Schüler/innen als schrecklich, beschämend, unterdrückerisch und unfair erlebt wird.</p>
<p>Ich fand dazu ein Youtube-Video von Swiss. In einem Rap wird versucht, das Erleben eines Amokläufers darzustellen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Qc-VCtgAPy0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Qc-VCtgAPy0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=Qc-VCtgAPy0" >direkt zu Youtube</a></p>
<p><a name="616_fragen"></a><br />
<strong>Für mich stellen sich viele Fragen.</strong><br />
<strong>Manche stelle ich mir immer wieder.</strong><br />
<em><strong>Zu manchen Fragen habe ich Antwort-Ideen:</strong></em></p>
<ol>
<li><strong>Wie können Lehrerinnen und Lehrer ihren Kontakt mit Schülerinnen und Schülern so gestalten, dass möglichst wenig Kränkungen, Erniedrigungen, Abwertungen oder Stigmatisierungen dabei geschehen?</strong> -<br />
<em>Erste Ideen:</em><br />
&gt; offen und nach Leistungsstand und Lern-Tempo differenziert unterrichten<br />
&gt; in arbeitsfähigen Gruppen (bis maximal 25 Personen)<br />
&gt; methodisch vielgestaltig<br />
&gt; und mit möglichst hohen Freiheitsgraden</li>
<li><strong>Welche Wege können wir für die Bearbeitung solcher Erfahrungen erfinden, so dass Druck abgebaut werden kann</strong> und es nicht zu einem finalen Druck-Abbau in einem Amoklauf kommen muss? -<br />
<em>Erste Ideen:</em><br />
&gt; Ausbau der Beratungsmöglichkeiten in und um die Schule<br />
&gt; und Ergänzung der Schulteams um sozialpädagogische und psychologische Fachpersonen: &#8211; Allerdings kostet Personal Geld. Dafür müssen sich politische Entscheidungsträger entscheiden. Diese können von mündigen Wählerinnen und Wählern darauf angesprochen und dafür motiviert werden. &#8211; ehrlicherweise muss man aber dazu sagen: Dann kann dieses Geld nicht an anderer Stelle für andere Zwecke eingesetzt werden.</li>
<li><strong>Wie können wir Schule gestalten, dass Schüler/innen darin Erfolgserlebnisse und nicht Frust erfahren?</strong> -<br />
<em>Erste Ideen:</em><br />
Erste Ansätze siehe Frage 1 und weitere Ansätze und Sammlungen bewährter Praktiken gibt es tatsächlich in reformpädagogischen Netzwerken, z. B. dem <a rel="nofollow" href="http://www.adz-netzwerk.de" title="Netzwerk &quot;Archiv der Zukunft&quot; - für eine bessere Schule" >Archiv der Zukunft</a>.</li>
<li><strong>Wie können Belastungssituationen von Lehrkräften so bearbeitet werden, so dass die den Unterricht gestaltenden Personen selbst in einer nicht aggressiven sondern wertschätzenden Grundstimmung handeln können?</strong> -<br />
<em>Erste Ideen:</em><br />
Kollegiale Fallbesprechungsgruppen oder Gruppen-Supervision für Lehrerinnen und Lehrer</li>
<li><strong>Wann werden die für die Schulverwaltungen Verantwortlichen wahrnehmen</strong>,<strong> dass Schulen oft am Rande der Überlastung oder tatsächlich überlastet den Umgang mit Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht mehr menschlich und produktiv leisten können?</strong><br />
<em>Stichwort dazu:<br />
</em>&gt; Die Klassenteiler sind aktuell zu hoch und werden erst zu spät gesenkt.<br />
&gt; Die Deputat-Belastung ist zu hoch, wenn Lehrerinnen und Lehrer tatsächlich eine Lern- und Arbeitsbeziehung mit ihren Schülerinnen und Schülern aufbauen und pflegen sollen. (<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/1877562" title="Wie Schule gelingen kann: Lehrer-Portrait"  target="_self">weiter: Kleiner Eindruck in den Alltag des engagierten Lehrers, Kai Winkler.</a>)<br />
&gt; Die Räume in den Schulen sind oft zu klein, schlecht ausgestattet und oft sind es  zu wenig für sinnvollen und erfolgreichen Unterricht<em><br />
Erste Ideen:</em><br />
Das sind politische Fragen zur Verteilung von Geldern und entsprechenden Prioritätensetzungen! &#8211; Selbst bin ich an dieser Stelle eher resignativ bis sarkastisch:  Ich stelle fest, dass in Sonntagsreden viel Unterstützung versprochen und im politischen Alltagsgeschäft wenig davon umgesetzt wird. Die Lehrkräfte können kaum mehr Druck erzeugen, da sind noch andere Personengruppen gefragt! &#8211; <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/25/praxis-fur-supervision-und-coaching/ein-kabarettistischer-blick-auf-die-bildungspolitik/" title="manchmal hilft mir ein humoristischer Blick auf die Misere" >Ich rette mich in den kabarettistischen Blick.</a></li>
<li><strong>Wie werden Lehrer/innen, Schulleitungen und auch die Eltern in ihren Erziehungs- und Bildungsaufgaben unterstützt?</strong> -<br />
<em>Erste Ideen:</em><br />
Auch dies kostet voraussehbar Geld. Weiterführende Überlegungen gibt es natürlich auch zu dieser Frage, z.B. in Heft 3/2009 der <a href="http://www.beltz.de/paedagogik/" title="Zeitschrift Pädagogik" >Zeitschrift Pädagogik</a> zu &#8220;Unterstützungssysteme&#8221;.</li>
<li><strong>Die Wahrnehmung der Kinder und Jugendlichen wird durch  den Umgang mit modernen Medien grundsätzlich verändert und dies wird im Alltag der Familien und Schulen bislang zu oft noch ignoriert.</strong><br />
Auf jeden Fall wird diese noch nicht produktiv aufgearbeitet. Und ich meine da nicht nur Gewaltspiele. -Die meine ich aber natürlich auch! &#8211; So haben Psychologen inzwischen <strong><a rel="nofollow" href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/news/?p=114" title="eine gute und seröse Zusammenfassung eines psychologischen Fachmanns" >gut erforscht, wie gewalthaltige Computer-Spiele die Tendenz zu Gewaltanwendungen fördern</a>.</strong>Auch durch die Dauerpräsenz eines Themas werden möglicherweise der eine oder die andere zu unbedachten Taten eingeladen. Sogenannte &#8220;Nachahmungstäter&#8221; oder &#8220;Trittbrettfahrer/innen&#8221; drohen mit Gewalttaten und ängstigen ganze Schulen. Zum Beispiel: <a href="http://www.badische-zeitung.de/amoklauf-drohung-legt-schulbetrieb-lahm" title="Drohung für den 16.03.2009 - Man muss sie ernst nehmen!" >Amok-Lauf-Drohung an der Richard-Fehrenbach- und der Walther-Rathenau-Gewerbeschule  in Freiburg</a>. Dass die daraufhin veranlassten Einsätze viel Geld kosten und bei Feststellung der Täterschaft auch von diesen Personen bezahlt werden müssen, bedenken sie wahrscheinlich nicht.<em><br />
Erste Ideen:<br />
</em>&gt; Grundsätzlich bitte ich Erziehende über den Nutzungs-Umfang und die Nacharbeit von Medien-Nutzungen mit den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen nachzudenken.<br />
&gt;&#8221;Elektronische Baby-Sitter&#8221; erweisen sich möglicherweise kurzfristig als entlastend. Langfristig haben sie sicher fatale Folgen &#8211; für die Einzelperson und für das soziale Klima.<br />
&gt; Alle für Schule Verantwortlichen werden sich <strong>mit dem rasanten Wandel auseinander</strong> zu <strong>setzen</strong> haben: <strong>Wir sollten nach neue Antworten auf die neuen Herausforderungen suchen. </strong><a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=P7J_ereCiTo&amp;NR=1" title="Präsentation &quot;Did you know?&quot; - III. Update vom Juni 2007 - english"  target="_self">Die Such-Bewegung um die Video-Präsentation &#8220;shift happens&#8221;</a> <a rel="nofollow" href="http://thefischbowl.blogspot.com/" title="zum Autor der Präsentation &quot;Did you know?&quot;"  target="_self">von Karl Fisch</a> kann dazu einen Anstoß gebe.  (<a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=b1Uv-9Qk6xE" title="deutsche, etwas ältere Version von &quot;Did You Know?&quot;"  target="_self">Eine deutschsprachige, etwas ältere Version findet Sie auch schon auf Youtube.</a>) &#8211; <a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=jpEnFwiqdx8" title="vermutlich neuer: Herbst 2008"  target="_self">Eine vermutlich neuere englische Version vom Herbst 2008 gibt es auch noch</a>.<br />
&gt; Eltern von getöteten Schüler/innen planen, eine kirchliche Stiftung «Stiftung gegen Gewalt an Schulen». Durch die Arbeit der Stiftung sollen Schulen in Deutschland sicherer werden, sagte Hardy Schober,<br />
Vorsitzender des «<a href="http://www.aktionsbuendnis-amoklaufwinnenden.de/" title="Aktionsbündnis Winnenden plant die Gründung einer Stiftung gegen Gewalt an Schulen" >Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden</a>». Kurzfristige Ziele seien die Veränderung des Waffengesetzes sowie das Verbot von sogenannten Killer-Spielen.</li>
</ol>
<p style="text-align: right;"><a href="#616_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p style="text-align: left;"><a name="616_links"></a><strong>Dieser Beitrag gehört zur Reihe “Profession Lehrkraft”:</strong></p>
<ul>
<li>Profession Lehrkraft (1): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/11/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-1-anregen-zum-selbstandigen-lernen/" title="Eröffnungsbeitrag dieser thematischen Reihe" >anregen zum selbständigen Lernen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (2): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/17/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-2-lehrerinnen-sollten-sich-korperlich-fitt-halten/" title="fitte Lehrkräfte braucht das Land!" >Lehrer/innen sollten sich körperlich fitt halten</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (3): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/26/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-3-impulse-zur-selbstreflexion-von-lehrkraften/" title="Anregungen zur professionellen Selbstreflexion von Lehrerinnen und Lehren" >Impulse zur Selbst-Reflexion von Lehrer/innen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (4): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/11/07/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-4-unterrichtsstrungen-und-chaos-im-klassenzimmer-begrenzen/" title="Chaos im Klassenraum begrenzen" >Unterrichtsstörungen und Chaos im Klassenzimmer begrenzen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (5): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/12/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-5-amoklauf-was-tun-wir/" title="Was können wir tun, um einen Amoklauf zu verhindern oder gar unnötig zu machen?" >Amoklauf &#8211; Was tun wir?</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (6): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/24/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-6-arbeitsroutinen/" title="geeignete Rhythmen für die Arbeit als Lehrkraft entwickeln" >Passende Rhythmen für die Arbeit</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (7): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2010/03/29/schule-und-unterricht/lehrer-lernen-profession-lehrkraft-7/" title="Lehrer lernen systematisch arbeiten"  target="_self">Lehrer lernen</a><br />
Die Reihe wird fortgesetzt.</li>
</ul>
<p><strong>Das könnte Sie auch interessieren:</strong></p>
<ul>
<li>Schule verbessern (1):<a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/30/schule-und-unterricht/schule-verbessern-1-im-rasanten-wandel/" title="Eröffnungsbeitrag zu Schule verbessern" > im rasanten Wandel</a></li>
<li>Schule verbessern (2): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/04/21/schule-und-unterricht/schule-verbessern-2-reflektieren-und-lernen-organisieren/" title="Wenn in der Schule regelmäßig reflektiert wird, lernt auch die Organisation!" >reflektieren und lernen organisieren</a></li>
<li> Schule verbessern (3): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/04/27/schule-und-unterricht/schule-verbessern-3-nachhaltig-lernen-lehren/" title="Schülerinnen und Schüler reagieren auf die Art der Klassenarbeiten." >nachhaltig lernen lehren</a><br />
Die Reihe wird fortgesetzt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Dokumentation der Auseinandersetzung des Landesparlamentes von Baden-Württemberg im Sonderausschuss <a href="http://www.landtag-bw.de/Gremien/Sonderausschuss_Jugendgewalt/" title="Sonderausschuss des Landtages beschäftigt sich mit Jugendgewalt und möglicher Vorbeugung"  target="_self">&#8220;Konsequenzen aus dem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen: Jugendgefährdung und Jugendgewalt&#8221;</a> im Jahr 2009.<br />
Besonders empfehlenswert: Die <a href="http://www.landtag-bw.de/Gremien/Sonderausschuss_Jugendgewalt/Anlage_2_Bannenberg_8_Besondere_Probleme_Amok.pdf" title="Gewalt kann durch respektvollen Umgang und gepflegte Beziehungen zu den Schüler/-innen vermieden werden."  target="_self">Gießener Kriminologin und Professorin Dr. Britta Bannenberg. Sie  sagt, das Wichtigste zur Vorbeugung von Amokläufen sei &#8220;ein gutes Verhältnis und Vertrauen zwischen Lehrern und Schülern&#8221;, in dem neben der reinen Wissensvermittlung Lehrer auf Schüler zugehen und keine Konflikte scheuen dürften.</a> &#8211; Hört sich für mich als engagierten Lehrer sehr gut an. Frage mich nur, wann ich dafür Zeit finden soll.</li>
</ul>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.schule-bw.de/unterricht/paedagogik/gewaltpraevention/winnenden" title="Linkliste auf dem Landes-Bildungsserver Baden -Württemberg" >ausführliche Linkliste zur Gewaltprävention</a> (Landesbildungs-Server Baden-Württemberg)</li>
<li><a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/media/zapp3202.html" title="Winneden im medialen Ausnahmezustand"  target="_self">über Auswüchse und Grenzüberschreitungen der medialen Aufmerksamkeit</a> (ndr fernsehen ZAPP)</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/psychologieblog/2009-04-06/die-medien-ber-winnenden#comments" title="Katja Schwab fasst den Forschungsstand zusammen"  target="_self">eine psychologische Sicht der Berichterstattungen</a> mit Empfehlungen, sich zurückzuhalten</li>
<li><a href="http://www.aktionsbuendnis-amoklaufwinnenden.de/" title="Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden" >eine Initiative von Eltern</a> von in Winnenden getöteten Schülerinnen und Schülern</li>
<li>eine <a href="http://www.schuldekan-schorndorf.de/344.html" title="Material zum Thema Katastrophen und Trauerfälle in Schulen" >sehr hilfreiche Material-Sammlung zum Thema &#8220;Katastrophen und Trauerfälle in Schulen&#8221;</a> vom Evangelischen Schuldekanat Schorndorf und Waiblingen</li>
<li>Arbeitshilfe zum Gedenken an den Jahrestag am 11. März 2010: <a href="http://www.ejwue.de/upload/2010-03-arbeitshilfe-hab-keine-angst.pdf" title="Arbeitshilfe zum Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden &quot;Hab keine Angst!&quot;"  target="_self">&#8220;Hab keine Angst!&#8221;</a></li>
<li>Dokumentation einer Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll <a href="http://www.ev-akademie-boll.de/programm/rueckblick/winnenden/" title="Dokumentation einer Tagung zu Winneden"  target="_self">&#8220;Amoklauf von Winnenden &#8211; Kosequenzen für Kirche und Gesellschaft&#8221;</a> im September 2009</li>
<li>grundsätzliche Zusammenfassung: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/03/10/praxis-fur-supervision-und-coaching/wie-wir-lernen/" title="wie wir lernen" >Wie wir lernen</a></li>
<li>ein dreischrittiges Verfahren für erfolgreiche Schüler/innen: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/22/schule-und-unterricht/wie-lernen-schulerinnen-und-schuler/" title="wie lernen Schülernnen und Schüler?" >Wie lernen Schülerinnen und Schüler?</a></li>
<li>Auch Gene lernen: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/10/allgemein/auch-gene-lernen/" title="Gewohnheiten und unsere Umgebung steuern Gene!" >Unsere Gewohnheiten steuern sie und nicht umgekehrt!</a></li>
</ul>
<p>zuletzt überarbeitet am 04. April 2010 / 17:12 Uhr                  Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2009%2F03%2F12%2Fschule-und-unterricht%2Fprofession-lehrkraft-5-amoklauf-was-tun-wir%2F'; szt='Profession+Lehrkraft+%285%29%3A+Amoklauf+-+Was+tun+wir%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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