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	<title>Michael Veeser-Dombrowski &#124; Supervision und Coaching &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Lernen, Kooperieren und Leiten können richtig Spaß machen. - Freude führt oft zur Qualität.</description>
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		<title>burnout &#8211; arbeiten bis zum Ausbrennen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 06:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz-Beschreibung Burnout: Burnout ist eine sehr drastische Reaktion des menschlichen Körpers auf eine andauernde Überlastung, allermeist durch sehr belastende Arbeitsbedingungen und den entsprechenden Umgang damit ausgelöst. Wesentliche Anzeichen und Warn-Signale sind: fortdauernde Erschöpfung Unfähigkeit, &#8220;abzuschalten&#8221; und sich zu distanzieren verlorene Erholungsmöglichkeiten (sich nach dem freien Wochenende oder dem Urlaub immer noch dauer-müde und unerholt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="1789_anfang"></a></p>
<blockquote><p>Kurz-Beschreibung <strong>Burnout</strong>:</p>
<p>Burnout ist eine sehr drastische Reaktion des menschlichen Körpers auf eine andauernde Überlastung, allermeist durch sehr belastende Arbeitsbedingungen und den entsprechenden Umgang damit ausgelöst.<br />
Wesentliche Anzeichen und Warn-Signale sind:</p>
<ul>
<li>fortdauernde Erschöpfung</li>
<li>Unfähigkeit, &#8220;abzuschalten&#8221; und sich zu distanzieren</li>
<li>verlorene Erholungsmöglichkeiten<br />
(sich nach dem freien Wochenende oder dem Urlaub immer noch dauer-müde und unerholt zu fühlen)</li>
</ul>
<p>Burnout bedarf auf jeden Fall einer sachkundigen Behandlung.</p></blockquote>
<p>Ein <strong>Film-Tipp</strong> zum oft tabuisierten Thema <strong>burnout</strong>:</p>
<p>Am 17. November 2009 findet ein <a rel="nofollow" href="http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/Burnout/2892482,CmC=2898902.html" title="Burnout - Schuften bis zum Umfallen - Themenabend in arte" >Themenabend auf arte zum Thema burnout &#8211; Schuften bis zum Umfallen</a> statt.</p>
<p>Auf der Website der Fernsehanstalt <a href="http://wwww.arte.de" title="arte" >arte</a> finden Sie ein Video als <strong>Vor-Premiere</strong> der Gemeinchaftsproduktion von arte und ndr aus dem Jahr 2009:</p>
<p><strong><a rel="nofollow" href="http://www.arte.tv/de/2918800.html" title="Vorpremiere: ausgebrannt - wenn nichts mehr geht" >„Ausgebrannt &#8211; wenn nichts mehr geht.“</a><br />
Ein Dokumentarfilm von Ingolf Gritschneder</strong></p>
<p>Den Film habe ich mir als Vorpremiere auf arte.tv angeschaut und bin begeistert: Die Betroffen wirken auf mich sehr authentisch und die fachlichen Kommentare kundig und zielführend.<br />
Der Film macht die Dramatik dieses Syndroms deutlich und vermeidet es wohltuend, reißerisch oder marktschreierisch zu sein. -<br />
Ich bin gespannt auf den Themenabend und wünsche diesem Film und diesem Thema viel Aufmerksamkeit.<br />
Meinen Respekt den Filme-Machern und den Programm-Verantwortlichen!</p>
<p>Herzlichen Dank der Kollegin Gisela Bautz (Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule, Freiburg) für den hilfreichen Hinweis.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen hinreichende Aufmerksamkeit für Ihre Gesundheit!</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#1789_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><strong>Weiterführende Hinweise und Links</strong></p>
<ul>
<li>Eine ausführliche <a rel="nofollow" href="http://www.schoen-kliniken.de/ptp/medizin/psychosomatik/khb/burnout/" title="Beschreibung des Burnout-Syndroms" >Beschreibung des burnout-Syndroms</a></li>
<li>Burnout bei Lehrern: <a rel="nofollow" href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/683/493034/text/" title="Burnout bei Lehrern und Lehrerinnen" >Wenn Schule krank macht</a> (Süddeutsche Zeitung vom 2.11.2009)</li>
<li><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=739d0037-5ca3-45a0-be1d-4f236ad66b6f" title="burnout bei einer erfolgreichen Medien-Fachfrau"  target="_self">Burnout &#8211; wenn die Seele streikt. Miriam Meckel im Gespräch mit Nathalie Wappler</a>. SF 14.03.2010 in der Reihe Sternstunde Philosophie</li>
<li>Besonders <a rel="nofollow" href="http://www.klinikum-nuernberg.de/DE/aktuelles/knzeitung/2008/200803/burnout.html" title="hohes burnout-Risiko für helfende Berufe" >&#8220;helfende Berufe&#8221; sind gefährdet</a>, ein Burnout-Syndrom zu erleiden.</li>
<li>Achtung <strong>Dauer-Medien-Nutzung stresst auch</strong> &#8211; oft mehr als wahrgenommen wird.<br />
(Viele kennen dies aus eigenem Erleben. Götz Mundle, Psychotherapeut und leitender Arzt, beschreibt dies in Psychologie Heute, 01/2010; 36:  &#8220;Ständig online, das geht nicht!&#8221;)</li>
<li>Profession Lehrkraft (2): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/17/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-2-lehrerinnen-sollten-sich-korperlich-fitt-halten/" title="Lehrkräfte sollten für einen gesunden Ausgleich sorgen." >Lehrer/innen sollten sich körperlich fitt halten</a></li>
<li>Ein möglicher Hintergrund für diese &#8220;Arbeitswut&#8221;, die dann zum Burnout führen kann, könnte nach Arno GRÜN im <strong>grundsätzlicher Verdrängenen unserer Gefühle</strong> von Kind an liegen. Eine<a rel="nofollow" href="http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2_wissen_080515_wahnsinn_normalitaet_arno_gruen_-zivilisationskritik.6444m.mp3" title="wahnsinn normalität - über Arno Grüns Zivilisationskritik" > swr-Sendung im mp3-Format zu diesem Thema vom Mai 2008 finden sie hier</a>.</li>
<li>Die aktuelle <a rel="nofollow" href="http://www.zeit.de/online/2009/36/internet-arbeit-freizeit?page=1" title="Der Druck wurde einfach übertrieben."  target="_self">Finanzkrise und Bourn-out. Der Arbeitssoziologe Günter Voß sieht einen Zusammenhang</a> und stellt diesen in Zeit-online vom 7.09.2009 in einem Interview unter dem Titel &#8220;Der <strong>Druck wurde einfach übertrieben</strong>.&#8221; dar.</li>
<li>Ein <a rel="nofollow" href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/112/burnout" title="Burnout-Test und Tipps"  target="_blank">kleiner Test und Hinweise zur Vermeidung</a> von Herrn Kopp-Wichmann</li>
<li>Eine generationsübergreifende Studie einer finnischen Universität erbrachte einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen dem Burnout der Eltern und der Häufigkeit, in der die Kinder an Burnout erkrankten: &#8220;<a href="http://www.dasjournal.net/news/169/ARTICLE/26273/2010-01-19.html" title="Burnout der Eltern steckt auch deren Kinder an."  target="_self">Burnout der Eltern steckt auch Kinder an.</a>&#8220;</li>
<li>Eine kleine und wirksame Maßnahme im Alltag: <strong><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/14/praxis-fur-supervision-und-coaching/pausieren-ist-eine-kunst/" title="Pausieren ist eine Kunst. - Sie hilft."  target="_self">Immer wieder pausieren</a> oder Unterbrechungen einlegen</strong>. Dann kann ein möglicher &#8220;Arbeitsrausch&#8221; oder eine ungute Arbeits-Routine unterbrochen werden.</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 22. Juli 2010 / 19.33 Uhr                         Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
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		<title>Pensionsgrenze 67 schneller einführen?</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/07/15/praxis-fur-supervision-und-coaching/pensionsgrenze-67-schneller-einfuhren/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 13:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz vieler Widersprüche wird in Baden-Württemberg weiter kontrovers über die Umsetzung der erhöhten Lebensarbeitszeit auf 67 debattiert. Ein Meinungsbeitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="1441_anfang"></a><strong>Zusammenfassung</strong> <strong>und Gliederung</strong></p>
<blockquote><p>Im Sommer 2009 hatte staatsanzeiger.de ermittelte, dass die große Mehrheit die schrittweise Erhöhung der Altersgrenze (Pensions- und Renten-Alter) auf 67 ablehnt.<br />
Dann wurde in Baden-Württemberg kontrovers sogar über die schnellere Umsetzung der Erhöhung der Lebensarbeitszeit debattiert.<br />
Inzwischen ist die Landesregierung von diesem Vorhaben wieder abgerückt</p>
<ul>
<li><a href="#1441_pension_mit_67">Bisherige bundesweite Planung</a></li>
<li><a href="#1441_nur_wenige_arbeiten_bis_65">Nur wenige Beschäftigte erreichen tatsächlich das bisherige Rentenalter von 65 in einem rentenversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis.</a></li>
<li><a href="#1441_verschaerfte_diskussion">Minister Stächele verschärft die Diskussion.</a></li>
<li><a href="#1441_viele_personen_helfen_viel_einzusparen">Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes stellen eine große Personengruppe dar: ein großes Einspar-Potential?</a></li>
<li><a href="#1441_beamte_zuerst_dann_andere_beschaeftigte">Mit den Beamten beginnt es. &#8211; Die anderen Arbeitnehmer/innen könnten folgen.</a></li>
<li><a href="#1441_abkehr_von_der_schneller_angehobenen_Altersgrenze">Ministerpräsident Günter Öttinger rückte von seinen Plänen wieder ab.</a></li>
<li><a href="#1441_diskutieren_sie_mit">Meinungs-Äußerungen sind wichtig! Diskutieren Sie mit.</a></li>
<li><a href="#1441_weiterführende_links">Weiterführende Links</a></li>
</ul>
<p></p></blockquote>
<p><a name="1441_pension_mit_67"></a><strong>Bisherige bundesweite Planung</strong></p>
<p>Bisher war geplant, das Eintrittsalter in die Renten schrittweise ab 2012 bis 2029 auf 67 Jahre zu erhöhen.</p>
<p>Diese langfristige Planung wurde allerdings vor der Hypotheken-, Banken-, Finanz- und Wirtschaftskrise und die jüngsten Renten-Beschlüsse vor der Bundestagswahl im September entwickelt.</p>
<p><a name="1441_nur_wenige_arbeiten_bis_65"></a><strong>Nur wenige Beschäftigte erreichen tatsächlich das bisherige Rentenalter von 65 in einem rentenversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis.</strong></p>
<p>Auf eine <a href="http://dokumente.linksfraktion.net/drucksachen/7755289321_1613512.pdf" title="statistische Fragen an die Bundesregierung zur Anzahl der Beschäftigten vor dem Rentenalter"  target="_blank">kleine Anfrage der Fraktion Die Linke</a> hin antwortete die Bundesregierung mit Zahlen vom August 2008 &#8211; also noch vor der Wirksamkeit der aktuellen Krise: Danach sollen nur 7,4 % der über 63-jährigen noch einer rentenversicherungspflichtigen Vollzeit-Beschäftigung nachgehen. &#8211; Wenn diese Zahl zutrifft, so ergibt es keinen Sinn, das Eintrittsalter noch weiter auf 67 zu erhöhen!</p>
<p><a name="1441_verschaerfte_diskussion"></a><strong>Minister Stächele verschärft die Diskussion.</strong></p>
<p>Der Finanzminister des Landes Baden-Württemberg,  Willi Stächele (CDU), lehnt die Rücknahme der Erhöhung des Renten- und Pensions-Alters nachdrücklich ab. Stattdessen denkt er öffentlich über eine Verschärfung des Tempos nach: Die Umsetzung der Erhöhung solle für die Beamten des Landes Baden-Württemberg bereits 2020 abgeschlossen sein.</p>
<p>Die Beamten reagierten auf diesesAnsinnen mit heftigem Widerspruch. Eine nicht-repräsentative Umfrage im Sommer 2009 ergab eine <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/06/30/schule-und-unterricht/online-umfrage-pension-mit-67-oder-fruher/" title="Ablehnung des verschärften Tempos bei der Einführung einer höheren Lebensarbeitszeit" >mehrheitliche Ablehnung der vorzeitigen &#8220;Rente/Pension mit 67&#8243;</a>.</p>
<p>Herr Stächele reagierte, bot er eine &#8220;Alternative&#8221; an: Die Absenkung des Versorgungsniveaus um 0,7 Prozent.</p>
<p><a name="1441_viele_personen_helfen_viel_einzusparen"></a><strong>Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes stellen eine große Personengruppe dar: ein großes Einspar-Potential?</strong></p>
<p>Da die im öffentlichen Dienst beschäftigten Beamt/innen und Angestellten eine sehr große Personen-Gruppe darstellen, würden Einsparungen oder Kürzungen bei dieser Gruppe auch einen großen Effekt ergeben.</p>
<p>So ergeben Kürzungen der Pensionen um 0,7 % für die 240.000 Beamten in Baden-Württemberg nach Aussagen von Finanzminister Willi Stächele eine Einsparung in dreistelliger Millionenhöhe.</p>
<p>Da die Angestellen im öffentlichen Dienst dann aus Gerechtigkeitsgründen sicher auch bald eine schnellere Erhöhung des Renten-Eintrittsalters erwarten können, wird sich das Einspar-Potential noch erhöhen.</p>
<p><a name="1441_beamte_zuerst_dann_andere_beschaeftigte"></a><strong>Mit den Beamten beginnt es. &#8211; Die anderen Arbeitnehmer/innen könnten folgen.</strong></p>
<p>Jene, die den beamteten oder angestellten Beschäftigten des öffentlichen Dienstes ihre sicher geglaubten Arbeitsplätze neiden und so versucht sind, dieser oft gescholtenen Personen-Gruppe die Kürzungen zu gönnen, möchte ich zu bedenken geben: Wahrscheinlich bleibt eine solche Idee nicht nur auf die Beschäftigten im öffentlichen Dienst beschränkt, sondern wird &#8211; wenn erfolgreich &#8211; auch auf andere Beschäftigungsbereiche ausgedehnt.</p>
<p><a name="1441_abkehr_von_der_schneller_angehobenen_Altersgrenze"></a><strong>Ministerpräsident Günter Öttinger rückte von seinen Plänen wieder ab.</strong><br />
Stuttgart, 13. September 2009: Aktuell geht die Öffentlichkeit davon aus, dass Ministerpräsident Öttinger von den Plänen abgerückt ist, die Beamten in Baden-Württemberg früher als die anderen Bundesländer auf eine verlängerte Lebensarbeitszeit bis 67 zu verpflichten.<br />
Quelle: <a rel="nofollow" href="http://www.swr.de/swr4/bw/nachrichten/-/id=258368/nid=258368/did=5364830/l968wg/index.html" title="Die Beamten sind mit der neuen Entwicklung zufrieden." >swr.de</a>.</p>
<p><a name="1441_diskutieren_sie_mit"></a><strong>Meinungs-Äußerungen sind wichtig! Diskutieren Sie mit.</strong><br />
Darum wünsche ich mir eine engagierte Diskussion und beharrliches Vertreten der Interessen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#1441_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><a name="1441_weiterführende_links"></a><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<ul>
<li>Der <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2126413_0_9223_-pension-mit-67-front-gegen-finanzminister-waechst.html" title="Gegenwind für Minister Stächele" >Widerstand wächst gegen Finanzminister Stächeles Plan</a>, die Erhöhung der Altersgrenze in Baden-Württemberg schneller einzuführen</li>
<li>Land droht den Beamten mit <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2125985_0_9223_-finanzminister-staechele-land-droht-beamten-mit-pensionskuerzung.html" title="Werden die Beamten weniger Pension bekommen?" >Pensionskürzungen. Stuttgarter Nachrichten vom 14.07.2009</a> &#8211; mit Diskussions-Forum</li>
<li>Der <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2126094_0_9223_-dgb-droht-mit-protest-streit-um-pension-mit-67.html" title="DGB protestiert gegen die schnellere Einführung der Altersgrenze in Baden-Württemberg" >Deutsche Gewerkschaftsbund droht mit Protest</a> gegen die schnellere Einführung der Altersgrenze von 67 in Baden-Württemberg</li>
<li>Nur wenige Beschäftigte erreichen wirklich voll erwerbstätig die bisherige Altersgrenze von 65 Jahren, <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/141910" title="Telepolis-Artikel" >so die ernüchternde Nachricht</a>.</li>
<li>Beschäftigung im Alter: <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1832700_Beschaeftigung-im-Alter-Mitte-Fuenfzig-und-ohne-Job.html" title="Zusammenfassung der Antwort der Bundesregierung auf die statistischen Fragen zur Beschäftigung vor der Rente mit 65" >Mit Fünfzig ohne Job</a> (FR-online-Artikel vom 12. Juli 2009)</li>
<li>ein wissenschaftlicher Blick mit einer Vision von einer Geselleschaft der Teilzeit-Arbeitenden von Prof. Dr. James Vaupel vom Max-Planck-Institut für demokartische Forschung in Rostock: <a rel="nofollow" href="http://www.zeit.de/online/2007/10/demografie-rente-interview?page=1" title="demographische Forschung und radikale Vision von einer teilzeit-arbeitenden Gesellschaft" >Rentenalter abschaffen!</a> (weit-online vom 1.03.2007)</li>
<li>Pressemeldung des swr vom 13.09.2009: <a rel="nofollow" href="http://www.swr.de/swr4/bw/nachrichten/-/id=258368/nid=258368/did=5364830/l968wg/index.html" title="Pressemeldung über die Abkehr vom Vorhaben" >Die Beamten sind mit der neuen Entwicklung zufrieden</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Profession Lehrkraft (1): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/11/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-1-anregen-zum-selbstandigen-lernen/" title="Eröffnungsbeitrag dieser thematischen Reihe" >anregen zum selbständigen Lernen</a></li>
<li>Zusammenfassung der <a href="http://vbe.de/lehrerstudie-ueberblick.html" title="Studie zur Belastung von Lehrerinnen und Lehrern" >Potsdamer Lehrer-Studie</a> durchgeführt von einem Team von Wissenschaftlern und Studierenden des Instituts für Psychologie der Universität Potsdam unter Leitung von Prof. Dr. Uwe Schaarschmidt</li>
</ul>
<p><strong>Diskussionen im Umfeld des Bundestagswahlkampfes 2009<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Ein Meinungsbeitrag aus der Badischen Zeitung vom 1.08.2009: <a href="http://www.badische-zeitung.de/meinung/kommentare/warum-schaffen-wir-das-rentenalter-nicht-einfach-ab" title="Warum schaffen wir das Rentenalter nicht einfach ab? - lernen wir neue Sichtweisen" >Warum schaffen wir das Rentenalter nicht einfach ab?</a> (online zu lesen)</li>
<li>Ein weiterer Meinungsbeitrag aus dem <a rel="nofollow" href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/" title="rund um Persönlichkeit und persönliches Lernen" >persönlichkeits-blog.de</a> von Roland Kopp-Wichmann: <a rel="nofollow" href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1779/rente-mit-67-oder-mit-69-jahren-warum-schaffen-wir-das-rentenalter-nicht-einfach-ab" title="aus der Sicht eines Freiberuflers sieht die Renten-Frage nochmals anders aus" >Rente mit 67 oder 69?</a> &#8230;</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 31. 10. 2009 / 11:29 Uhr                                             Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
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		<title>Profession Lehrkraft (4): Unterrichtsstörungen und Chaos im Klassenzimmer begrenzen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 11:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterrichtsstörung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.veeser-dombrowski.de/?p=95</guid>
		<description><![CDATA[Oft reagieren Lehrer/innen und Leitungen viel zu spät auf Unterrichtsstörungen. Eine einmal verfahrene Situation zu verbessern bedarf der kräftigen Unterstützung von Profis, Kollegenschaft und Leitungspersonen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Zur Professionalität von Lehrkräften zähle ich wesentlich </strong></p>
<ul>
<li><strong>persönliche Kompeterz </strong>(persönliche Bewusstheit, Selbstreflexivität, Lernbereitschaft, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit und Glaubwürdigkeit)</li>
<li><strong>ausgewiesene Fachkompetenz</strong> für die unterrichteten Fächer<strong> </strong></li>
<li><strong>pädagogische Kompetenz</strong> (Zielgerichtetheit des pädagogischen Verhaltens auf dem Hintergrund eines eigenen pädagogischen Konzeptes)</li>
</ul>
</blockquote>
<p><strong>Zurecht werden Schulen kritisiert, wenn Unterricht nicht stattfindet oder statt dessen Chaos im Klassenraum herrscht.</strong></p>
<p>Regelmäßig nehmen Medien sich der Themen Unterrichtsstörungen, fehlender Lernbereitschaft von Schüler-Gruppen und der Ohnmacht einzelner Lehrkräfte an. So zeigte das Magazin Panorama im Ersten Deutschen Fernsehen am 5. Juli 2007 erschreckende Ausschnitte aus Video-Clips, die im Internet über Youtube frei zugänglich waren:</p>
<p><strong>Erschreckende Internetvideos aus dem Schulalltag &#8211; Dokumentation</strong></p>
<p>Hier war ursprünglich ein Video verlinkt, welches eine Paorama-Sendung vom 5. Juli 2007 gezeigt hatte.<br />
Die Videos wurden inzwischen auf Youtube gesperrt.</p>
<p><a href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2007/erste4556.pdf" title="Sende-Manuskript zu &quot;Unterricht unmöglich&quot;"  target="_blank">Das Manuskript der Panorama-Sendung steht aber immer noch zur Verfügung und ist hier verlinkt.</a></p>
<p><strong>Zusammenfassend einige Eindrücke zu solchen Szenen:</strong></p>
<ol>
<li> Es ist uangenehm laut im Klassenraum.</li>
<li>Die Persönlichkeitsrechte der Beteiligten werden in den ursprünglichen Videos missachtet, denn jeder Mensch hat ein Recht darauf, mitzubestimmen ob und wie man Filmaufnahmen von ihr/ihm machen darf. &#8211; Im von Panorama ausgestrahlten Video wurden die Gesichter aus diesen Gründen unkenntlich gemacht. &#8211; Viele Schulen ergänzen derzeit Ihre Schulordnungen und verbieten Aufzeichnungen vom Unterricht ohne Genehmigung noch einmal ausdrücklich.</li>
<li>Die Schulordnung wird krass missachtet: Es wird durcheinander gesprochen, gepöbelt und geraucht. Alle tun, was ihnen gerade einfällt.</li>
<li>Man kann Schülerinnen und Schüler dabei beobachten, wie sie jeden Unterricht unmöglich machen.</li>
<li>Man kann Lehrer in diesem Video-Ausschnitt beobachten, sie ohnmächtig oder teilnahmslos wirken und das bedeutet, sie sind wirkungslos.</li>
<li>In diesem Chaos ist offensichtlich kein vernünftiges Lernen möglich.</li>
<li><strong>Update: </strong>Inzwischen fällt mir auch die Beziehungslosigkeit zwischen allen Beteiligten auf.</li>
</ol>
<p><strong>Bemerkenswert finde ich dabei,</strong></p>
<ul>
<li> dass dieser Filmausschnitt große Aufmerksamkeit bekam (über 89.200 Klicks; Stand: 7.11.2008)</li>
</ul>
<ul>
<li>dass dieses Video unter „fun&#8221; bei <a href="http://www.isnichwahr.de" title="eine häufige Link-Quelle"  target="_blank">isnichwahr.de</a> verlinkt ist, also als &#8220;lustig&#8221; bewertet wird</li>
</ul>
<ul>
<li> dass die zuständigen Leitungen von Schulen und Schulaufsicht diese „Fälle&#8221; herunterspielen und ausweichend reagieren</li>
</ul>
<ul>
<li> dass in diesem Video-Ausschnitt und der zugehörigen Kommentierung des Redakteurs und in einer Bemerkung des Psychologen Prof. Dr. U. Schaarschmidt (<a href="http://vbe.de/potsdamer-lehrerstudie.html" title="Aufklärung über Belastungen und Entlastungsmöglichkeiten"  target="_blank">Zu seiner Potsdamer Lehrerstudie</a>) der Eindruck nahe gelegt wird, dies sei der „Normalfall&#8221;. -<br />
Hier widerspreche ich energisch: In meinem Erfahrungsbereich sind solche Zustände tatsächlich nicht der Normalfall!<br />
Allerdings kommen immer wieder Klassen-Situationen vor, in denen Kolleg/innen und ich die Stimme deutlich erheben müssen.</li>
</ul>
<p><strong>Auf eine so extreme Unterrichtsstörung muss man nachdrücklich reagieren!<br />
</strong></p>
<blockquote><p>Solche Situationen sind oft das Ende einer langen, mühsamen und erfolglosen Geschichte von Lehr-Lern-Bemühungen.</p></blockquote>
<p>Ich behaupte nachdrücklich: Szenen dieser Art sind nicht der Normalfall von Unterricht &#8211; auch nicht an den angeblich so „schwierigen&#8221; Berufsschulen.<br />
(Ich unterrichte selbst an einem technischen Berufsschulzentrum in Freiburg und weiß, wovon ich schreibe!)</p>
<blockquote><p>Andererseits kann ich mir aus meinen Erfahrungen mit Lehrer-Beratungen gut vorstellen, wie sich solche Situationen im Laufe der Zeit bei einzelnen Lehrerinnen und Lehrern und einzelnen Klassen entwickeln und zuspitzen können.</p></blockquote>
<p>Ist es erst einmal zu solch chaotischen Verhältnissen gekommen, ist Veränderung dringend notwendig.<br />
Allerdings ist ein Umgestaltung solcherart eskalierter Situationen mühsam.</p>
<p><strong>Was kann eine Lehrkraft in einem solchen Umfeld tun?<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Allein kommen Lehrpersonen in solchen Problem-Lagen nicht mehr weiter.<br />
Hier sind das Klassen-Lehrer-Kollegium, die Schulleitung und die Schulbehörde &#8211; als verantwortliche Leitungsinstanzen &#8211; gefordert.</li>
<li> Außerdem ist externe Hilfestellung von sozialpädagogischem und psychologischem Fachpersonal, besonders Schulsozialarbeitern gefragt.<br />
(Leider wird an dieser Stelle immer noch gespart. Es ist nach meiner Erfahrung und Bewertung eindeutig die falsche Stelle!)</li>
<li> Den betroffenen Lehrkräften ist dringend persönliche Hilfestellungen von Fachpersonen zu wünschen, denn solche Erlebnisse sind hoch belastend für die Betroffenen.<br />
Ein erster Schritt dazu kann kollegiale Beratung, eine <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/supervision-und-coaching/supervision/" title="Supervision"  target="_self">Supervision</a>, ein <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/supervision-und-coaching/coaching-fur-teams-oder-leitungen/" title="Grundinformationen zu Coaching"  target="_self">Coaching</a> oder auch eine <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/30/schule-und-unterricht/warum-lehrkraften-gruppensupervision-zu-empfehlen-ist/" title="meine Empfehlung: Gruppensupervision" >Gruppensupervision für Lehrkräfte</a> sein.</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Aspekte von möglichen Unterrichtstörungen:<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Je größer Klassen sind, weil wieder &#8220;gespart&#8221; wird, und je unterschiedlicher und/oder „schwieriger&#8221; die Geschichte der einzelnen Schülerinnen und Schüler ist, um so wahrscheinlicher kann eine Klasse sich so entwickeln, dass Unterricht in diesem Rahmenbedingungen zumindest anstrengend, wenn nicht unmöglich wird.</li>
</ul>
<ul>
<li> Je weniger Eltern und andere Erziehungsinstanzen vor den Schulen erfolgreich waren, um so mehr Erziehungsarbeit bleibt den Lehrkräften – unter Beibehaltung Ihres inhaltlichen Unterrichtsauftrags.</li>
</ul>
<ul>
<li> Wenn Lehrkräfte in ihrer Rolle zunehmend verunsichert werden und zu diesem Themenbereich keine oder wenig kollegialer Austausch und wenig hilfreiche Fortbildungsangebote &#8211; auch Supervisionen &#8211; angeboten werden, werden Lehrerinnen und Lehrer auch wahrscheinlicher ungünstig reagieren, zum Beispiel eskalieren statt überlegt und entschieden zu korrigieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Manche Unterrichtsstörung ist auch ein Hinweis auf Veränderungsbedarf.<br />
Statt einzelne Personen (Schülerin, Schüler oder Lehrerin oder Lehrer) dafür verantwortlich zu machen, kann es auch sehr sinnvoll sein, nach dem &#8220;Aussagewert&#8221; oder der Nachricht hinter der als &#8220;gestört&#8221; wahrgenommenen Situation zu suchen. &#8211; Oft benötigen Betroffene, um dies sehen zu können, einigen Abstand und Entlastung. &#8211; Kollegiale Gespräche, kollgiale Beratung oder auch Supervision sind dazu hilfreich.</li>
</ul>
<p><strong>Es gibt schon hilfreiches und anregendes Material zur Vorbeugung von Unterrichtsstörungen. Einige Beispiele:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LEHREN/default.shtml" title="viele hilfreiche Gedanken und Hinweise zum Lehren und lernen"  target="_blank">Beziehungsaufbau im pädagogischen Zusammenhang ist wesentlich für gelingendes Lernen</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li> <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/26/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-3-impulse-zur-selbstreflexion-von-lehrkraften/" title="Ein Lehrer-Konzept hilft zur Klarheit, die Schülern hilft."  target="_blank">Ein eigenes Unterrichtskonzept ist sehr hilfreich</a> für klare Kommunikation.</li>
</ul>
<ul>
<li> Ein zur Lehrer-Persönlichkeit passendes Methoden-Repertoire ist sicher hilfreich:<br />
<a title="ein Beispiel für selbständiges Lernen" href="http://www.guterunterricht.de/03c1989ac20f51514/03c1989ac211d8311.html" target="_blank">Ein Methoden-Portfolio für die Sekundarstufe I<br />
</a><a rel="nofollow" href="http://munterrichtsmethoden.bblogs.de/" title="graphisch nicht sehr ansprechend - methdoisch inhaltlich anregend "  target="_blank">Methodische Auflockerungen: Munterichts-Methoden</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LEHREN/default.shtml" title="eine Übersichtsseite über hilfreiche Methoden"  target="_blank">weitere, methodische Anregungen</a><br />
Manches finden Sie auch auf dieser Website, <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/tag/methode/" title="Suche nach &quot;Methode&quot;"  target="_blank">wenn Sie nach Methoden suchen</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li> <a rel="nofollow" href="http://www.guterunterricht.de/03c1989abb12fbc1b/03c1989abc146c61e.html" title="Hinweise zu Respekt und der Herstellung von notwendiger Disziplin im Unterricht"  target="_blank">Anregungen zum entschiedenen Umgang mit störendem Schüler-Verhalten.</a></li>
</ul>
<p><strong>Dieser Beitrag gehört zur Reihe “Profession Lehrkraft”:</strong></p>
<ul>
<li>Profession Lehrkraft (1): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/11/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-1-anregen-zum-selbstandigen-lernen/" title="Eröffnungsbeitrag dieser thematischen Reihe" >anregen zum selbständigen Lernen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (2): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/17/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-2-lehrerinnen-sollten-sich-korperlich-fitt-halten/" title="fitte Lehrkräfte braucht das Land!" >Lehrer/innen sollten sich körperlich fitt halten</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (3): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/26/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-3-impulse-zur-selbstreflexion-von-lehrkraften/" title="Anregungen zur professionellen Selbstreflexion von Lehrerinnen und Lehren" >Impulse zur Selbst-Reflexion von Lehrer/innen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (4): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/11/07/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-4-unterrichtsstrungen-und-chaos-im-klassenzimmer-begrenzen/" title="Chaos im Klassenraum begrenzen" >Unterrichtsstörungen und Chaos im Klassenzimmer begrenzen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (5): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/12/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-5-amoklauf-was-tun-wir/" title="Was können wir tun, um einen Amoklauf zu verhindern oder gar unnötig zu machen?" >Amoklauf &#8211; Was tun wir?</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (6): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/24/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-6-arbeitsroutinen/" title="geeignete Rhythmen für die Arbeit als Lehrkraft entwickeln" >Passende Rhythmen für die Arbeit</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (7): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2010/03/29/schule-und-unterricht/lehrer-lernen-profession-lehrkraft-7/" title="Lehrer lernen systematisch arbeiten"  target="_self">Lehrer lernen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (8): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2011/03/13/praxis-fur-supervision-und-coaching/mit-video-tutorials-lernen-profession-lehrkraft-8/" title="Mit Video-Tutorials lernen? (Profession Lehrkraft - 8)" >mit Video-Tutorials lernen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (9): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2011/09/27/schule-und-unterricht/in-muse-lernen-profession-lehrkraft-9/" title="in Muse lernen" >In Muse lernen</a></li>
</ul>
<p><strong>Das könnte Sie auch interessieren:</strong></p>
<ul>
<li>Schule verbessern (1):<a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/30/schule-und-unterricht/schule-verbessern-1-im-rasanten-wandel/" title="Eröffnungsbeitrag zu Schule verbessern" > im rasanten Wandel</a></li>
<li>Schule verbessern (2): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/04/21/schule-und-unterricht/schule-verbessern-2-reflektieren-und-lernen-organisieren/" title="Wenn in der Schule regelmäßig reflektiert wird, lernt auch die Organisation!" >reflektieren und lernen organisieren</a></li>
<li> Schule verbessern (3): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/04/27/schule-und-unterricht/schule-verbessern-3-nachhaltig-lernen-lehren/" title="Schülerinnen und Schüler reagieren auf die Art der Klassenarbeiten." >nachhaltig lernen lehren</a><br />
Die Reihe wird fortgesetzt.</li>
</ul>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.schule-bw.de/unterricht/paedagogik/gewaltpraevention/winnenden" title="Linkliste auf dem Landes-Bildungsserver Baden -Württemberg" >ausführliche Linkliste zur Gewaltprävention</a> (Landesbildungs-Server Baden-Württemberg)</li>
<li><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/03/10/praxis-fur-supervision-und-coaching/wie-wir-lernen/" title="wie wir lernen" >Zusammenfassender Grundlagen-Artikel zur menschlichen Grundfähigkeit, zu lernen</a></li>
<li>Anwendungsvorschlag für das schulische Lernen: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/22/schule-und-unterricht/wie-lernen-schulerinnen-und-schuler/" title="wie lernen Schülernnen und Schüler?" >Wie lernen Schülerinnen und Schüler?</a></li>
<li>Auch Gene lernen: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/10/allgemein/auch-gene-lernen/" title="Gewohnheiten und unsere Umgebung steuern Gene!" >Unsere Gewohnheiten steuern sie und nicht umgekehrt!</a></li>
</ul>
<p>zuletzt überarbeitet am 10. 10. 2011 / 16:30 Uhr                    Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2008%2F11%2F07%2Fpraxis-fur-supervision-und-coaching%2Fprofession-lehrkraft-4-unterrichtsstrungen-und-chaos-im-klassenzimmer-begrenzen%2F'; szt='Profession+Lehrkraft+%284%29%3A+Unterrichtsst%C3%B6rungen+und+Chaos+im+Klassenzimmer+begrenzen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Profession Lehrkraft (2): Lehrer/innen sollten sich körperlich fitt halten</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/17/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-2-lehrerinnen-sollten-sich-korperlich-fitt-halten/</link>
		<comments>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/17/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-2-lehrerinnen-sollten-sich-korperlich-fitt-halten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 13:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Aggression]]></category>
		<category><![CDATA[belastbar]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[entlasten]]></category>
		<category><![CDATA[fitt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Profession]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/17/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-2-lehrerinnen-sollten-sich-korperlich-fitt-halten/</guid>
		<description><![CDATA[Als Lehrkraft zu arbeiten, ist schön - und anstrengend. Darum ist es professionell, sich auch körperlich fitt und belastbar zu halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer ist schön (<a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/schule-und-unterricht/" title="mein Bekenntnis zu diesem schönen Beruf"  target="_blank">Ich bin gerne Lehrer!</a>)<br />
und <a rel="nofollow" href="http://www.zeit.de/2006/51/B-Lehrer" title="nur eine von vielen Studien"  target="_blank">anstrengend, sogar mit dem Potential, krank zu machen</a> &#8211; z.B. durch <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/nano/bstuecke/117459/index.html" title="In den meisten Klassenräumen ist es zu laut"  target="_blank">Lärm</a>.</p>
<p>Da ist es gut, wenn sich Lehrkräfte fitt halten:</p>
<div id="attachment_1648" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/Lehrer_sollten_fitt_sein1.jpg" ><img class="size-thumbnail wp-image-1648 " title="Lehrer_sollten_fitt_sein" src="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/Lehrer_sollten_fitt_sein1-150x150.jpg" alt="2008 nahm ich zum ersten Mal an der Rieselfeld-Meile teil." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Zum ersten Mal 2008 bei der Rieselfeld-Meile</p></div>
<p>Ich hatte die Chance eines Stadtteil-Volkslaufs in meinem Wohngebiet genutzt, mich für regelmäßiges Training zu motivieren und meinen Spaß daran gefunden, mit Nachbarn und Bekannten, Kolleg/innen und Freunden zu joggen.</p>
<p>2009 wollten auch unseren Sohn beim Lauf mitmachen:</p>
<div id="attachment_1643" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/2009_09-13_Rieseleld-Meile_mit_Leon1.jpg" ><img class="size-thumbnail wp-image-1643 " title="2009_09-13_Rieseleld-Meile_mit_Sohn" src="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/2009_09-13_Rieseleld-Meile_mit_Leon1-150x150.jpg" alt="2009 zusammen mit meinem Sohn" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">2009 zusammen mit meinem Sohn</p></div>
<p><strong>Wichtig ist in jedem Falle, für einen körperlichen Ausgleich der anstrengenden und vielfach auch sitzenden Tätigkeit von Lehrkräften zu sorgen.</strong></p>
<p>Wie das geschieht, ist nicht so wichtig: Ob jemand regelmäßig spazieren geht, joggt, schwimmt, Fahrrad fährt, Mannschaftssport-Arten betreibt oder &#8230;<br />
Hauptsache, es gibt eine Möglichkeit, körperlich sich ausdrückende Spannungen auch körperlich abzubauen.</p>
<p>Wenn Sie meinen, &#8220;der Lehr-Beruf sei zu anstrengend&#8221;, <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/30/schule-und-unterricht/warum-lehrkraften-gruppensupervision-zu-empfehlen-ist/" title="kollegiale Unterstützung, Entlastung und Reflexion in Supervision"  target="_blank">empfehle ich Ihnen eine Gruppensupervision mit Kolleg/innen</a>. Darin können Sie mit Hilfe wohlwollender Kolleginnen und Kollegen und einem erfahrenen Supervisor, der das Aufgaben-Feld selbst kennt, genauer hinschauen, besonders die Stress-Faktoren genauer benennen und nach Entlastung und Abhilfe suchen.</p>
<p>Nach dem Abschluss einer Supervision &#8211; etwa nach einem Jahr &#8211; finden sich viele Lehrer/innen-Gruppen regelmäßig zu kollegialen Beratungen zusammen. So kann es gelingen, dass auch ohne externe Leitung eine kollegiale Fallbesprechung und so eine Entlastung aus einem Kolleg/innen-Kreis heraus möglich wird.<br />
(<a href="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/2008/01/ab_kollegiale_beratung.pdf" title="erprobter Ablauf einer Kollegialen Beratung"  target="_blank">Eine Anregung für einen erprobten und hilfreichen Ablauf finden Sie hier</a>.)</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<ul>
<li>arbeiten bis zum Ausbrennen &#8211; Die Gefahr des <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/11/09/praxis-fur-supervision-und-coaching/burnout-arbeiten-bis-zum-ausbrennen/" title="engagierte Lehrkräfte sind gefärdet, zu viel zu arbeiten und auszubrennen" >Burnouts</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.swr.de/ratgeber/gesund/rueckenschmerzen/-/id=1798/nid=1798/did=8357786/y7gs5t/" title="An der Matratze liegt es nicht - mehr an Anspannung und Stress"  target="_blank">Rückenschmerzen kommen mehr von Anspannung und Stress</a> als von der falschen Matratze, sagt Professor Dr. Marcus Schiltenwolf</li>
<li>UPDATE 1: Eine Ausstellung zum Thema &#8220;gesund essen&#8221; im <a href="http://www.technoseum.de/?id=293" title="Unser täglich Brot - Essen und seine Zubereitung in modernen Zeiten"  target="_blank">Technoseum, Mannheim: Unser Täglich Brot (bis 29. April 2012)</a> &#8211; mit online-Test zu Essgewohnheiten</li>
<li>UPDATE 2: Eine <a href="http://www.isf-bremen.de/informationen/forschung/akustische-ergonomie/" title="Lärm in Klassen schädigt Schüler und Lehrer"  target="_blank">Studie des ISF (Institut für interdisziplinäre Schulforschung, Bremen) ergibt einen klaren Zusammenhang zwischen Lärm, fehlender oder falscher Maßnahmen beim Bau der Klassenräume und Belastungen für Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer</a>.</li>
</ul>
<p><strong>Dieser Beitrag gehört zur Reihe “Profession Lehrkraft”:</strong></p>
<ul>
<li>Profession Lehrkraft (1): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/11/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-1-anregen-zum-selbstandigen-lernen/" title="Eröffnungsbeitrag dieser thematischen Reihe" >anregen zum selbständigen Lernen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (2): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/17/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-2-lehrerinnen-sollten-sich-korperlich-fitt-halten/" title="fitte Lehrkräfte braucht das Land!" >Lehrer/innen sollten sich körperlich fitt halten</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (3): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/26/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-3-impulse-zur-selbstreflexion-von-lehrkraften/" title="Anregungen zur professionellen Selbstreflexion von Lehrerinnen und Lehren" >Impulse zur Selbst-Reflexion von Lehrer/innen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (4): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/11/07/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-4-unterrichtsstrungen-und-chaos-im-klassenzimmer-begrenzen/" title="Chaos im Klassenraum begrenzen" >Unterrichtsstörungen und Chaos im Klassenzimmer begrenzen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (5): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/12/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-5-amoklauf-was-tun-wir/" title="Was können wir tun, um einen Amoklauf zu verhindern oder gar unnötig zu machen?" >Amoklauf &#8211; Was tun wir?</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (6): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/24/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-6-arbeitsroutinen/" title="geeignete Rhythmen für die Arbeit als Lehrkraft entwickeln" >Passende Rhythmen für die Arbeit</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (7): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2010/03/29/schule-und-unterricht/lehrer-lernen-profession-lehrkraft-7/" title="Lehrer lernen systematisch arbeiten"  target="_self">Lehrer lernen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (8): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2011/03/13/praxis-fur-supervision-und-coaching/mit-video-tutorials-lernen-profession-lehrkraft-8/" title="Mit Video-Tutorials lernen? (Profession Lehrkraft - 8)" >mit Video-Tutorials lernen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (9): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2011/09/27/schule-und-unterricht/in-muse-lernen-profession-lehrkraft-9/" title="in Muse lernen" >In Muse lernen</a></li>
</ul>
<p><strong>Das könnte Sie auch interessieren:</strong></p>
<ul>
<li>Schule verbessern (1):<a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/30/schule-und-unterricht/schule-verbessern-1-im-rasanten-wandel/" title="Eröffnungsbeitrag zu Schule verbessern" > im rasanten Wandel</a></li>
<li>Schule verbessern (2): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/04/21/schule-und-unterricht/schule-verbessern-2-reflektieren-und-lernen-organisieren/" title="Wenn in der Schule regelmäßig reflektiert wird, lernt auch die Organisation!" >reflektieren und lernen organisieren</a></li>
<li>Schule verbessern (3): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/04/27/schule-und-unterricht/schule-verbessern-3-nachhaltig-lernen-lehren/" title="Schülerinnen und Schüler reagieren auf die Art der Klassenarbeiten." >nachhaltig lernen lehren</a><br />
Die Reihe wird fortgesetzt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zusammenfassender <strong>Grundlagen-Artikel: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/03/10/praxis-fur-supervision-und-coaching/wie-wir-lernen/" title="wie wir lernen" >Wie wir lernen</a></strong></li>
<li>Die Anwendung auf das schulische Lernen (mit Empfehlungen): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/22/schule-und-unterricht/wie-lernen-schulerinnen-und-schuler/" title="wie lernen Schülernnen und Schüler?" >Wie lernen Schülerinnen und Schüler?</a></li>
<li>Auch Gene lernen: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/10/allgemein/auch-gene-lernen/" title="Gewohnheiten und unsere Umgebung steuern Gene!" >Unsere Gewohnheiten steuern sie und nicht umgekehrt!</a></li>
</ul>
<p>zuletzt überarbeitet am 27. Dezember 2011 / 17:17 Uhr         Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2008%2F09%2F17%2Fschule-und-unterricht%2Fprofession-lehrkraft-2-lehrerinnen-sollten-sich-korperlich-fitt-halten%2F'; szt='Profession+Lehrkraft+%282%29%3A+Lehrer%2Finnen+sollten+sich+k%C3%B6rperlich+fitt+halten';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>pausieren ist eine Kunst</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/14/praxis-fur-supervision-und-coaching/pausieren-ist-eine-kunst/</link>
		<comments>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/14/praxis-fur-supervision-und-coaching/pausieren-ist-eine-kunst/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 08:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[denken]]></category>
		<category><![CDATA[entscheiden]]></category>
		<category><![CDATA[erholen]]></category>
		<category><![CDATA[fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[irritieren]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pause]]></category>
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		<category><![CDATA[suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Supervision]]></category>
		<category><![CDATA[unterbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Pausen sind wir wieder frisch, oft leistungswilliger und leistungsfähiger als davor.
Häufig werden dann ungeahnte Lösungswege sichtbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>»Die Kunst des Ausruhens<br />
ist ein Teil der Kunst des Arbeitens«</h3>
<p>schreibt der Romancier John Steinbeck</p>
<p>Wer sich Zeit nimmt<br />
und in Ruhe darüber nachdenkt und nachspürt,<br />
wird Herrn Steinbeck zustimmen:</p>
<p>Nach der Pause sind wir in der Regel wieder frisch und motiviert.<br />
Oft sind wir leistungswilliger und leistungsfähiger als vor der Unterbrechung.<br />
Häufig werden Lösungswege sichtbar, die vor der Pause niemand erahnte.</p>
<p>-</p>
<p>Allerdings kommen viele Menschen in ihrem Arbeits-Alltag,<br />
den sie hektisch und mit vielen Ansprüchen (auch an sich selbst) belastet erleben,<br />
gar nicht auf den Einfall,<br />
eine Pause ein zu legen.</p>
<p>-</p>
<p>Wenn Sie diesen Aussagen bisher zustimmen:</p>
<blockquote><p>-</p>
<blockquote><p>Was hindert Sie?</p>
<blockquote><p>- !</p>
<blockquote><p><strong>Wann entscheiden Sie,<br />
Ihre nächste Pause zu nehmen?</strong></p></blockquote>
<p>- !</p></blockquote>
<p>Wie gelingt Ihnen die Unterbrechung?</p></blockquote>
<p>-</p></blockquote>
<p><strong>Ich wünsche Ihnen immer wieder erfrischende  Pausen!</strong></p>
<p><strong>Sollten Sie der Meinung sein, für Pausen keine Zeit zu haben,<br />
rate ich Ihnen, diese Vorstellung ernsthaft und kritisch zu überprüfen.</p>
<p></strong>Wenn das nicht alleine gelingen sollte, ist <strong><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/01/17/praxis-fur-supervision-und-coaching/meine-vorstellung-von-supervision-und-coaching/" title="Information zu Supervision und Coaching"  target="_blank">Supervision oder Coaching</a></strong> eine Möglichkeit zur Überprüfung und möglicherweise zur Veränderung Ihres Arbeits- und Pausen-Verhaltens.</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<ul>
<li>Die Alternative ist dann <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/11/09/praxis-fur-supervision-und-coaching/burnout-arbeiten-bis-zum-ausbrennen/" title="Wer ständige arbeitet und keine Pausen macht, brennt aus - bis zum Krankheitsbild burnout"  target="_self">Arbeiten bis zum Ausbrennen &#8211; burnout</a>.<br />
Auf keinen Fall ein empfehlenswertes Konzept!</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 27.07.2010                        Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
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		</item>
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