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	<title>Michael Veeser-Dombrowski &#124; Supervision und Coaching &#187; fühlen</title>
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	<description>Lernen, Kooperieren und Leiten können richtig Spaß machen. - Freude führt oft zur Qualität.</description>
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		<title>Sommer ist die Zeit zu spielen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Sommer ist für viele Menschen Zeit, langsam und bewusst zu leben Auszeit Zeit für Familie und Freunde Urlaubszeit / Zeit für Muse und Erholung Zeit für Spiele und eine spielerische Haltung. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern eine entspannte und erholsame Sommer-Zeit. Meine zirkus-begeisterten Kinder haben mich auf diesen Clip aufmerksam gemacht. Ich gebe den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer ist für viele Menschen</p>
<ul>
<li> Zeit, langsam und bewusst zu leben</li>
<li>Auszeit</li>
<li>Zeit für Familie und Freunde</li>
<li>Urlaubszeit / Zeit für Muse und Erholung</li>
<li>Zeit für Spiele und eine spielerische Haltung.</li>
</ul>
<p><strong>Ich wünsche allen Leserinnen </strong></p>
<p><strong>und Lesern eine entspannte und erholsame Sommer-Zeit.</strong></p>
<p>Meine zirkus-begeisterten Kinder haben mich auf diesen Clip aufmerksam gemacht.<br />
Ich gebe den Tipp gerne weiter und wünsche viel Spaß dabei:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.youtube.com/v/bea3xABzX_w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bea3xABzX_w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" src="http://www.youtube.com/v/bea3xABzX_w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" data="http://www.youtube.com/v/bea3xABzX_w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></embed></object></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=bea3xABzX_w" >direkter Youtube-Link: &#8220;Alessandro Maida Exit 8&#8243;</a></p>
<p>zuletzt überarbeitet am 5. September 2010 / 13:15 Uhr</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2010%2F07%2F27%2Fgedanken%2Fsommer-zeit-zu-spielen%2F'; szt='Sommer+ist+die+Zeit+zu+spielen+';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>einfühlend verstehen lernen</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/11/27/praxis-fur-supervision-und-coaching/einfuhlend-verstehen-lernen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
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		<category><![CDATA[wirken]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung Der Erfinder der Konzepte von der Stimmigkeit in der Kommunikation, des Kommunikations-Quadrats und des Modells vom inneren Team, der Hochschullehrer für Psychologie, Friedemann Schulz von Thun, spricht aus Anlass seines Abschiedes von der Universität über seinen Werdegang, wichtige Stationen und zusammenfassende Ergebnisse seiner Arbeit, eine Kommunikations-Psychologie mit Anschluss an dass alltägliche Leben. &#8211; Sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a name="1839_anfang"></a><strong>Zusammenfassung<br />
</strong>Der Erfinder der Konzepte von der Stimmigkeit in der Kommunikation, des Kommunikations-Quadrats und des Modells vom inneren Team, der Hochschullehrer für Psychologie, Friedemann Schulz von Thun, spricht aus Anlass seines Abschiedes von der Universität über seinen Werdegang, wichtige Stationen und zusammenfassende Ergebnisse seiner Arbeit, eine Kommunikations-Psychologie mit Anschluss an dass alltägliche Leben. &#8211; Sehr bewegend, weil menschlich.<br />
<br />
<strong>Gliederung</strong><br />
</p>
<ul>
<li><a href="#1839_personal-wechsel">Bei Personal-Wechsel oder Abschieden darf man grundsätzlich sprechen.</a></li>
<li><a href="#1839_abschied_von_thun">Abschiedsvortrag von Friedemann Schulz von Thun am 23. Oktober 2009</a></li>
<li><a href="#1839_polaritaeten">Menschliche Qualitäten sind am besten in Polaritäten zu beschreiben.</a></li>
<li><a href="#1839_menschlich">Psychologische Erkenntnisse fordern in der Umsetzung sehr oft Herzensbildung.</a></li>
<li><a href="#1839_weiterführende_links">Weiterführende Links</a></li>
</ul>
<p></p></blockquote>
<p><a name="1839_personal-wechsel"></a><strong>Bei Personal-Wechsel oder Abschieden darf man grundsätzlich sprechen. </strong></p>
<p>Im Laufe meines Lebens habe ich immer wieder erlebt, was mir mein Vater aus seiner eigenen Erfahrung als Leiter eines Jugendverbandes und anderer Organisationseinheiten immer wieder sagte: Bei Personal-Wechsel soll man auch mal grundsätzlich sprechen.<br />
Sehr schade, ja tieftraurig empfinde ich es, wenn erst beim Abschied einer bewährten Kraft gelobt wird.</p>
<p>Eine selten kommende Chance verpassen neue Mitarbeiter/innen &#8211; zumal Leitungs-Kräfte, wenn sie nicht den Mut finden, sich im neuen Feld zu zeigen und ein paar grundsätzliche Gedanken sagen.</p>
<p>Auch an manchen Abschied von Kollegen oder mir selbst aus Teams erinnere ich mich gerne, weil dort zusammen gefasst und gewürdigt wurde. &#8211; Das tut gut.</p>
<p><a name="1839_abschied_von_thun"></a><strong>Abschiedsvortrag von Friedemann Schulz von Thun am 23.10.2009:<br />
&#8220;Was ich noch zu sagen hätte &#8230;&#8221;</strong></p>
<p>Der durch seine Schriften und seine vielfältigen Ausbildungs- und Vortragstätigkeiten bekannte Hochschullehrer für Psychologgie von der Universität Hamburg verabschiedet sich launig, berührt und berührend von seinen Student/innen und Kolleg/innen.<br />
Dank modernen Technik kann dieser Vortrag nochmals mitvollzogen werden:<br />
<a rel="nofollow" href="http://lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltungen/-/v/10197" title="Abschiedsvorlesung von Friedemann Schulz von Thun am 23.10.2009 in der Universität Hamburg"  target="_blank">direkt zum Medienportal lectur2go der Universität Hamburg</a></p>
<p><a name="1839_polaritaeten"></a><strong>Menschliche Qualitäten sind am besten in Polaritäten zu begreifen.</strong></p>
<p>Eine wesentliche Lebensweisheit beschreibt Friedemann Schulz von Thun im Zusammenhang mit dem Werte- und Entwicklungs-Quadrat: Alle Werte im menschlichen Leben werden durch Übertreibung ent-wertet. Darum zeigt eine polare Balance  zu einem komplementären Wert den Weg in die menschliche Reife.</p>
<p><a name="1839_menschlich"></a><strong>Psychologische Erkenntnisse fordern in der Umsetzung sehr oft Herzensbildung.</strong></p>
<p>Aus eigenem Lernen und Erleben schildert Schulz von Thun, dass Wissen zwar wichtig ist. Aber was hilft es, wenn wir wissen, dass Empathie ein wichtiger Erfolgsfaktor für Beratung und Therapie ist. &#8211; Ja, und wie werde ich jetzt empathischer? &#8211; Hier deutet Schulz von Thun an, dass die Umsetzung dieses Wissens viel menschliche Arbeit bedeuten kann.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#1839_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><a name="1839_weiterführende_links"></a><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<ul>
<li>Henri Apell weist auf seinem Blog <a rel="nofollow" href="http://www.coach-im-netz.de/2009/11/friedemann-schulz-von-thun/" title="was ich noch zu sagen hätte - Tipp von Henri Apell" >coach-im-netz.de</a> auf die Abschiedsvorlesung von Friedemann Schulz von Thun hin.</li>
<li>Über die Website der Universität Hamburg l<a rel="nofollow" href="http://lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltungen/-/v/10197" title="Abschiedsvorlesung von Friedemann Schulz von Thun" >ecture2go</a> finden Sie die Abschiedvorlesung vom 23.10.2009</li>
<li>Leitseite im Internet von <a rel="nofollow" href="http://www.schulz-von-thun.de/" title="Leitseite Schulz von Thun" >Friedemann Schulz von Thun</a></li>
<li>Prof. Dr. Schulz von Thun erhielt den <a href="http://www.life-achievement-award.com/" title="Die höchste Auszeichnung für einen Trainer in der Weiterbildung" >Life Achievment Award 2009 für sein Lebenswerk</a> am 27. März 2009 auf den <a rel="nofollow" href="http://www.managerseminare.de/Petersberger_Trainertage" title="Petersberger Trainertage" >Petersberger Trainertagen</a> überreicht.</li>
<li>Ein Fernseh-<a rel="nofollow" href="http://www.managerseminare.de/blog/tv-beitrag-schulz-von-thun-im-interview/2009/01" title="Interview mit wesentlichen Gedanken von Schulz voin Thun - kurz gefasst in 7 Minuten" >Interview von Schulz von Thun am 19.01.2009</a>, veröffentlicht auf der <a rel="nofollow" href="http://www.managerseminare.de/" title="Manager-Seminare" >managerSeminar.de</a></li>
<li>Der lebensweise Psychoanalytiker Arno Grün kritisiert unsere Gesellschaft scharf und weist auf den <a rel="nofollow" href="http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2_wissen_080515_wahnsinn_normalitaet_arno_gruen_-zivilisationskritik.6444m.mp3" title="Wahnsinn Normalität - Arbo Grün kritisiert unsere Gesellschaft scharf" >Wahnsinn in unserer Normalität</a> hin, dass wir uns bereits als Kinder einüben, unsere eigenen Gefühle zu leugnen.</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 20.12.2009                              Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>burnout &#8211; arbeiten bis zum Ausbrennen</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/11/09/praxis-fur-supervision-und-coaching/burnout-arbeiten-bis-zum-ausbrennen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 06:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurz-Beschreibung Burnout: Burnout ist eine sehr drastische Reaktion des menschlichen Körpers auf eine andauernde Überlastung, allermeist durch sehr belastende Arbeitsbedingungen und den entsprechenden Umgang damit ausgelöst. Wesentliche Anzeichen und Warn-Signale sind: fortdauernde Erschöpfung Unfähigkeit, &#8220;abzuschalten&#8221; und sich zu distanzieren verlorene Erholungsmöglichkeiten (sich nach dem freien Wochenende oder dem Urlaub immer noch dauer-müde und unerholt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="1789_anfang"></a></p>
<blockquote><p>Kurz-Beschreibung <strong>Burnout</strong>:</p>
<p>Burnout ist eine sehr drastische Reaktion des menschlichen Körpers auf eine andauernde Überlastung, allermeist durch sehr belastende Arbeitsbedingungen und den entsprechenden Umgang damit ausgelöst.<br />
Wesentliche Anzeichen und Warn-Signale sind:</p>
<ul>
<li>fortdauernde Erschöpfung</li>
<li>Unfähigkeit, &#8220;abzuschalten&#8221; und sich zu distanzieren</li>
<li>verlorene Erholungsmöglichkeiten<br />
(sich nach dem freien Wochenende oder dem Urlaub immer noch dauer-müde und unerholt zu fühlen)</li>
</ul>
<p>Burnout bedarf auf jeden Fall einer sachkundigen Behandlung.</p></blockquote>
<p>Ein <strong>Film-Tipp</strong> zum oft tabuisierten Thema <strong>burnout</strong>:</p>
<p>Am 17. November 2009 findet ein <a rel="nofollow" href="http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/Burnout/2892482,CmC=2898902.html" title="Burnout - Schuften bis zum Umfallen - Themenabend in arte" >Themenabend auf arte zum Thema burnout &#8211; Schuften bis zum Umfallen</a> statt.</p>
<p>Auf der Website der Fernsehanstalt <a href="http://wwww.arte.de" title="arte" >arte</a> finden Sie ein Video als <strong>Vor-Premiere</strong> der Gemeinchaftsproduktion von arte und ndr aus dem Jahr 2009:</p>
<p><strong><a rel="nofollow" href="http://www.arte.tv/de/2918800.html" title="Vorpremiere: ausgebrannt - wenn nichts mehr geht" >„Ausgebrannt &#8211; wenn nichts mehr geht.“</a><br />
Ein Dokumentarfilm von Ingolf Gritschneder</strong></p>
<p>Den Film habe ich mir als Vorpremiere auf arte.tv angeschaut und bin begeistert: Die Betroffen wirken auf mich sehr authentisch und die fachlichen Kommentare kundig und zielführend.<br />
Der Film macht die Dramatik dieses Syndroms deutlich und vermeidet es wohltuend, reißerisch oder marktschreierisch zu sein. -<br />
Ich bin gespannt auf den Themenabend und wünsche diesem Film und diesem Thema viel Aufmerksamkeit.<br />
Meinen Respekt den Filme-Machern und den Programm-Verantwortlichen!</p>
<p>Herzlichen Dank der Kollegin Gisela Bautz (Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule, Freiburg) für den hilfreichen Hinweis.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen hinreichende Aufmerksamkeit für Ihre Gesundheit!</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#1789_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><strong>Weiterführende Hinweise und Links</strong></p>
<ul>
<li>Eine ausführliche <a rel="nofollow" href="http://www.schoen-kliniken.de/ptp/medizin/psychosomatik/khb/burnout/" title="Beschreibung des Burnout-Syndroms" >Beschreibung des burnout-Syndroms</a></li>
<li>Burnout bei Lehrern: <a rel="nofollow" href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/683/493034/text/" title="Burnout bei Lehrern und Lehrerinnen" >Wenn Schule krank macht</a> (Süddeutsche Zeitung vom 2.11.2009)</li>
<li><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=739d0037-5ca3-45a0-be1d-4f236ad66b6f" title="burnout bei einer erfolgreichen Medien-Fachfrau"  target="_self">Burnout &#8211; wenn die Seele streikt. Miriam Meckel im Gespräch mit Nathalie Wappler</a>. SF 14.03.2010 in der Reihe Sternstunde Philosophie</li>
<li>Besonders <a rel="nofollow" href="http://www.klinikum-nuernberg.de/DE/aktuelles/knzeitung/2008/200803/burnout.html" title="hohes burnout-Risiko für helfende Berufe" >&#8220;helfende Berufe&#8221; sind gefährdet</a>, ein Burnout-Syndrom zu erleiden.</li>
<li>Achtung <strong>Dauer-Medien-Nutzung stresst auch</strong> &#8211; oft mehr als wahrgenommen wird.<br />
(Viele kennen dies aus eigenem Erleben. Götz Mundle, Psychotherapeut und leitender Arzt, beschreibt dies in Psychologie Heute, 01/2010; 36:  &#8220;Ständig online, das geht nicht!&#8221;)</li>
<li>Profession Lehrkraft (2): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/17/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-2-lehrerinnen-sollten-sich-korperlich-fitt-halten/" title="Lehrkräfte sollten für einen gesunden Ausgleich sorgen." >Lehrer/innen sollten sich körperlich fitt halten</a></li>
<li>Ein möglicher Hintergrund für diese &#8220;Arbeitswut&#8221;, die dann zum Burnout führen kann, könnte nach Arno GRÜN im <strong>grundsätzlicher Verdrängenen unserer Gefühle</strong> von Kind an liegen. Eine<a rel="nofollow" href="http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2_wissen_080515_wahnsinn_normalitaet_arno_gruen_-zivilisationskritik.6444m.mp3" title="wahnsinn normalität - über Arno Grüns Zivilisationskritik" > swr-Sendung im mp3-Format zu diesem Thema vom Mai 2008 finden sie hier</a>.</li>
<li>Die aktuelle <a rel="nofollow" href="http://www.zeit.de/online/2009/36/internet-arbeit-freizeit?page=1" title="Der Druck wurde einfach übertrieben."  target="_self">Finanzkrise und Bourn-out. Der Arbeitssoziologe Günter Voß sieht einen Zusammenhang</a> und stellt diesen in Zeit-online vom 7.09.2009 in einem Interview unter dem Titel &#8220;Der <strong>Druck wurde einfach übertrieben</strong>.&#8221; dar.</li>
<li>Ein <a rel="nofollow" href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/112/burnout" title="Burnout-Test und Tipps"  target="_blank">kleiner Test und Hinweise zur Vermeidung</a> von Herrn Kopp-Wichmann</li>
<li>Eine generationsübergreifende Studie einer finnischen Universität erbrachte einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen dem Burnout der Eltern und der Häufigkeit, in der die Kinder an Burnout erkrankten: &#8220;<a href="http://www.dasjournal.net/news/169/ARTICLE/26273/2010-01-19.html" title="Burnout der Eltern steckt auch deren Kinder an."  target="_self">Burnout der Eltern steckt auch Kinder an.</a>&#8220;</li>
<li>Eine kleine und wirksame Maßnahme im Alltag: <strong><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/14/praxis-fur-supervision-und-coaching/pausieren-ist-eine-kunst/" title="Pausieren ist eine Kunst. - Sie hilft."  target="_self">Immer wieder pausieren</a> oder Unterbrechungen einlegen</strong>. Dann kann ein möglicher &#8220;Arbeitsrausch&#8221; oder eine ungute Arbeits-Routine unterbrochen werden.</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 22. Juli 2010 / 19.33 Uhr                         Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Profession Lehrkraft (5): Amoklauf &#8211; Was tun wir?</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/12/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-5-amoklauf-was-tun-wir/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schüler und Lehrer sind geschockt und äußern Angst. Reflexartig werden Schuldige gesucht. - Wie kann Schule menschlicher gestaltet und Schüler und Lehrkräfte entlastet werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a id="616_anfang"></a><strong>Zusammenfassung und Gliederung</strong></p>
<p>Nach dem ersten Schock sind Eltern, Lehrer/innen und Erzieher/innen aufgefordert, einen eigenen Standpunkt zu entwickeln. Gespräche in den Gruppen über deren Eindrücke und Bewältigungsversuche sind dringend notwendig.<br />
Die reflexartige Suche nach Schuldigen führt oft in Sackgassen.<br />
Wie kann Schule menschlicher gestaltet und Schüler/innen und Lehrkräfte entlastet werden?</p>
<ul>
<li><a href="#616_schock">Schock und Angst</a></li>
<li><a href="#616_material">Material zur ersten Bearbeitung für sich selbst und im Unterricht</a></li>
<li><a href="#616_schreckliche_schule">Schule scheint für manche Jugendliche schrecklich zu sein</a></li>
<li><a href="#616_fragen">Fragen und erste Antwort-Ideen</a></li>
<li><a href="#616_links">weiterführende Links</a></li>
</ul>
<p></p>
<blockquote><p><strong>Zur Professionalität von Lehrkräften zähle ich wesentlich </strong></p>
<ul>
<li><strong>persönliche Kompeterz </strong>(persönliche Bewusstheit, Selbstreflexivität, Lernbereitschaft, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit und Glaubwürdigkeit)</li>
<li><strong>ausgewiesene Fachkompetenz</strong> für die unterrichteten Fächer<strong> </strong></li>
<li><strong>pädagogische Kompetenz</strong> (Zielgerichtetheit des pädagogischen Verhaltens auf dem Hintergrund eines eigenen pädagogischen Konzeptes)</li>
</ul>
</blockquote>
</blockquote>
<p><a id="616_schock"></a><br />
<strong>Schock und Angst</strong></p>
<p>Einen Tag nach einem blutigen Amoklauf eines bisher nicht auffälligen Schülers sind viele schockiert. Andere  haben Angst, weil die Tat nach bisherigem Informationsstand nicht angekündigt war und daher auch nicht voraussehbar war. Da stellen sich viele die Frage: Kann so eine Tat auch an unserer Schule geschehen?<br />
<a id="616_material"></a><br />
<strong>Material zur ersten Bearbeitung für sich selbst und im Unterricht</strong></p>
<p>Julia Born von <a href="http://www.rpi-virtuell.net" title="eine online-Plattform für Lehrerinnen und Lehrer" >rpi-virtuell.net</a> hat eine <a href="http://blog.rpi-virtuell.net/index.php?op=ViewArticle&amp;blogId=1&amp;articleId=1400" title="hilfreiches Material zur Arbeit nach einem Amoklauf" >Zusammenfassung von Pressemeldungen und hilfreichen Links zur Arbeit zum Thema</a> zusammen gestellt.</p>
<p>In dieser Linksammlung wird auch auf die Meinung des <a rel="nofollow" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/932376/" title="Krimonalpsychologe fordert Krisenteams an jeder Schule" >Kriminalpsychologen Jens Hoffmann von der TU Darmstadt verwiesen, der</a> in einem Interview des <a rel="nofollow" href="http://www.dradio.de" title="Homepage eines sehr informativen Radiosenders" >Deutschlandradios</a> vom 11. März 2009 <a rel="nofollow" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/932376/" title="Krimonalpsychologe fordert Krisenteams an jeder Schule" >Krisenteams an jeder Schule fordert und behauptet, das Gefährdungspotential einschätzen zu können</a>.</p>
<p>Mir ist wichtig, auf die Notwendigkeit kollegialer Gespräche, Selbstversicherungen und die Entwicklung gemeinsamer Positionen im Kollegium hinzuweisen.</p>
<p>Auf jeden Fall erscheint mir dringend notwendig, dass <strong>in Schulklassen und Oberstufen-Kursen über die Fragen von Umgang mit Frustration, Enttäuschung und gar der Wahrnehmung</strong>, dass eine Klassenkameradin oder ein Klassenkamerade an die Grenzen gekommen ist und alleine nicht mehr weiter weiß, <strong>gesprochen wird</strong>. &#8211; Oft ist dies schon ein erster, wichtiger Schritt:  Zu bemerken, dass man mit seinem Gefühl von Ärger und Wut nicht alleine steht. Und &#8211; wenn es gut geht &#8211; auch noch, dass andere &#8211; auch Lehrkräfte &#8211; dafür Verständnis aufbringen können.<br />
Als Religions-Lehrer habe ich hier Möglichkeiten und Frei-Räume, die ich gerne für gewalt-präventive Unterrichts-Inhalte nutze.<br />
<a id="616_schreckliche_schule"></a><br />
<strong>Schule scheint für manche Jugendliche schrecklich zu sein.</strong></p>
<p>Diese Tat macht meines Erachtens deutlich, dass unsere Schulen für manche Schüler/innen als schrecklich, beschämend, unterdrückerisch und unfair erlebt wird.</p>
<p>Ich fand dazu ein Youtube-Video von Swiss. In einem Rap wird versucht, das Erleben eines Amokläufers darzustellen:</p>
<p><iframe width="420" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/fEG1XdTaBu4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=fEG1XdTaBu4" >direkt zu Youtube</a></p>
<p><a id="616_fragen"></a><br />
<strong>Für mich stellen sich viele Fragen.</strong><br />
<strong>Manche stelle ich mir immer wieder.</strong><br />
<em><strong>Zu manchen Fragen habe ich Antwort-Ideen:</strong></em></p>
<ol>
<li><strong>Wie können Lehrerinnen und Lehrer ihren Kontakt mit Schülerinnen und Schülern so gestalten, dass möglichst wenig Kränkungen, Erniedrigungen, Abwertungen oder Stigmatisierungen dabei geschehen?</strong> -<br />
<em>Erste Ideen:</em><br />
&gt; offen und nach Leistungsstand und Lern-Tempo differenziert unterrichten<br />
&gt; in arbeitsfähigen Gruppen (bis maximal 25 Personen)<br />
&gt; methodisch vielgestaltig<br />
&gt; und mit möglichst hohen Freiheitsgraden</li>
<li><strong>Welche Wege können wir für die Bearbeitung solcher Erfahrungen erfinden, so dass Druck abgebaut werden kann</strong> und es nicht zu einem finalen Druck-Abbau in einem Amoklauf kommen muss? -<br />
<em>Erste Ideen:</em><br />
&gt; Ausbau der Beratungsmöglichkeiten in und um die Schule<br />
&gt; und Ergänzung der Schulteams um sozialpädagogische und psychologische Fachpersonen: &#8211; Allerdings kostet Personal Geld. Dafür müssen sich politische Entscheidungsträger entscheiden. Diese können von mündigen Wählerinnen und Wählern darauf angesprochen und dafür motiviert werden. &#8211; ehrlicherweise muss man aber dazu sagen: Dann kann dieses Geld nicht an anderer Stelle für andere Zwecke eingesetzt werden.</li>
<li><strong>Wie können wir Schule gestalten, dass Schüler/innen darin Erfolgserlebnisse und nicht Frust erfahren?</strong> -<br />
<em>Erste Ideen:</em><br />
Erste Ansätze siehe Frage 1 und weitere Ansätze und Sammlungen bewährter Praktiken gibt es tatsächlich in reformpädagogischen Netzwerken, z. B. dem <a rel="nofollow" href="http://www.adz-netzwerk.de" title="Netzwerk &quot;Archiv der Zukunft&quot; - für eine bessere Schule" >Archiv der Zukunft</a>.</li>
<li><strong>Wie können Belastungssituationen von Lehrkräften so bearbeitet werden, so dass die den Unterricht gestaltenden Personen selbst in einer nicht aggressiven sondern wertschätzenden Grundstimmung handeln können?</strong> -<br />
<em>Erste Ideen:</em><br />
Kollegiale Fallbesprechungsgruppen oder Gruppen-Supervision für Lehrerinnen und Lehrer</li>
<li><strong>Wann werden die für die Schulverwaltungen Verantwortlichen wahrnehmen</strong>,<strong> dass Schulen oft am Rande der Überlastung oder tatsächlich überlastet den Umgang mit Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht mehr menschlich und produktiv leisten können?</strong><br />
<em>Stichwort dazu:<br />
</em>&gt; Die Klassenteiler sind aktuell zu hoch und werden erst zu spät gesenkt.<br />
&gt; Die Deputat-Belastung ist zu hoch, wenn Lehrerinnen und Lehrer tatsächlich eine Lern- und Arbeitsbeziehung mit ihren Schülerinnen und Schülern aufbauen und pflegen sollen. (<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/1877562" title="Wie Schule gelingen kann: Lehrer-Portrait"  target="_self">weiter: Kleiner Eindruck in den Alltag des engagierten Lehrers, Kai Winkler.</a>)<br />
&gt; Die Räume in den Schulen sind oft zu klein, schlecht ausgestattet und oft sind es  zu wenig für sinnvollen und erfolgreichen Unterricht<em><br />
Erste Ideen:</em><br />
Das sind politische Fragen zur Verteilung von Geldern und entsprechenden Prioritätensetzungen! &#8211; Selbst bin ich an dieser Stelle eher resignativ bis sarkastisch:  Ich stelle fest, dass in Sonntagsreden viel Unterstützung versprochen und im politischen Alltagsgeschäft wenig davon umgesetzt wird. Die Lehrkräfte können kaum mehr Druck erzeugen, da sind noch andere Personengruppen gefragt! &#8211; <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/25/praxis-fur-supervision-und-coaching/ein-kabarettistischer-blick-auf-die-bildungspolitik/" title="manchmal hilft mir ein humoristischer Blick auf die Misere" >Ich rette mich in den kabarettistischen Blick.</a></li>
<li><strong>Wie werden Lehrer/innen, Schulleitungen und auch die Eltern in ihren Erziehungs- und Bildungsaufgaben unterstützt?</strong> -<br />
<em>Erste Ideen:</em><br />
Auch dies kostet voraussehbar Geld. Weiterführende Überlegungen gibt es natürlich auch zu dieser Frage, z.B. in Heft 3/2009 der <a href="http://www.beltz.de/paedagogik/" title="Zeitschrift Pädagogik" >Zeitschrift Pädagogik</a> zu &#8220;Unterstützungssysteme&#8221;.</li>
<li><strong>Die Wahrnehmung der Kinder und Jugendlichen wird durch  den Umgang mit modernen Medien grundsätzlich verändert und dies wird im Alltag der Familien und Schulen bislang zu oft noch ignoriert.</strong><br />
Auf jeden Fall wird diese noch nicht produktiv aufgearbeitet. Und ich meine da nicht nur Gewaltspiele. -Die meine ich aber natürlich auch! &#8211; So haben Psychologen inzwischen <strong><a rel="nofollow" href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/news/?p=114" title="eine gute und seröse Zusammenfassung eines psychologischen Fachmanns" >gut erforscht, wie gewalthaltige Computer-Spiele die Tendenz zu Gewaltanwendungen fördern</a>.</strong>Auch durch die Dauerpräsenz eines Themas werden möglicherweise der eine oder die andere zu unbedachten Taten eingeladen. Sogenannte &#8220;Nachahmungstäter&#8221; oder &#8220;Trittbrettfahrer/innen&#8221; drohen mit Gewalttaten und ängstigen ganze Schulen. Zum Beispiel: <a href="http://www.badische-zeitung.de/amoklauf-drohung-legt-schulbetrieb-lahm" title="Drohung für den 16.03.2009 - Man muss sie ernst nehmen!" >Amok-Lauf-Drohung an der Richard-Fehrenbach- und der Walther-Rathenau-Gewerbeschule  in Freiburg</a>. Dass die daraufhin veranlassten Einsätze viel Geld kosten und bei Feststellung der Täterschaft auch von diesen Personen bezahlt werden müssen, bedenken sie wahrscheinlich nicht.<em><br />
Erste Ideen:<br />
</em>&gt; Grundsätzlich bitte ich Erziehende über den Nutzungs-Umfang und die Nacharbeit von Medien-Nutzungen mit den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen nachzudenken.<br />
&gt;&#8221;Elektronische Baby-Sitter&#8221; erweisen sich möglicherweise kurzfristig als entlastend. Langfristig haben sie sicher fatale Folgen &#8211; für die Einzelperson und für das soziale Klima.<br />
&gt; Alle für Schule Verantwortlichen werden sich <strong>mit dem rasanten Wandel auseinander</strong> zu <strong>setzen</strong> haben: <strong>Wir sollten nach neue Antworten auf die neuen Herausforderungen suchen. </strong><a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=P7J_ereCiTo&amp;NR=1" title="Präsentation &quot;Did you know?&quot; - III. Update vom Juni 2007 - english"  target="_self">Die Such-Bewegung um die Video-Präsentation &#8220;shift happens&#8221;</a> <a rel="nofollow" href="http://thefischbowl.blogspot.com/" title="zum Autor der Präsentation &quot;Did you know?&quot;"  target="_self">von Karl Fisch</a> kann dazu einen Anstoß gebe.  (<a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=b1Uv-9Qk6xE" title="deutsche, etwas ältere Version von &quot;Did You Know?&quot;"  target="_self">Eine deutschsprachige, etwas ältere Version findet Sie auch schon auf Youtube.</a>) &#8211; <a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=jpEnFwiqdx8" title="vermutlich neuer: Herbst 2008"  target="_self">Eine vermutlich neuere englische Version vom Herbst 2008 gibt es auch noch</a>.<br />
&gt; Eltern von getöteten Schüler/innen planen, eine kirchliche Stiftung «Stiftung gegen Gewalt an Schulen». Durch die Arbeit der Stiftung sollen Schulen in Deutschland sicherer werden, sagte Hardy Schober,<br />
Vorsitzender des «<a href="http://www.aktionsbuendnis-amoklaufwinnenden.de/" title="Aktionsbündnis Winnenden plant die Gründung einer Stiftung gegen Gewalt an Schulen" >Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden</a>». Kurzfristige Ziele seien die Veränderung des Waffengesetzes sowie das Verbot von sogenannten Killer-Spielen.</li>
</ol>
<p style="text-align: right;"><a href="#616_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p style="text-align: left;"><a id="616_links"></a><strong>Dieser Beitrag gehört zur Reihe “Profession Lehrkraft”:</strong></p>
<ul>
<li>Profession Lehrkraft (1): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/11/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-1-anregen-zum-selbstandigen-lernen/" title="Eröffnungsbeitrag dieser thematischen Reihe" >anregen zum selbständigen Lernen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (2): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/17/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-2-lehrerinnen-sollten-sich-korperlich-fitt-halten/" title="fitte Lehrkräfte braucht das Land!" >Lehrer/innen sollten sich körperlich fitt halten</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (3): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/26/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-3-impulse-zur-selbstreflexion-von-lehrkraften/" title="Anregungen zur professionellen Selbstreflexion von Lehrerinnen und Lehren" >Impulse zur Selbst-Reflexion von Lehrer/innen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (4): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/11/07/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-4-unterrichtsstrungen-und-chaos-im-klassenzimmer-begrenzen/" title="Chaos im Klassenraum begrenzen" >Unterrichtsstörungen und Chaos im Klassenzimmer begrenzen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (5): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/12/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-5-amoklauf-was-tun-wir/" title="Was können wir tun, um einen Amoklauf zu verhindern oder gar unnötig zu machen?" >Amoklauf &#8211; Was tun wir?</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (6): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/24/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-6-arbeitsroutinen/" title="geeignete Rhythmen für die Arbeit als Lehrkraft entwickeln" >Passende Rhythmen für die Arbeit</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (7): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2010/03/29/schule-und-unterricht/lehrer-lernen-profession-lehrkraft-7/" title="Lehrer lernen systematisch arbeiten"  target="_self">Lehrer lernen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (8): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2011/03/13/praxis-fur-supervision-und-coaching/mit-video-tutorials-lernen-profession-lehrkraft-8/" title="Mit Video-Tutorials lernen? (Profession Lehrkraft - 8)" >mit Video-Tutorials lernen</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (9): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2011/09/27/schule-und-unterricht/in-muse-lernen-profession-lehrkraft-9/" title="in Muse lernen" >In Muse lernen</a></li>
</ul>
<p><strong>Das könnte Sie auch interessieren:</strong></p>
<ul>
<li>Schule verbessern (1):<a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/30/schule-und-unterricht/schule-verbessern-1-im-rasanten-wandel/" title="Eröffnungsbeitrag zu Schule verbessern" > im rasanten Wandel</a></li>
<li>Schule verbessern (2): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/04/21/schule-und-unterricht/schule-verbessern-2-reflektieren-und-lernen-organisieren/" title="Wenn in der Schule regelmäßig reflektiert wird, lernt auch die Organisation!" >reflektieren und lernen organisieren</a></li>
<li> Schule verbessern (3): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/04/27/schule-und-unterricht/schule-verbessern-3-nachhaltig-lernen-lehren/" title="Schülerinnen und Schüler reagieren auf die Art der Klassenarbeiten." >nachhaltig lernen lehren</a><br />
Die Reihe wird fortgesetzt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Dokumentation der Auseinandersetzung des Landesparlamentes von Baden-Württemberg im Sonderausschuss <a href="http://www.landtag-bw.de/Gremien/Sonderausschuss_Jugendgewalt/" title="Sonderausschuss des Landtages beschäftigt sich mit Jugendgewalt und möglicher Vorbeugung"  target="_self">&#8220;Konsequenzen aus dem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen: Jugendgefährdung und Jugendgewalt&#8221;</a> im Jahr 2009.<br />
Besonders empfehlenswert: Die <a href="http://www.landtag-bw.de/Gremien/Sonderausschuss_Jugendgewalt/Anlage_2_Bannenberg_8_Besondere_Probleme_Amok.pdf" title="Gewalt kann durch respektvollen Umgang und gepflegte Beziehungen zu den Schüler/-innen vermieden werden."  target="_self">Gießener Kriminologin und Professorin Dr. Britta Bannenberg. Sie  sagt, das Wichtigste zur Vorbeugung von Amokläufen sei &#8220;ein gutes Verhältnis und Vertrauen zwischen Lehrern und Schülern&#8221;, in dem neben der reinen Wissensvermittlung Lehrer auf Schüler zugehen und keine Konflikte scheuen dürften.</a> &#8211; Hört sich für mich als engagierten Lehrer sehr gut an. Frage mich nur, wann ich dafür Zeit finden soll.</li>
</ul>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.schule-bw.de/unterricht/paedagogik/gewaltpraevention/winnenden" title="Linkliste auf dem Landes-Bildungsserver Baden -Württemberg" >ausführliche Linkliste zur Gewaltprävention</a> (Landesbildungs-Server Baden-Württemberg)</li>
<li><a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/media/zapp3202.html" title="Winneden im medialen Ausnahmezustand"  target="_self">über Auswüchse und Grenzüberschreitungen der medialen Aufmerksamkeit</a> (ndr fernsehen ZAPP)</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/psychologieblog/2009-04-06/die-medien-ber-winnenden#comments" title="Katja Schwab fasst den Forschungsstand zusammen"  target="_self">eine psychologische Sicht der Berichterstattungen</a> mit Empfehlungen, sich zurückzuhalten</li>
<li><a href="http://www.aktionsbuendnis-amoklaufwinnenden.de/" title="Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden" >eine Initiative von Eltern</a> von in Winnenden getöteten Schülerinnen und Schülern</li>
<li>eine <a href="http://www.schuldekan-schorndorf.de/344.html" title="Material zum Thema Katastrophen und Trauerfälle in Schulen" >sehr hilfreiche Material-Sammlung zum Thema &#8220;Katastrophen und Trauerfälle in Schulen&#8221;</a> vom Evangelischen Schuldekanat Schorndorf und Waiblingen</li>
<li>Arbeitshilfe zum Gedenken an den Jahrestag am 11. März 2010: <a href="http://www.ejwue.de/upload/2010-03-arbeitshilfe-hab-keine-angst.pdf" title="Arbeitshilfe zum Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden &quot;Hab keine Angst!&quot;"  target="_self">&#8220;Hab keine Angst!&#8221;</a></li>
<li>Dokumentation einer Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll <a href="http://www.ev-akademie-boll.de/programm/rueckblick/winnenden/" title="Dokumentation einer Tagung zu Winneden"  target="_self">&#8220;Amoklauf von Winnenden &#8211; Kosequenzen für Kirche und Gesellschaft&#8221;</a> im September 2009</li>
<li>grundsätzliche Zusammenfassung: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/03/10/praxis-fur-supervision-und-coaching/wie-wir-lernen/" title="wie wir lernen" >Wie wir lernen</a></li>
<li>ein dreischrittiges Verfahren für erfolgreiche Schüler/innen: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/22/schule-und-unterricht/wie-lernen-schulerinnen-und-schuler/" title="wie lernen Schülernnen und Schüler?" >Wie lernen Schülerinnen und Schüler?</a></li>
<li>Auch Gene lernen: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/10/allgemein/auch-gene-lernen/" title="Gewohnheiten und unsere Umgebung steuern Gene!" >Unsere Gewohnheiten steuern sie und nicht umgekehrt!</a></li>
</ul>
<p>zuletzt überarbeitet am 7. Oktober 2011 / 10:19 Uhr                  Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2009%2F03%2F12%2Fschule-und-unterricht%2Fprofession-lehrkraft-5-amoklauf-was-tun-wir%2F'; szt='Profession+Lehrkraft+%285%29%3A+Amoklauf+-+Was+tun+wir%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch Gene lernen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 14:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[denken]]></category>
		<category><![CDATA[deuten]]></category>
		<category><![CDATA[fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Gene]]></category>
		<category><![CDATA[Genetik]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[selbstreflexiv]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht mehr ganz neu, aber immer noch spannend und bedeutsam Durch einen Blog-Beitrag von Hans-Peter Zimmermann bin ich auf einen GEO-Artikel über Epigenetik aufmerksam gemacht worden. Von der Formbarkeit der &#8220;Ablese-Vorgänge&#8221; von Genen hatte ich schon in verschiedenen Vorträgen &#8211; unter anderem von Prof. Dr. Joachim Bauer (im Rahmen des interdisziplinären psychosomatischen Dienstagskolloquium &#8220;Körper &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht mehr ganz neu,<br />
aber immer noch spannend und bedeutsam</strong></p>
<p>Durch einen <a rel="nofollow" href="http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-blog/2009/03/03/unser-erbgut-ist-nur-die-schalttafel/" title="MArker funktionieren wie Schalter - über Generationen hinweg" >Blog-Beitrag von Hans-Peter Zimmermann</a> bin ich auf einen <a href="http://www.geo.de/GEO/mensch/medizin/53101.html?p=1&amp;pageview=" title="Leben bestimmt über die Gene - sie lernen" >GEO-Artikel über Epigenetik</a> aufmerksam gemacht worden. Von der Formbarkeit der &#8220;Ablese-Vorgänge&#8221; von Genen hatte ich schon in verschiedenen Vorträgen &#8211; unter anderem von Prof. Dr. Joachim Bauer (<a href="http://www.uniklinik-freiburg.de/psychosomatik/live/fortweiterbildung/fortbildung/kolloquium/SS09.pdf" title="Psychosomatisches Dienstagskolloquium" >im Rahmen des interdisziplinären psychosomatischen Dienstagskolloquium &#8220;Körper &#8211; Geist -Seele&#8221; an der Uniklinik Freiburg</a>) &#8211; gehört. Dieser GEO-Artikel fasst den aktuellen Stand der genetischen Forschung in allgemein verständlichen Sätzen zusammen:</p>
<p><strong>Je nach Umwelt-Einflüssen wird ein Gen wirksam oder nicht.</strong></p>
<p>Lange galt als sicher, dass Gene ein ganz tief in unserer Biologie sitzendes Programm darstellen. Man hatte angenommen, dass dieser Teil unserer biologischen  Grundausstattung nicht veränderbar sei.</p>
<p>Heute wissen wir: Ganz so einfach ist es nicht ist. &#8211; Vereinfacht ausgedrückt: An den Genen hängen so genannte &#8220;Marker&#8221;, die dafür sorgen, ob ein Gen abgelesen und damit wirksam werden kann oder nicht.</p>
<p><strong>Die neue Erkenntnis:<br />
Unsere Lebensführung steuert unsere Gene!<br />
</strong></p>
<p>Dies ist eine aufregende Relativierung der bisherigen Annahmen über die festlegende Macht der Gene. Damit wird klar, dass eine gesunde und kluge Lebensführung  eine sehr große Bedeutung bekommt.<br />
Höchstwahrscheinlich begrenzt sich die steuernde Wirkung der Marker nicht nur auf das aktuell lebende Individuum sondern kann auch an die Nachkommen weiter vererbt werden!</p>
<p>Die bedeutet: Wenn die Eltern gut leben, haben es auch die Kinder &#8211; und zwar genetisch bestimmt &#8211; besser, weil die &#8220;Marker&#8221; an den Genen &#8220;wie Schalter&#8221; dafür sorgen, dass eine positive Lebenseigenschaft ausgelesen werden kann oder eine lebensbehindernde eben nicht.</p>
<p><strong>Dies bedeutet &#8211; soweit ich das verstehe:</strong></p>
<ol>
<li>Auch unsere genetische Ausstattung kann in gewisser Weise &#8220;lernen&#8221;.</li>
<li>Die Lebensumstände (Umfeld, Beziehungen und die Angewohnheiten in Wahrnehmungsweisen, Deutungen und Verhalten) wirken sich auf  Ablesevorgänge unserer genetischen Grundausstattung aus.</li>
</ol>
<p><strong>Das könnte Sie auch interessieren:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/2/2081/1.html" title="Ein Beitrag zur Memetik"  target="_blank">Die Evolution der MEME (Auszug aus M. Brodie:  Virus of the Mind, gefunden bei Telepolis)</a></li>
<li>Eine Anwendung dieser memetischen Vorstellungen <a href="http://horx.com/Krise/2009-04-06.aspx" title="wie wir gelernt haben, Krise wichtig zu nehmen (Matthias Horx in seinem Krisenblog)"  target="_self">auf die aktuelle Krisen-Wahrnehmung bei Matthias Horx</a></li>
<li>Zusammenfassender Artikel über Grundlagen-Wissen aus der Hirnforschung: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/03/10/praxis-fur-supervision-und-coaching/wie-wir-lernen/" title="wie wir lernen" > Wie wir lernen</a></li>
<li>Die Anwendung auf schulisches Lernen mit der <a title="wie lernen Schülernnen und Schüler?" href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/22/schule-und-unterricht/wie-lernen-schulerinnen-und-schuler/">Empfehlung für ein erprobtes, drei-schrittiges Verfahren:<br />
Wie lernen Schülerinnen und Schüler?</a></li>
<li>Profession Lehrkraft (1): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/11/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-1-anregen-zum-selbstandigen-lernen/" title="Anregen zum selbständigen Lernen" >anregen zum selbständigen Lernen</a></li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet: 5. September 2009 / 09:06 Uhr                    Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2009%2F03%2F10%2Fallgemein%2Fauch-gene-lernen%2F'; szt='Auch+Gene+lernen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mehr Leidenschaft und Vertrauen in die Schulen!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Schule und Unterricht]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine bekannte Stimme für eine bestimmte, erfolgreiche Art der vertrauensvollen und leidenschaftlichen Pädagogik ist Royston Maldoom. Er wurde als künstlerischer Leiter des Tanzprojektes &#8220;Rhythm is it!&#8221; und den gleichnamigen Kino-Film über dieses Projekt bekannt. Seither wird er von vielen Institutionen angefragt und hält Vorträge und erzählt von seinem erfolgreichen Ansatz, den er in Schulen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine bekannte Stimme für eine bestimmte, erfolgreiche Art der vertrauensvollen und leidenschaftlichen Pädagogik ist Royston Maldoom. Er wurde als künstlerischer Leiter des Tanzprojektes &#8220;Rhythm is it!&#8221; und den gleichnamigen Kino-Film über dieses Projekt bekannt.<br />
Seither wird er von vielen Institutionen angefragt und hält Vorträge und erzählt von seinem erfolgreichen Ansatz, den er in Schulen und auch außerschulisch erfolgreich umgesetzt hat.</p>
<p>Einen kleinen Einblick in seine Gedankenwelt bekommen Sie in einem knapp sechsminütigen, englischsprachigen Youtube-Film-Ausschnitt:</p>
<p><strong>Royston Maldoom &#8211; Vertrauen, Leidenschaft, Tanz, Pädagogik</strong></p>
<div style="text-align:center"><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:350px" data="http://www.youtube.com/v/8i8HqzyLitY&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8i8HqzyLitY&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0"></object></div>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=8i8HqzyLitY" title="Link zum Royston-Maldoom-Clip"  target="_blank">Der direkte Link zu Youtube</a></p>
<p><strong>Worin ich mich durch diese Aussagen wieder in meinem pädagogischen Ansatz bestätigt fühle:</strong></p>
<ul>
<li>Lehrende sollten neugierige und offene Menschen sein, die Freude am Kontakt mit anderen Menschen haben.</li>
<li>Wenn ich es schaffe, anderen Menschen (besonders Kindern und Jugendlichen) etwas zuzutrauen, werden sie meine Anregungen sehr wahrscheinlich leichter aufnehmen können und besser lernen.</li>
<li>Vortäuschen und &#8220;Spielen&#8221; geht nicht: Fast alle Menschen bemerken das &#8220;falsche Spiel&#8221; im unehrlichen Kontakt. Kinder und Jugendliche sind an dieser Stelle besonders sensibel, bemerken und nehmen übel.</li>
<li>Daraus folgt meine Bereitschaft, auch mal unangenehm, herausfordernd und ehrlich zu sein, statt gute Laune oder Beziehung vorzutäuschen, die gar nicht da ist.</li>
<li>Die Person der Lehrkraft ist das Hauptmedium in gelingendem Lehr-Lern-Prozessen. Darum muss dieses persönliche Kompetenz systematisch aufgebaut und gepflegt werden.</li>
</ul>
<p><strong>Auch kleine Schritte sind Bewegungen in Richtung einer Verbesserung.</strong></p>
<p>Man muss sich dabei nicht an solchen pädagogischen Höchstleitungen messen, wie sie im aufwändigen Projekt &#8220;Rhythm is it!&#8221; erbracht wurden, sonst ist die Ent-Täuschung auch schon voraussehbar.<br />
Andererseits kann manches von der Haltung dieses begeisterten und begeisternden Künstlers und Pädagogen Royston Maldoom eine Anregung für den pädagogischen Alltag ergeben.</p>
<p><strong>Bei Veränderungsbewegungen sind Kolleginnen und Kollegen sehr hilfreich. </strong></p>
<p>Wer sich &#8211; besonders als Lehrkraft &#8211; darin unterstützen lassen möchte, sollte allerdings nicht allein bleiben, sondern sich mit anderen Gleichgesinnten zusammen tun und sich wechselseitig anregen und unterstützen.</p>
<p>Für den Start einer solchen Lernbewegung kann eine Gruppensupervision sehr förderlich sein.<br />
<a href="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/gruppen-supervision_f_lehrkraefte.pdf" title="Gruppensupervision unterstützt neue pädagogische Wege"  target="_blank">Mein Angebot einer Gruppensupervision für Lehrkräfte finden Sie hier</a>.</p>
<p>zuletzt bearbeitet am 11. August 2010 / 09:42             Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
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		<item>
		<title>Humor als geistige Lockerungsübung</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 10:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[buchtipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen empfinden ihr alltägliches Leben eher als hart und eben gerade nicht als &#8220;lustig&#8221;. Gelingt es dann doch, die Umstände und Situationen humoristisch anzusehen, wird Ernstes unernst Ausgeblendetes sichtbar und oft Unsagbares sagbar. Darum &#8211; finde ich &#8211; lohnt es sich, eine humorvolle Haltung zu sich selbst und seinen Lebensumständen zu entwickeln. Ja, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen empfinden ihr alltägliches Leben eher als hart und eben gerade nicht als &#8220;lustig&#8221;.</p>
<p>Gelingt es dann doch, die Umstände und Situationen humoristisch anzusehen, wird</p>
<ul>
<li>Ernstes unernst</li>
<li>Ausgeblendetes sichtbar</li>
<li>und oft Unsagbares sagbar.</li>
</ul>
<p>Darum &#8211; finde ich &#8211; lohnt es sich, eine humorvolle Haltung zu sich selbst und seinen Lebensumständen zu entwickeln.<br />
Ja, ich bin der Meinung, man könne dies auch üben. Am Ende dieses Textes habe ich zwei Bücher empfohlen, die ich dafür hilfreich finde.</p>
<p>Eine wichtige Funktion einer humorvollen Lebenseinstellung:<br />
<strong>Humor kann neue Sichtweisen eröffnen.</strong></p>
<p><strong>Genau dies finde ich persönlich und aus meiner beruflichen Sicht auf Menschen und Situationen am Humor so anregend und aufregend: </strong></p>
<ol>
<li>Mit Humor lassen wir mehr als eine Deutung oder Sicht zu, wir werden beweglicher und vielfältiger.</li>
<li>Mit Humor können eingewöhnte Muster unterbrochen werden:<br />
Plötzlich sehen wir etwas Neues oder empfinden Gewohnheiten oder Vorlieben neu und anders, vielleicht zuerst einmal auch etwas fremd &#8230;.</li>
<li>Mit Humor macht das Leben uns selbst und unserer Umgebung mehr Freude.</li>
</ol>
<p>Denn: Wer lacht oder schmunzelt nicht gerne?<br />
Und für Beratungen (Supervision und Coaching) oder Unterricht ist es allemal günstig, wenn mehr als nur eine Deutung möglich wird.</p>
<p><strong>Eine spontane &#8211; und subjektive &#8211; Auswahl von witzigen Bemerkungen</strong></p>
<ul>
<li>Ein guter Chef<br />
macht nicht alle Fehler selbst.<br />
Er gibt auch anderen eine Chance!</li>
</ul>
<ul>
<li> Wer zuletzt lacht,<br />
hat es nicht eher begriffen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nach vielen Jahren trifft der alte Mathematiklehrer seinen schlechtesten Schüler, als er gerade einem stattlichen Fahrzeug entsteigt. Er selbst fährt noch immer eine verbeulte Rostlaube. &#8211; &#8220;Dir scheint es ja gut zu gehen, Moritz!&#8221;, sagt der alte Lehrer. &#8220;Was machst Du denn beruflich?&#8221; &#8211; &#8220;Ich handle mit Südfrüchten.&#8221; &#8211; &#8220;Und wie machst du das?&#8221;, möchte der Lehrer wissen. &#8211; &#8220;Ganz einfach,&#8221; antwortet Moritz, &#8220;ich kaufe eine Kiste Orangen für 10 € im Großhandel und verkaufe sie wieder für 30 €. Von diesen drei Prozent lebe ich ganz gut.&#8221; (Frei nach Titze/Patsch: Die Humorstrategie; 49)</li>
</ul>
<p><strong>Literatur-Empfehlungen</strong><br />
(Beide Bände haben mir beim Lesen Spaß gemacht<br />
und regen zum Nachdenken über sich selbst und den eigenen Humor an.)</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3466306736?ie=UTF8&amp;tag=supervisicoac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3466306736" title="Link zur komfortablen Buchbestellung"  target="_blank"><img src="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/51shpl4x7al_sl160_.jpg" alt="Titze+Patsch: Humor" align="top" /></a></p>
<p>Die Humor-Strategie über amazon.de direkt <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3466306736?ie=UTF8&amp;tag=supervisicoac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3466306736" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important;" title="Link zu amazon.de"  target="_blank">hier bestellen.</a></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3406475604?ie=UTF8&amp;tag=supervisicoac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3406475604" title="Link zur komfortablen Buchbestellung"  target="_blank"><img src="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/410vkmdcccl_sl160_.jpg" alt="Der Witzableiter" align="top" /></a></p>
<p>Den Witzableiter über amazon.de direkt <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3406475604?ie=UTF8&amp;tag=supervisicoac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3406475604" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important;" title="Link zur komfortablen Buchbestellung"  target="_blank">hier bestellen</a>.</p>
<p><strong>Vielleicht ist der Sommer und die Ferienzeit genau die geeignete Zeit, dem Leben etwas &#8220;Witz&#8221; abzugewinnen. Das wünsche ich Ihnen von Herzen. </strong></p>
<p>Viele Ideen und weiteres gutes Material fand ich <a rel="nofollow" href="http://www.michael-titze.de/content/mt_main.html" title="zu dr. m. titze"  target="_blank">bei Dr. Michael Titze in seiner empfehlenswerten Homepage</a>. Vielen Dank.</p>
<p>Zuletzt geändert: 4. 08. 2010</p>
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		<item>
		<title>Ferienzeit ist Orientierungszeit</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 11:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ferien sind eine Möglichkeit, sein Leben mit Abstand und entspannt zu betrachten - und sich neu zu orientieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Menschen ist jetzt im Sommer die Zeit, in der sie Urlaub machen können.</p>
<p><strong>Ich wünsche allen, dass ihnen gelingt,</strong></p>
<ul>
<li><strong>Routinen zu unterbrechen</strong></li>
<li><strong>Abstand zu gewinnen und abzuschalten</strong></li>
<li><strong> sich zweckfrei Zeit zu geben</strong></li>
<li><strong>und sich gut zu erholen.</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/2008_ferien.jpg" title="Ferien" ><img src="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/2008_ferien.jpg" alt="Ferien" vspace="20" width="855" height="386" align="top" /></a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Außerdem ist die Urlaubszeit auch eine Möglichkeit,<br />
sein Leben nochmals in Ruhe zu betrachten<br />
und nach Orientierung zu schauen,<br />
auch<br />
auf sich selbst und Orientierungen zu hören<br />
(für Bibel-Leser/innen: vgl. 1 Kön 3, 5.7-12),<br />
Ziele zu überprüfen und neue Ziele zu setzen.</strong></p>
<p>Dazu können solche &#8211; oder ähnliche &#8211; Fragen hilfreich sein:</p>
<ul>
<li>Womit bin ich zufrieden?</li>
<li>Was wünsche ich mir nicht so, wie es ist? Wie sollte es meines Erachtens werden?</li>
<li>Habe ich ein großes Ziel oder mehrere kleine Ziele? Welche?</li>
<li>Wenn ich Ziele hatte, habe ich diese erreicht? Wie weit? Wie? Warum eventuell nicht?</li>
<li>Mit welchen Personen möchte ich mehr Kontakt?</li>
<li>Welches Thema in meinem Leben soll mehr Energie bekommen?</li>
<li>Was sagt mein &#8220;Herz&#8221; (Gefühl, Intuition)?</li>
</ul>
<p>Meine eigene Erfahrung mit solchen &#8220;Zwischenbilanzen&#8221;, die ich gerne für mich selbst aufschreibe und aufbewahre, ist sehr positiv.<br />
Ich werde mir so wieder ausdrücklicher meiner Ziele, meiner Bewertungen (&#8220;Erfolg&#8221; oder &#8220;Misserfolg&#8221; bewusst.</p>
<p>Aus diesen Bilanzen entwickle ich dann kurz- und mittelfristige Ziele.</p>
<p>Ich wünsche allen Leser/innen von Herzen, dass ihre Bilanz zufriedenstellend ausfällt und dass sie sich anregend, vielleicht sogar herausfordernde Ziele für Ihren nächsten Lebensabschnitt setzen können.</p>
<p>zuletzt bearbeitet am 8. 08. 2010                  Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2008%2F07%2F31%2Fpraxis-fur-supervision-und-coaching%2Fferienzeit-ist-orientierungszeit%2F'; szt='Ferienzeit+ist+Orientierungszeit';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feedback zu erfragen klärt</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/06/08/praxis-fur-supervision-und-coaching/feedback-zu-erfragen-klart/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 19:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Schule und Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[denken]]></category>
		<category><![CDATA[enttäuschen]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdbild]]></category>
		<category><![CDATA[fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[klären]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehrerrolle]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/06/08/praxis-fur-supervision-und-coaching/feedback-zu-erfragen-klart/</guid>
		<description><![CDATA[In fast jeder Lebenslage haben wir Bilder und Vorstellungen von uns und anderen im Kopf Was von dem, was ich ausdrücken wollte, ist von der anderen Person wie verstanden worden? Wie wirke ich auf mein Gegenüber? Was erwartet oder benötigt mein Gegenüber? Was habe ich beim anderen erreicht oder auslösen? Ob diese Vorstellungen von uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In fast jeder Lebenslage haben wir Bilder und Vorstellungen von uns und anderen im Kopf</p>
<ul>
<li>Was von dem, was ich ausdrücken wollte, ist von der anderen Person wie verstanden worden?</li>
<li>Wie wirke ich auf mein Gegenüber?</li>
<li>Was erwartet oder benötigt mein Gegenüber?</li>
<li>Was habe ich beim anderen erreicht oder auslösen?</li>
</ul>
<p>Ob diese Vorstellungen von uns selbst oder den anderen zutreffen, ist immer wieder unsicher.</p>
<p><strong>Der Normalfall in der Kommunikation ist nämlich nicht das passgenaue Verstehen sondern leider allzu oft ein teilweises oder sogar vollständiges Miss-Verstehen!</strong></p>
<p><strong>Was können wir tun?</strong></p>
<ol>
<li>Wir könnten die Möglichkeiten der Missverständnisse einfach übersehen.</li>
<li>Wir können sehr viel Enerie  dafür aufwenden, über unsere Unsicherheiten, wie etwas angekommen sein könnte, zu phantasieren und nachzusinnen.</li>
<li>Energiesparender ist es da höchst wahrscheinlich, wenn wir unser Gegenüber fragen, was und wie es bei ihm angekommen ist, was wir ausgedrückt oder getan haben.</li>
</ol>
<blockquote><p>Zugegeben, das erfordert immer wieder neuen Mut und auch Energie.<br />
Es klärt aber, gibt uns ein wenig mehr Einblick in die Realität aus der Sicht unserer Umgebung, erspart uns manche Spekulation und Täuschung und damit schließlich auch manche spätere Ent-Täuschung.</p></blockquote>
<p>Für pädagogisch oder sozial tätige Menschen könnte ein (formalisiertes) Feedback &#8211; <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/06/19/schule-und-unterricht/feedback-von-schulerinnen-einholen/" >wie in einem eigenen Beitrag über Feedback von Schülerinnen und Schülern beschrieben</a> &#8211; hilfreich sein.</p>
<p>Zuletzt überarbeitet am 28. März 2010 / 12.23 Uhr</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2008%2F06%2F08%2Fpraxis-fur-supervision-und-coaching%2Ffeedback-zu-erfragen-klart%2F'; szt='Feedback+zu+erfragen+kl%C3%A4rt';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Lehrkräften Gruppensupervision zu empfehlen ist</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/30/schule-und-unterricht/warum-lehrkraften-gruppensupervision-zu-empfehlen-ist/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/30/schule-und-unterricht/warum-lehrkraften-gruppensupervision-zu-empfehlen-ist/</guid>
		<description><![CDATA[Kooperierende sind oft zufriedene Lehrer/innen – und oft auch gute Lehrkräfte. Wer unzufrieden ist, kann sich in Gruppensupervision unterstützen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Alltag vieler Lehrkräfte (Lehrerinnen und Lehrer, auch von Dozentinnen und Dozenten) ist meiner Wahrnehmung nach von einem weit verbreiteten und typischen Einzel-Kämpfer-Arbeitsstil geprägt.<br />
Das trifft zwar nicht mehr auf alle zu und das Phänomen hat sicher auch unterschiedliche Gründe. -<br />
<strong>Ein Abschied von der Einzelkämpfer/innen-Einstellung ist den Lehrenden und den Lernenden zu wünschen.</strong></p></blockquote>
<h3>Meine Ideen dazu sind:</h3>
<ol type="1">
<li class="MsoNormal">In den meisten Ausbildungen zu Lehrkräften spielen &#8220;Lehrproben&#8221; in unterschiedlicher Form eine entscheidende Rolle.
<p><em> Das kann bedeuten, dass die Erinnerung an unangenehme Erfahrungen dieser Art die Bereitschaft von Lehrkräften, sich bei der Unterrichtsarbeit beobachten zu lassen, deutlich gemindert hat.<br />
Genau dies erzählen mir viele Lehrerinnen und Lehrer.</em></li>
<li class="MsoNormal">Herkömmlicher Unterricht wird fast ausschließlich von einer Lehrkraft alleine geleitet. -
<p><em> Da liegt der (Kurz-)Schluss nahe, ihn auch ganz alleine vorzubereiten.</em></li>
<li class="MsoNormal">Die Regulierungsdichte im  Umfeld der Schule ist sehr hoch. -
<p><em> Im Unterricht wollen sich Lehrkräfte nicht auch noch nach anderen Personen &#8211; zum Beispiel an Kolleg/innen &#8211; orientieren.</em></li>
<li class="MsoNormal">Bei einer nicht unerheblichen Anzahl von Lehrkräften nehme ich eine Scheu wahr, &#8220;noch nicht ganz fertigen Unterricht&#8221;, also Unterrichtsideen, die noch weiter entwickelt werden können, an andere weiter zu geben oder diesen zu zeigen. &#8211;<br />
Im hoch verdichteten Alltag des Unterrichtens an Schulen (mit 25 bis 28 Wochenstunden Unterrichtsverpflichtung) ist es fast unmöglich, jeden Unterricht optimal vorzubereiten.</p>
<p><em> Statt sich und anderen diese Unsicherheit einzugestehen, wird diese oft vertuscht: &#8220;Es ist mir lieber, wenn mir beim Unterrichten niemand zuschaut!&#8221;, höre ich dann als typische Antwort auf meine Anfrage (zum Beispiel im Auftrag von Praktikantinnen und Praktikanten).</em></li>
</ol>
<h3>Aus meine Sicht empfehle ich:</h3>
<ol type="1">
<li class="MsoNormal">Lehrkräfte können sich wesentlich unterstützen, in dem sie <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/03/12/praxis-fur-supervision-und-coaching/kooperation-entlastet/" title="Kooperation entlastet"  target="_blank">kooperieren</a> und:<br />
&gt; &#8220;kollaborativ&#8221; Unterrichtsideen entwickeln<br />
&gt; Material austauschen<br />
&gt; sich über schwierige Unterrichtssituationen kollegial beraten.</li>
<li class="MsoNormal">Lehrkräfte können ihren Stress reduzieren, in dem sie einander ihre Unsicherheit bei &#8220;noch nicht optimal vorbereitem Unterricht&#8221; mitteilen und sich ab und zu emotionale und auch inhaltliche Unterstützung erbitten.</li>
</ol>
<p>Wenn Lehrerinnen, Lehrer, Dozentinnen und Dozenten sich in Gruppensupervisionen unterstützen lassen, so können sie dabei &#8211; neben der Beratung ihrer &#8220;Fälle&#8221; und Themen &#8211; ein Modell erfahren, wie sie sich wechselseitig stärken können.<br />
Darum schlage ich dieser Personengruppe regelmäßig <strong><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/gruppen-supervision_f_lehrkraefte.pdf" title="Gruppensupervision für Lehrkräfte" >Gruppensupervision für Lehrkräfte</a></strong> vor.<br />
Da ich mich selbst als &#8220;Supervisor&#8221; definiere, spreche ich von &#8220;Gruppen-Supervision&#8221;. In der Praxis habe ich auch Elemente aus Coaching-Verfahren anzubieten.</p>
<p>Ist eine sich wechselseitig unterstützende und kollegiale Haltung in der Gruppe eingeübt, kann in vielen Fällen auch eine kollegiale Beratung (ohne Leitung eines Coachs oder Supervisors) ausreichen. <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/2008/01/ab_kollegiale_beratung.pdf" title="Ablauf-Idee für kollegiale Beratung"  target="_blank">Einen Vorschlag für einen hilfreichen Ablauf finden Sie hinter diesem Link.</a></p>
<p><strong>Das könnte Sie auch interessieren:</strong></p>
<ul>
<li>DGSv:  <a rel="nofollow" href="http://www.dgsv.de/wp-content/uploads/2011/08/supervision-wirkungsvolles-beratungsinstrument-in-der-schule-2010.pdf" title="Supervision - wirkungsvolles Beratungsinstrument in der Schule"  target="_blank">Supervision – wirkungsvolles Beratungsinstrument in der Schule</a></li>
<li>Artikel-Reihe in dieser Website: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/11/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-1-anregen-zum-selbstandigen-lernen/" title="Beginn einer Artikelserie zur Profession Lehrkraft"  target="_self">&#8220;Profession Lehrkraft&#8221;</a></li>
<li>Mit Freude <a href="http://www.super-vision-schule.de/download/Mit_Freude_unterrichten.pdf" title="Freude"  target="_blank">unterrichten (und Wege dazu, die Freude und Kraft dazu zu erhalten)</a> </li>
</ul>
<p>zuletzt überarbeitet: 2. Februar 2012 / 11.11 Uhr             Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2008%2F04%2F30%2Fschule-und-unterricht%2Fwarum-lehrkraften-gruppensupervision-zu-empfehlen-ist%2F'; szt='Warum+Lehrkr%C3%A4ften+Gruppensupervision+zu+empfehlen+ist';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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