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	<title>Michael Veeser-Dombrowski &#124; Supervision und Coaching &#187; anregen</title>
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	<description>Lernen, Kooperieren und Leiten können richtig Spaß machen. - Freude führt oft zur Qualität.</description>
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		<title>neue Ideen zulassen (Wandel lernen &#8211; 3)</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 12:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[anregen]]></category>
		<category><![CDATA[aufregen]]></category>
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		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
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		<category><![CDATA[reflektieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Bedingungen und Haltungen benötigen wir, damit wir kreativ werden, also neue Ideen finden, diese auch aushalten können und sie in neue Handlungsmuster umsetzen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a id="2621_anfang"></a><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Welche Bedingungen und Haltungen benötigen wir, um neue Ideen zu finden, diese auch auszuhalten und sie in neue Handlungsmuster umzusetzen?<br />
<br />
<strong>Gliederung</strong></p>
<ul>
<li><a href="#2621_drei_faktoren_zur_kreativitaet">Drei wichtige Faktoren: Vielfalt &#8211; Aushandlung &#8211; Reflexion</a></li>
<li><a href="#2621_vielfalt_und_spannung_riskieren">Vielfalt und Spannung bewusst riskieren</a></li>
<li><a href="#2621_ertraegliche_dosis">Die Kunst der erträglichen Dosierung</a></li>
<li><a href="#2621_web_2_als_gefahr">Kann die Internet-Technologie fördern oder hindert sie?</a></li>
<li><a href="#2621_anregungen_von_kollegen_und_vom_netz">Ich selbst hole mir Anregungen von Kolleg/innen und &#8211; zeitlich dosiert &#8211; aus dem Internet.</a></li>
<li><a href="#2621_danke">Herzlichen Dank für vielfältige Anregungen</a></li>
<li><a href="#2621_weiterführende_links">Weiterführende Links</a></li>
</ul>
<p></p></blockquote>
<p><a id="2621_drei_faktoren_zur_kreativitaet"></a><strong>Drei wichtige Faktoren: Vielfalt &#8211; Aushandlung &#8211; Reflexion</strong></p>
<p>Aus der Fülle von sinnvollen Bedingungen greife ich drei für mich besonders wichtige heraus:</p>
<p>a)      Vielfalt statt Einfalt</p>
<p>Vom lebensweisen Michael Lukas Möller (zwei Jahre vor seinem Tod) habe ich die treffende Beschreibung einer erlebnisnahen und weit verbreiteten irrtümlichen Annahme: Es gibt immer zwei Standpunkte, den eigenen und den falschen! In diesem Bonmot spiegelt sich unser Bedürfnis nach Übersichtlichkeit und Bestätigung der eigenen Sicht. (Er bezieht sich dabei offensichtlich auf Channing Pollock.)</p>
<p>Vielfalt überhaupt zuzulassen, bedarf darum einer eigenen Entscheidung, oft auch eigenen Anstrengung.</p>
<p>Wer aber je an einem großen Fest vielfältiger Menschen teilgenommen hat und sich freuen konnte an der Anregung, der hat auch schon einmal erlebt, wie belebend und bereichernd die Unterschiedlichkeit sein kann, wenn wir darin nicht kämpfen müssen oder unterzugehen drohen.</p>
<p>b)      Aushandlung statt nur Bestätigung in der eigenen Meinungsgruppe</p>
<p>Die Vielfalt ist da. Durch die mit dem Schlagwort &#8220;Globalisierung&#8221; nur unzulänglich erfassten mehrdimensionalen Prozesse der Vernetzung, Beschleunigung der Prozesse und der vielfältigen Medien wird diese Vielfalt für viele schnell zu viel. Die Frage ist also, ob wir die unterschiedlichen Verhaltens-, Sicht- und Deuteweisen wahrnehmen.</p>
<p>Die nächste Frage ist, ob wir uns auf unterschiedliche Quellen, Meinungen und Anschauungen beziehen wollen und können. Dies nenne ich aushandeln.</p>
<p>c)      Reflexion</p>
<p>Der dritte Schritt wird meiner Beobachtung nach viel zu oft vermieden, übergangen oder vergessen: Nach dem Projekt, nach der Handlung (auch den Sprach-Handlungen) erscheint es mir als sehr sinnvoll, nochmals auszuwerten: Was bedeutet dies? Was war neu? Was hat geärgert? Warum? Was ist gelungen und kann gerne so wiederholt werden? Wo besteht noch dringender Nachbesserungsbedarf?</p>
<p>Mit einer reflexiven Haltung kann Aneigung, Veränderung und Konsequenz in den Handlungen möglich werden.<br />
Und darum geht es mir: Geredet wurde schon viel.</p>
<p><a id="2621_vielfalt_und_spannung_riskieren"></a><strong>Vielfalt und Spannung bewusst riskieren</strong></p>
<p>Der Hochschullehrer, Psychologe und Begleiter von Veränderungsprozessen, Prof. Dr. Peter Kruse, schildert in diesem siebeneinhalb-minütigen Kurzvortrag seine Erfahrungen mit der Förderung von kreativitätsfördernden Umgebungen. Ich finde seine Gedanken sehr anregend:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oyo_oGUEH-I?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/oyo_oGUEH-I?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Besonders gefällt mir der Vergleich mit dem menschlichen Gehirn und den staatenbildenden Insekten!</p>
<p><a id="2621_ertraegliche_dosis"></a><strong>Die Kunst der erträglichen Dosierung</strong></p>
<p>Wenn ich in meine eigene Praxis schaue und meine Erfahrungen dazu lege, so scheint mir in der Gestaltung kreativitätsfördernder Umgebungen die Balance zwischen anregender Zumutung und dem Bedürfnis nach Ruhe, Routine und Entlastung der entscheidende Punkt zu sein.</p>
<p>Zuviel Spannung und Störung führt zu unerwünschten Gegenreaktionen wie Vereinfachungen und Abwehr und zu wenig widerstreitet dem Veränderungsdruck.</p>
<p><a id="2621_web_2_als_gefahr"></a><strong>Kann die Internet-Technologie fördern oder hindert sie?</strong></p>
<p>Darüber lässt sich trefflich streiten:</p>
<p>Die einen sind begeistert und lassen sich von der Fülle der Ideen und Darstellungen anregen, die anderen befürchten oder beobachten, dass sich viele Internet-Nutzer schon wieder vereinfachend nur  noch in Meinungsgruppen oder personalisierten Portals bewegen und eben alle Informationen über die Welt aus wenigen Lieblingsmedien-Seiten beziehen.</p>
<p>Einige wenige gehen sogar von einer demokratiegefährdenden Tendenz aus.</p>
<p><a id="2621_anregungen_von_kollegen_und_vom_netz"></a><strong>Ich selbst hole mir Anregungen von Kolleg/innen und &#8211; zeitlich dosiert &#8211; aus dem Internet.</strong></p>
<p>Meine eigene Praxis verrate ich hier gerne auch:</p>
<ol>
<li>Die wichtigste Quelle sind für mich nach wie vor Personen, die querdenken und ungewöhnliche Verknüpfungen vorschlagen.</li>
<li>Zweitens lese ich nach wie vor Fachzeitschriften, die in meinem Bereich auch manche ungewöhnliche Verbindung und neue Ideen darstellen.</li>
<li>Darüber hinaus nehme ich mir immer mal wieder 15-30 Minuten und gehe bewusst &#8220;querfeldein&#8221; im Netz und lasse mich &#8220;verführen&#8221;, andere, mir nicht bekannte Ideen und Seiten zur Kenntnis zu nehmen.<br />
Die Zeitbegrenzung hilft mir, nicht in der Informationsmenge zu versinken und nach drei Stunden &#8220;Internet-Trance&#8221; mit Kopfschmerzen und völlig verwirrt wieder meiner selbst bewusst zu werden.</li>
</ol>
<p>Ich kann solche bewusste Vorgehensweisen empfehlen: Sie geben Unbekanntem, Störendem, Neuem eine Chance und überfordern nicht.</p>
<p><a id="2621_danke"></a><strong>Herzlichen Dank für vielfältige Anregungen<br />
</strong></p>
<p>Mit Dankbarkeit erinnere ich mich an anregende Diskussionen, auch Streitgespräche in den verschiedenen Ausbildungsgruppen, im Kreis der Kolleg/innen aus sozialer Arbeit, Kirche, Initiativgruppen, Fortbildner/innen und Berater/innen, Lehrkräften und Supervisor/innen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#2621_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><a id="2621_weiterführende_links"></a><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<ul>
<li>Die &#8220;Zündung&#8221; für diesen Beitrag verdanke ich dem <a rel="nofollow" href="http://jeanpol.wordpress.com/2010/10/21/ingolstadt-zum-intelligenten-system-machen/" title="Martin: Ingoldstadt zu einem intelligenten System machen"  target="_blank">Blogbeitrag von Jean-Pol Martin vom 21.10.10</a>, in dem er Peter Kruse und sein Video zitiert.</li>
<li>Thiel, Thomas: <a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E00318180555C4FE4A7B99E82CAE1A8AA~ATpl~Ecommon~Scontent.html" title="Internet und Demokratie"  target="_blank">Ich kann mir da nur zustimmen. Internet und Demokratie.</a> FAZ-Net.</li>
<li>Ein Blog-Beitrag zum Thema <a rel="nofollow" href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/4359/warum-es-unternehmen-schwerfallt-auf-neue-ideen-zu-kommen?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Feed%3A+Persoenlichkeits-Blog+%28Pers%C3%B6nlichkeits-Blog%29" title="Innovationskultur und wie man dafür lernen kann"  target="_blank">kreativitätsfördernder Unternehmenskultur</a>: Warum es Unternehmen schwer fällt, auf neue Ideen zu kommen.</li>
<li><a href="http://presencing.com/" title="precencing institut"  target="_blank">Precencing Institut</a>, eine englische Website mit vielen guten Anregungen zum Thema Wandel und Überraschungen, welches ich über die Ideen von <a rel="nofollow" href="http://www.ottoscharmer.com/" title="Otto Scharmer - ein Impulsgeber für einen sozialen Wandel"  target="_blank">Otto Scharmer</a> kennen gelernt habe.</li>
<li>Immer noch profitiere ich regelmäßig von weiterführenden Anregungen aus der <a href="http://www.brandeins.de/" title="brand eins - wirtschaftsmagazin - mit vielen kreativen Ideen"  target="_blank">Lektüre von brand eins &#8211; einem Wirtschaftsmagazin</a> der anderen Art.</li>
<li>Dieser Text gehört zur thematischen Artikel-Reihe <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/service/thematische-artikel-reihe/#1413_wandel" title="Artikel-Thema Wandel lernen"  target="_blank"><strong>&#8220;Wandel lernen&#8221;</strong> [zur Übersicht geht es hier]</a></li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 22.10.2011 / 11:00 Uhr                        Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2010%2F10%2F23%2Fpraxis-fur-supervision-und-coaching%2Fneue-ideen-zulassen-wandel-lernen-3%2F'; szt='neue+Ideen+zulassen+%28Wandel+lernen+-+3%29';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann die Bergpredigt politisch orientieren?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 07:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bergpredigt kann politisch als Impuls Richtung Friede und Gewaltlosigkeit verstanden werden. – Auch zum 11. September!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nur mal so<br />
zum Nachdenken und Weiter-Denken:</p>
<p><strong>Gib es denn andere Möglichkeiten, auf politischen Terror zu reagieren, als jene, an die wir uns schon so lange gewöhnt haben?</strong></p>
<p>Kann man eine friedliche Politik denken?<br />
Kann man sich politisch an der Bergpredigt orientieren?</p>
<p>Mal abgesehen davon, ob solche Politik-Ideen durchsetzbar wären, scheint mir die Frage durchaus sinnvoll und lohnend.</p>
<p>Der von mir geschätzte Kabarettist Hagen Rether hat dazu einen Beitrag zum Ende des Jahres 2008 vorgetragen:</p>
<h3>Kann man die Bergpredigt ins Texanische übersetzen?</h3>
<p><strong>Hätte man dem amerikanischen Präsidenten G.W. Bush die Bergpredigt als Maßstab für die Reaktionen auf den Terroranschlag am 11. September 2001 empfehlen sollen?</strong><br />
<strong></strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XEhnWUYbP2I&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/XEhnWUYbP2I&amp;hl=de&amp;fs=1"></embed></object></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=XEhnWUYbP2I" >direkt zu Youtube</a></p>
<p>direkt über dasErste (ard.de) das <a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/1308564?pageId=487872&amp;moduleId=317206&amp;categoryId=&amp;goto=1&amp;show=" >sehr gut aufgelöste Video der kompletten knapp 70-minütigen Scheibenwischer-Sendung vom 30.12.2008 &#8211; darin Rethers Beitrag von 39:15 bis 44:45</a></p>
<p><strong>Das Schöne an Kabarett ist ja, dass man gedankliche Experimente unternehmen kann und sehr viel möglich ist. </strong><br />
<strong>Hier die entscheidende Passage:</strong></p>
<p>&#8220;I had a dream. -<br />
Stellen Sie sich vor, Amerika hätte nach dem 11. September <strong>nichts unternommen</strong>. -<br />
Nicht. -<br />
Die Flugzeuge wären in die Türme gekracht: Über 3000 Menschen wären gestorben.<br />
Es wäre furchtbar gewesen!<br />
<strong>Die ganze Welt hätte mitgetrauert.</strong><br />
Und Amerika hätte nichts getan.<br />
Man hätte nicht an Vergeltung gedacht. -<br />
Stellen Sie sich vor, Amerika wäre <strong>ein christliches Land:<br />
Man würde nicht an Rache denken, sondern an Vergebung</strong>.<br />
Stellen Sie sich vor, die Bergpredigt wäre ins Texanische übersetzt worden.<br />
( … )<br />
Stellen Sie sich vor, Amerika hätte nach dem 11. September nichts unternommen.<br />
Gar nichts.<br />
( &#8230; )<br />
Es wäre auf keinen Fall schlechter als heute.<br />
Stellen Sie sich vor, sie hätten nichts gemacht.<br />
Die Solidarität mit Amerika wäre ungebrochen<br />
und statt Al Gore hätte Bush den Friedensnobelpreis abgeräumt &#8230; ”</p>
<p>Herr Rether lädt uns ein zu lernen, dass auch andere Sichten möglich sind.</p>
<p><strong>Ich wünsche uns allen ein friedliches und kreatives neues Jahr 2009<br />
mit vielen Einfällen jenseits der schon vorgedachten und gewöhnlichen Denk-Wege!</strong></p>
<p>Das könnte auch interessan für Sie sein:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/04/03/allgemein/ohne-nato-zum-frieden/" title="Zum Jubiläum keine Gratualation sondern kritische Anfragen an die NATO"  target="_self">Kritische Gedanken und Fragen zum sechzigsten Geburtstag der NATO Anfang April 2009</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.kantstiftung.de/" title="Bonner Manifest der Kant-Stiftung"  target="_self">Bonner Manifest</a> der Freiburger Kant-Stiftung</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 04. April 2009 / 11.33 Uhr                                         Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2009%2F01%2F12%2Fallgemein%2Fkann-man-mit-der-bergpredigt-politik-machen%2F'; szt='Kann+die+Bergpredigt+politisch+orientieren%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kooperation entlastet</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/03/12/praxis-fur-supervision-und-coaching/kooperation-entlastet/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 08:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Lehrkräfte könnten sich meiner Beobachtung und eigenen Erfahrung nach Ihre Arbeit durch Kooperation und gegenseitige Anregung und Unterstützung angenehmer gestalten, als sie dies häufig tun: Viele Lehrkräfte bereiten ihre neuen Unterrichtsentwürfe alleine vor. In der Entwicklung von neunen Ansätzen und Methoden für den Unterricht ist kollegiale Zusammenarbeit sinnvoll, weil mehr Ideen zur Verfügung stehen. Ideal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lehrkräfte könnten sich meiner Beobachtung und eigenen Erfahrung nach Ihre Arbeit durch Kooperation und gegenseitige Anregung und Unterstützung angenehmer gestalten, als sie dies häufig tun:</p>
<ul>
<li>Viele Lehrkräfte bereiten ihre neuen Unterrichtsentwürfe alleine vor. <em><br />
In der Entwicklung von neunen Ansätzen und Methoden für den Unterricht ist kollegiale Zusammenarbeit sinnvoll, weil mehr Ideen zur Verfügung stehen. </em><br />
Ideal ist der Aufbau eines funktionierenden, kollegialen Netzwerks.</li>
<li>Viele Lehrkräfte entwickeln jeden Unterrichtsinhalt neu.<br />
<em>Es ist aber sicher anzunehmen, dass es schon entwickelte Unterrichtsentwürfe anderer Lehrkräfte gibt, die man austauschen könnte.<br />
Ganz s</em>icher wird jede Lehrkraft sich neue Unterrichtsinhalte persönlich aneignen.<br />
Aber es ist wesentlich entlastender, sich eine schon erprobte Unterrichtsskizze anzueignen, als Unterrichtsentwürfe ganz neu zu entwickeln.</li>
<li>Wer unterrichtet, muss sich immer wieder neues Material erarbeiten und dadurch wächst die Datenmenge ständig. Wer einmal einen Unterricht entworfen hat, möchte diesen Entwurf wieder finden. Entwürfe oder Kopiervorlagen zu suchen, bedeutet für mich sinnlose Zeitvergeudung. <em><br />
Ein Austausch über Recherche- und Ordnungssysteme und Erfahrungen damit kann sinnvoll und unterstützend sein.</em></li>
</ul>
<p>Ein paar meiner <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/service/" >Erfahrungen und Anregungen &#8211; auch zum downloaden &#8211; habe ich unter &#8220;Service&#8221; in dieser Website hinterlegt</a>.</p>
<p><strong>Für Lehrkräfte sehr zu empfehlen: Gruppen-Supervision</strong><br />
Dort können Themen der Teilnehmenden individuell bearbeitet werden und gleichzeitig wird die unterstützende Wirkung einer guten Gruppe erfahrbar. <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/gruppen-supervision_f_lehrkraefte.pdf" >Zur Ausschreibung einer fortlaufenden Gruppe</a>.</p>
<p>Zuletzt überabeitet am 09.01.2010 / 15:10 Uhr</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2008%2F03%2F12%2Fpraxis-fur-supervision-und-coaching%2Fkooperation-entlastet%2F'; szt='Kooperation+entlastet';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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