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	<title>Michael Veeser-Dombrowski &#124; Supervision und Coaching &#187; Michael Veeser-Dombrowski</title>
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	<description>mehr Möglichkeiten kennen und sinnvoll kooperieren lernen</description>
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		<title>Sommer ist die Zeit zu spielen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[entlasten]]></category>
		<category><![CDATA[erholen]]></category>
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		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
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		<description><![CDATA[Sommer ist für viele Menschen Zeit, langsam und bewusst zu leben Auszeit Zeit für Familie und Freunde Urlaubszeit / Zeit für Muse und Erholung Zeit für Spiele und eine spielerische Haltung. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern eine entspannte und erholsame Sommer-Zeit. Meine zirkus-begeisterten Kinder haben mich auf diesen Clip aufmerksam gemacht. Ich gebe den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer ist für viele Menschen</p>
<ul>
<li> Zeit, langsam und bewusst zu leben</li>
<li>Auszeit</li>
<li>Zeit für Familie und Freunde</li>
<li>Urlaubszeit / Zeit für Muse und Erholung</li>
<li>Zeit für Spiele und eine spielerische Haltung.</li>
</ul>
<p><strong>Ich wünsche allen Leserinnen </strong></p>
<p><strong>und Lesern eine entspannte und erholsame Sommer-Zeit.</strong></p>
<p>Meine zirkus-begeisterten Kinder haben mich auf diesen Clip aufmerksam gemacht.<br />
Ich gebe den Tipp gerne weiter und wünsche viel Spaß dabei:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.youtube.com/v/bea3xABzX_w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bea3xABzX_w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" src="http://www.youtube.com/v/bea3xABzX_w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" data="http://www.youtube.com/v/bea3xABzX_w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></embed></object></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=bea3xABzX_w" >direkter Youtube-Link: &#8220;Alessandro Maida Exit 8&#8243;</a></p>
<p>zuletzt überarbeitet am 5. September 2010 / 13:15 Uhr</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2010%2F07%2F27%2Fgedanken%2Fsommer-zeit-zu-spielen%2F'; szt='Sommer+ist+die+Zeit+zu+spielen+';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Schuljahr beenden</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2010/07/08/schule-und-unterricht/das-schuljahr-mit-reflexion-beenden/</link>
		<comments>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2010/07/08/schule-und-unterricht/das-schuljahr-mit-reflexion-beenden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[auswerten]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrkraft]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Erfahrungen mit Auswertung von Unterricht und Schuljahren sollen ermutigen, die Schülerinnen und Schüler nach ihren Einschätzungen, Ideen und Bewertungen zu fragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a name="2449_anfang"></a><strong>Zusammenfassung<br />
</strong>Hier gebe ich gerne meine guten Erfahrungen mit einer regelmäßigen Auswertung von Unterricht und von Halb- und Schuljahren weiter und möchte ermutigen, die Schülerinnen und Schüler nach ihren Einschätzungen, Ideen und Bewertungen zu fragen.<br />
<br />
<strong>Gliederung</strong></p>
<ul>
<li><a href="#2449_unterricht_auswerten">Gute Erfahrungen mit Auswertungen von Unterricht</a></li>
<li><a href="#2449_lernen_verbessern">Gemeinsam Möglichkeiten finden, den Unterricht zu verbessern.</a></li>
<li><a href="#2449_abrechnung">Abrechnung mit dem Schuljahr</a></li>
<li><a href="#2449_lehrer_benoten">und den Lehrer benoten</a></li>
<li><a href="#2449_selbstreflexion">Die eigene Reflexion der Lehrkraft: Vergleich mit eigenen Zielen und Skizze für nächste Ziele</a></li>
<li><a href="#2449_weiterführende_links">Weiterführende Links</a></li>
</ul>
<p></p></blockquote>
<p><a name="2449_unterricht_auswerten"></a><strong>Gute Erfahrungen mit Auswertungen von Unterricht</strong></p>
<p>Seit einigen Jahren lasse ich die Schülerinnen und Schüler zu Beginn einer Unterrichtseinheit ihre eigenen Erfolgskriterien für einen guten Unterricht formulieren.</p>
<p>Dahinter steckt meine Erfahrung, dass Lernen leichter und erfolgreicher verläuft, wenn die Schülerinnen und Schüler aktiv eingebunden sind &#8211; im Idealfall &#8211; auch motiviert sind, Lehrplan-Ziele kennen und selbst lernen wollen.</p>
<p>Meine ersten Versuche in diese Richtung hatte ich selbst als zufriedenstellend bewertet.<br />
Anfangs ernte ich manchmal verdutzte oder fragende Blicke, aber spätestens nach dem dritten Erklären verstehen viele, um was es mir geht: Ich möchte, dass die Lernenden ihren Lernprozess selbst bewusst mitsteuern.</p>
<p>So liegt es nahe, am Ende einer Unterrichtseinheit eine Auswertung vorzunehmen:<br />
Die Schülerinnen und Schüler vergleichen ihre Lernerfolge mit den veröffentlichen Lehrplanzielen und mit den eigenen Kriterien.</p>
<p><a name="2449_lernen_verbessern"></a><strong>Gemeinsam Möglichkeiten finden, den Unterricht zu verbessern.</strong></p>
<p>In den meisten Kursen sind die Schülerinnen und Schüler gerne bereit, ihre Einschätzungen mitzuteilen.<br />
Eine schlichte Struktur sorgt für Überblick:</p>
<ol>
<li>Was war hilfreich und angenehm für das Lernen?</li>
<li>Was hat eher gehindert oder war lästig?</li>
<li>Wie schätzen Sie Ihren Unterrichtserfolg auf der Skala von 0 bis 10 ein?</li>
<li>Was können Sie tun, um zu (n+1) zu gelangen?</li>
<li>Wie kann der Lehrer Sie dabei unterstützen?</li>
</ol>
<p>In der Regel halte ich diese dann im Tafelschrieb fest und fotografiere diesen anschließend für meine weitere Auswertung.</p>
<p><a name="2449_abrechnung"></a><strong>Abrechnung mit dem Schuljahr</strong></p>
<p>Aus dieser Übung entwickelt sich fast von alleine der Impuls, auch ein ganzes Schuljahr &#8211; nach Bekanntgabe der Noten &#8211; noch einmal auszuwerten und die Hoch- und Tiefpunkte zu finden und zu benennen.</p>
<p><a name="2449_lehrer_benoten"></a><strong>und den Lehrer benoten</strong></p>
<p>Besondere Freude macht meinen Schülerinnen und Schülern dann die Aufgabe, ihrem Lehrer eine Schulnote zu geben. Wer möchte, kann seine Note gerne auch kurz begründen. (Diese Bemerkungen schreibe ich sorgfältig mit.)<br />
Ich notiere die Noten auf der Tafel und lasse einen Mittelwert errechnen.</p>
<p>Für die Mittel- und Oberstufe empfehle ich außerdem <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/06/19/schule-und-unterricht/feedback-von-schulerinnen-einholen/" title="Feedback-Bogen - sehr hilfreich"  target="_self">anonyme Schüler-Lehrer-Feedback-Bögen</a>.</p>
<p><a name="2449_selbstreflexion"></a><strong>Die eigene Reflexion der Lehrkraft: Vergleich mit eigenen Zielen und Skizze für nächste Ziele</strong></p>
<p>Um das Schuljahr für mich abzuschließen, nehme ich mir selbst auch Zeit zur Auswertung, vergleiche meine Einschätzungen und die erhaltenen Rückmeldungen mit <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/schule-und-unterricht/ein-unterrichts-konzept/" title="ein eigenes Unterrichtskonzept ist vielfach hilfreich"  target="_self">meinem Konzept</a> und meinen Zielen und skizziere Ziel-Entwürfe für das nächste Schuljahr.</p>
<p>Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dieser Form des Schuljahres-Abschlusses gemacht.</p>
<p><strong>Über Kommentare und Erfahrungsberichte, vor allem von Kolleginnen und Kollegen, freue ich mich.</strong></p>
<p style="text-align: right;"><a href="#2449_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><a name="2449_weiterführende_links"></a><strong>Weiterführende  Links</strong></p>
<ul>
<li>Artikel-Reihe in dieser Website:  <a title="Beginn einer  Artikelserie zur Profession Lehrkraft" href="../index.php/2008/09/11/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-lehrkraft-1-anregen-zum-selbstandigen-lernen/" target="_self"><strong>&#8220;Profession Lehrkraft&#8221;</strong></a></li>
<li>aus der Reihe <strong>&#8220;Schule verbessern&#8221;</strong>, der zweite Artikel: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/04/21/schule-und-unterricht/schule-verbessern-2-reflektieren-und-lernen-organisieren/" >Reflektieren  und Lernen organisieren</a></li>
<li><strong>zum <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/06/19/schule-und-unterricht/feedback-von-schulerinnen-einholen/" title="Feedback von Schülerinnen und Schülern"  target="_self">Schüler-Lehrer_Feedback</a></strong> finden Sie hier Anregungen.</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 22.07.2010 / 09:30             Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2010%2F07%2F08%2Fschule-und-unterricht%2Fdas-schuljahr-mit-reflexion-beenden%2F'; szt='Das+Schuljahr+beenden';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leitbilder als Vermeidung von Wahrnehmung (Wandel lernen &#8211; 2)</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2010/05/12/praxis-fur-supervision-und-coaching/leitbilder-als-vermeidung-von-wahrnehmung-wandel-lernen-2/</link>
		<comments>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2010/05/12/praxis-fur-supervision-und-coaching/leitbilder-als-vermeidung-von-wahrnehmung-wandel-lernen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 08:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leitbild]]></category>
		<category><![CDATA[leiten]]></category>
		<category><![CDATA[Leitsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung Organisationen zu entwickeln, ist eine komplexe Aufgabe. Sie wird nicht erreicht, in dem schnell Leitsätze oder Leitbilder aus dem üblichen Wortschaft neu zusammen gewürfelt formuliert werden. Nicht selten sind Leitbildprozesse genau dies: Sie dienen der Vermeidung von Kontakt mit Realitäten und der daraus folgenden anstrengenden Veränderungsarbeit. Ein Leitbild  zu formulieren, ist modern. Eine Mode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a name="2403_anfang"></a><strong>Zusammenfassung<br />
</strong>Organisationen zu entwickeln, ist eine komplexe Aufgabe. Sie wird nicht erreicht, in dem schnell Leitsätze oder Leitbilder aus dem üblichen Wortschaft neu zusammen gewürfelt formuliert werden.</p>
<p>Nicht selten sind Leitbildprozesse genau dies: Sie dienen der Vermeidung von Kontakt mit Realitäten und der daraus folgenden anstrengenden Veränderungsarbeit.<br />
<br />
<strong>Gliederung</strong></p>
<ul>
<li><a href="#2403_leitbild">Ein Leitbild  zu formulieren, ist modern.</a></li>
<li><a href="#2403_leitbild_verhindert">Ein Leitbild kann Veränderung auch verhindern.</a></li>
<li><a href="#2403_feedback">Feedback unterstützt die Veränderung in die günstige Richtung.</a></li>
<li><a href="#2403_doppler">Anregende Impulse des Organisationsentwicklers Dr. Klaus Doppler &#8211; mit Praxisbeispielen<br />
</a></li>
<li><a href="#2403_weiterführende_links">Weiterführende Links</a></li>
</ul>
<p></p></blockquote>
<p><a name="2403_leitbild"></a><strong>Ein Leitbild  zu formulieren, ist modern.</strong></p>
<p>Eine Mode macht sich in den Organisationen breit: Jede Einrichtung, die etwas auf sich hält, beschreibt Leitsätze und veröffentlicht diese &#8211; möglichst graphisch ansprichsvoll gestaltet.</p>
<p><a name="2403_leitbild_verhindert"></a><strong>Ein Leitbild kann Veränderung auch verhindern.</strong></p>
<p>Je nach dem, wie solche Leitbilder entstanden sind, dienen sie eher der Vermeidung von Veränderung: Je normativer und allgemeiner die Formulierungen und je arbeitsteiliger die Texte entstanden sind, desto weniger Teile der Organisation stehen hinter einer entsprechenden Praxis und deso weniger wirksam werden die Sätze in der Regel auch sein.</p>
<p>Die Sätze gleichen sich in vielen unterschiedlichen Reihenfolgen. Oft sind sie eine Aneinanderreihung von hohen Werten.</p>
<p>Da die Ausagen so allgemein gehalten sind, treffen sie auf sehr viele Situationen zu und doch wieder nicht. Sie sind auswechselbar.</p>
<p>Es hängt vor ganz anderen Faktoren ab, ob ein Leitbild wirkt:</p>
<ul>
<li>Soll überhaupt etwas verändert und verbessert werden?</li>
<li>Wird die Realität (als Ausgangspunkt) wahrgenommen?</li>
<li>Werden die Werte umgesetzt &#8211; oder nur behauptet?</li>
<li>Sind sich die Mitarbeiter und das Leitungspersonal einig, in der Richtung der Entwicklung?</li>
<li>Sehen Leitungen, Beteiligte, Kunden und die Öffentlichkeit den Nutzen der Entwicklung (ein)?</li>
</ul>
<p><a name="2403_feedback"></a><strong>Feedback unterstützt die Veränderung in die günstige Richtung.</strong></p>
<p>Feedback kann eine Anregung für Lernprozesse in allen Ebenen einer Organisation sein. Dazu muss eine entsprechende Bereitschaft zum Annehmen und Honorieren dieser mutigen Ausdrucksform vorhanden sein.</p>
<p><a name="2403_doppler"></a><strong>Anregende Impulse des Organisationsentwicklers Dr. Klaus Doppler &#8211; mit Praxisbeispielen</strong></p>
<p>In einem kurzen Video-Clip sind wesentliche Ausschnitte aus den Erkenntnissen von Dr. Klaus Doppler zusammen gestellt: <a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=I9pOry1CSLw" title="Der Organisationsentwickler Dr. Klaus Doppler"  target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=I9pOry1CSLw</a></p>
<p>Beim <strong>1. Freiburger Kongress Personalführung</strong> am 17. März 2010 sprach der Organsiationsentwickler Klaus Doppler einen knapp einstündigen, sehr erfrischend offenen Impulsvortrag.</p>
<p>Unter anderem geht er auf die Wirkung von Leitbildern ein und spricht davon, wie sie wirken oder auch &#8211; offensichtlich gewollt &#8211; nicht wirken.<br />
Herr Dr. Doppler geht tatsächlich davon aus, dass Leitbilder auch zur Verhinderung von anstrengender Veränderung verwendert werden können. Wenn der Wille zur Veränderung  fehlt, kann die Umsetzng der Impulse aus der Organsiationsentwicklung dafür sorgen, dass nichts oder nur wenig verändert wird, obwohl die Veröffentlichungen etwas anderes sagen.</p>
<p>Den Impulsvortrag vom Kongress Personalführung in Freiburg ist schwer zu finden.  Ulrich Schabel, Personalentwickler und Supervisor und einer der Mitinitiatoren des Kongresses hat mich freundlicherweise auf den Vortrag von Dr. K. Doppler aufmerksam gemacht. Er ist in den Seiten der Erzdiözese Freiburg unter &#8220;Audio und Video&#8221; ganz weit unten neben einem sinnigen Bild mit zwei Schuhen, deren Schuhbänder aneinander gebunden sind, anzuhören:<br />
<a href="http://www1.erzbistum-freiburg.de/html/audio_und_video.html?t=c33b7969e2c206a465c60e76a7ccaa36&amp;vorschau=Bildgalerie_popup_absaetze_93607" title="ein versteckter Link zu einem Impulsvortrag von Dr. K. Doppler"  target="_blank">http://www1.erzbistum-freiburg.de/html/audio_und_video.html?t=c33b7969e2c206a465c60e76a7ccaa36&amp;vorschau=Bildgalerie_popup_absaetze_93607</a></p>
<p><strong>Meine stichwortartige Zusammenfassung wesentlicher Impusle von Dr. K. Doppler:</strong></p>
<ol>
<li>Leitbilder leiten nicht.</li>
<li>Leitbilder sind nur soviel wert, wie die persönliche Integrität und Energie derjenigen, die hinter dem Papier stehen.</li>
<li>Jede Praxis hat auch eine Theorie im Hintergrund. &#8211; Diese muss nicht immer aufgeschrieben sein. Aber sie wirkt und es gibt Gründe für das gezeigte Verhalten.</li>
<li>Veränderung beginnt bei einer Bereitschaft zur Bestandsaufnahme und zur Wahrnehmung von Realitäten.</li>
</ol>
<p style="text-align: right;"><a href="#2403_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><a name="2403_weiterführende_links"></a><strong>Weiterführende   Links</strong></p>
<ul>
<li>Ich halte sehr viel von Feedback. <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/06/08/praxis-fur-supervision-und-coaching/feedback-zu-erfragen-klart/" title="Feedback ist eine sehr wichtige Möglichkeit, Lernen und Wachstum zu fördern."  target="_self">Es zu erfragen, klärt viel</a>, benötigt aber auch Rahmenbedingungen, Bereitschaft und Mut.</li>
<li>Positiv gesehen benötigen Umstände im Wandel einen neuen Typus von Leitungs-/Führungs-Kräften. Andreas Luca schreibt dazu in perspektive:blau unter dem Titel <a href="http://www.perspektive-blau.de/artikel/1004a/1004a.pdf" title="Führen in neuen und schnell wechselnden, unübersichtlichen Herausforderungen"  target="_blank">Führungskompetenz in der Netzwerkökonomie </a>anregende Gedanken.</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 20. Mai 2010 / 15:58 Uhr                          Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2010%2F05%2F12%2Fpraxis-fur-supervision-und-coaching%2Fleitbilder-als-vermeidung-von-wahrnehmung-wandel-lernen-2%2F'; szt='Leitbilder+als+Vermeidung+von+Wahrnehmung+%28Wandel+lernen+-+2%29';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krise oder Alltag</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2010/04/22/praxis-fur-supervision-und-coaching/krise-oder-alltag/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Schule und Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[bewerten]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Krise kann jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag. Anton Pawlowitsch Tschechow Herzlichen Dank für den Hinweis an die Berater-Kollegin Kathinka Dettmer. szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2010%2F04%2F22%2Fpraxis-fur-supervision-und-coaching%2Fkrise-oder-alltag%2F'; szt='Krise+oder+Alltag';]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h3>Eine Krise<br />
kann jeder Idiot haben.</h3>
<h3>Was uns zu schaffen macht,<br />
ist der Alltag.</h3>
<p><em>Anton Pawlowitsch Tschechow</em></p></blockquote>
<p>Herzlichen Dank für den Hinweis an die Berater-Kollegin <a rel="nofollow" href="http://www.supervision-freiburg.de/profile/dettmer-kathinka.html" title="zum Profil der Kollegin Kathinka Dettmer"  target="_blank">Kathinka Dettmer</a>.<br />
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<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2010%2F04%2F22%2Fpraxis-fur-supervision-und-coaching%2Fkrise-oder-alltag%2F'; szt='Krise+oder+Alltag';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lehrer lernen (Profession Lehrkraft &#8211; 7)</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2010/03/29/schule-und-unterricht/lehrer-lernen-profession-lehrkraft-7/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[unterrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.veeser-dombrowski.de/?p=2172</guid>
		<description><![CDATA[Zusammenfassung Wer konzeptorientiert und klug plant, den Unterricht systematisch vorbereitet und diese Vorlagen, weil sie gutgeordnet abgelegt wurden, wieder findet, wird Freude an der Arbeit als Lehrerin/Lehrer und qualitativ guten Unterricht erleben. Nach einer notwendigen kreative Pausen lege ich neue Texte zum Beruf des Lehrers / der Lehrerin vor. Nach drei Monaten kreativer Pause habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote style="padding-left: 30px;"><p><a name="2172_anfang"></a><strong>Zusammenfassung<br />
</strong>Wer konzeptorientiert und klug plant,<br />
den Unterricht systematisch vorbereitet<br />
und diese Vorlagen, weil sie gutgeordnet abgelegt wurden, wieder findet,<br />
wird Freude an der Arbeit als Lehrerin/Lehrer und qualitativ guten Unterricht erleben.<br />
<br />
<strong>Gliederung</strong></p>
<p>Meine <a href="#2172_empfehlungen">Empfehlungen</a></p>
<ol>
<li>Formulieren Sie <a href="#2172_konzept">ein persönliches Konzept von Ihrem Unterricht</a>.</li>
<li><a href="#2172_routinen">Durch Routinen kann das Umfeld von Unterricht energiesparend geplant werden</a>.</li>
<li><a href="#2172_unterricht_vorbereiten"> </a>Systematische, <a href="#2172_unterricht_vorbereiten">schriftliche Vorbereitungen von Unterricht fördert Qualität und entlastet langfristig</a>.</li>
<li>Ein einfaches, sinnvolles weil inhaltliches <a href="#2172_ordnungssystem">Ordnungssystem</a> kann auch angewendet werden.</li>
<li><a href="#2172_selbstreflexion">Wer regelmäßig reflektiert, kennt die Erfolge</a> und den Verbesserungsbedarf.</li>
<li>Kollegiale <a href="#2172_entlastung">Entlastungsmöglichkeiten</a></li>
<li>Die Anstrengung <a href="#2172_aufwand">lohnt sich schon bald</a>!</li>
</ol>
<p><a href="#2172_weiterführende_links">Weiterführende Links</a></p>
<p></p></blockquote>
<p><a name="2172_kreative_pause"></a><strong>Nach einer notwendigen kreative Pausen lege ich neue Texte zum Beruf des Lehrers / der Lehrerin vor.</strong><br />
Nach drei Monaten kreativer Pause habe ich neue Texte zur Profession als Lehrer/Lehrerin verfasst:<br />
Sie sind unter der Navigationsleiste beim Menü-Punkt &#8220;Schule und Unterricht&#8221; hinterlegt.<br />
Im Wesentlichen geht es um eine systematische, konzeptorientierte und in der Praxis durch Routinen entlastende Arbeitshaltung.</p>
<p><a name="2172_empfehlungen"></a><strong>Meine Empfehlungen</strong> sind:</p>
<ol>
<li>nach einem persönlichen Unterrichts-Konzept zu arbeiten</li>
<li>klug zu planen</li>
<li>den Unterricht systematisch und schriftlich vorzubereiten</li>
<li>ein einfaches und sinnvolles Ordnungssystem zu entwickeln und einzuhalten</li>
<li>regelmäßig zu reflektieren und so Erfolge und Verbesserungsbedarf heraus zu finden</li>
<li>sich durch Kooperation, Arbeitsteilung und gegenseitige Unterstützung zu entlasten</li>
<li>Was sich auf den ersten Blick anstrengend anhört, lohnt sich  -  schon bald!</li>
</ol>
<p><a name="2172_konzept"></a><strong>1. Formulieren Sie ein persönliches Konzept von Ihrem Unterricht.<br />
</strong><br />
Für sich selbst schriftlich nieder zu legen, wie Lernen gestaltet, wie Unterricht vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet wird, führt zur Klarheit über die Aufgaben. Insbesondere erscheint es mir hilfreich, sich der eigenen Erfahrungen mit Schule, der Vorstellung vom Lernen und schließlich der Werte und der Wahl der Mittel beim Unterrichten zu versichern.</p>
<p><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/schule-und-unterricht/ein-unterrichts-konzept/" title="Ein eigenes Unterrichtskonzept fördert Qualität und Selbstreflexivität."  target="_self">Mehr dazu können Sie hier lesen.</a></p>
<p><a name="2172_routinen"></a><strong>2. Durch Routinen kann das Umfeld von Unterricht energiesparend geplant werden.<br />
</strong><br />
Jedes Schuljahr richte ich Hefter zur Dokumentation des Unterrichts in den einzelnen Klassen.<br />
Dazu habe ich inzwischen ein Formblatt, eine Art Checklist, entwickelt. So behalte ich den Überblick.</p>
<p>Eine andere Form haben die Sitzpläne.</p>
<p>Wieder eine andere Form habe ich für die wochenweise Planung meiner Unterrichtswochen zur Einlage in mein Kalender-Ringbuch entwickelt.</p>
<p><a name="2172_unterricht_vorbereiten"></a><strong>3. Systematische, schriftliche Vorbereitungen von Unterricht fördert Qualität und entlastet langfristig.</strong></p>
<p>Seit Anfang meiner Unterrichtstätigkeit fertige ich meine Vorbereitungen schriftlich an und dokumentiert meine Erfahrungen in regelmäßigen Abständen.<br />
Im Laufe der Zeit sammeln sich so viele unterschiedlich gelungene Unterrichtsansätze an, die dann zum Ausgangspunkt für Überarbeitungen oder Neukonzeptionen werden können.</p>
<p>Die vorgeplante Unterrichts-Skizze mit Zeit-, Ziel-, Teilziel- und Methoden-Angaben hilft mir, im Unterricht souverän über die Zeit und die Inhalte zu verfügen und entsprechend dem Prozess zu- und abgeben zu können: Wenn ein Schritt intensiver gestaltet wird und dadurch mehr Zeit in Anspruch nimmt, so kann dies wahrgenommen und entsprechend für die weitere Planung berücksichtigt werden. Dies gilt sowohl für die einzelnen Unterrichtstunden als auch für gesamte Unterrichtseinheit.</p>
<p><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/schule-und-unterricht/unterricht-systematisch-vorbereiten/" title="Systematische, schriftliche Vorbereitung von Unterricht fördert den Handlungsspielraum."  target="_self">Mehr dazu lesen Sie hier.</a></p>
<p><a name="2172_ordnungssystem"></a><strong>4. Ein einfaches und sinnvolles Ordnungssystem kann auch angewendet werden.</strong></p>
<p>Im Laufe der Zeit habe ich mir ein einfaches und an inhaltlichen Stichpunkten orientiertes Ordnungssystem für Material und Unterrichtsentwürfe (sowohl als Kopie-Vorlage als auch als Datei, d.h. im PC) erarbeitet.<br />
Inhaltliche Sortier-Kriterien haben meiner Erfahrung nach eine längere Haltbarkeit als die Ordnung nach Lehrplan-Nummern oder -Einheiten. Lehrpläne werden sich ändern, inhaltliche Zusammenhänge auch einmal, aber viel seltener.</p>
<p><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/schule-und-unterricht/selbstorganisation-und-ablage/" title="Eine einfache Ablage kann umgesetzt werden und spart viel Energie."  target="_self">Mehr dazu lesen Sie hier.</a></p>
<p><a name="2172_selbstreflexion"></a><strong>5. Wer regelmäßig reflektiert, kennt die Erfolge und den Verbesserungsbedarf.</strong>.</p>
<p>Eine regelmäßige Reflexion (am Ende der Unterrichtseinheit oder auch allgemeiner in der Hälfte und am Ende des Schulhalbjahres) verhilft zu bewussten Erfolgserlebnissen oder auch zur realistischen Erkenntnis, wo noch Verbesserung notwendig ist.</p>
<p><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/schule-und-unterricht/unterricht-verbessern/" title="unterricht regelmäßig auswerten, sorgt für erfolg und verbesserung"  target="_self">Mehr dazu können Sie hier lesen.</a></p>
<p><a name="2172_entlastung"></a><strong>6. Kollegiale Entlastungsmöglichkeiten </strong></p>
<blockquote><p><strong>AKTUELL:<br />
<a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/service/" title="download eines pc-tauglichen Formulars für die Präsenationsprüfung im 5. Prüfungsfach im Abitur"  target="_self">Formular</a> zur Anmeldung der vier Auswahlthemen durch die Schülerinnen und Schüler für die Präsenationsprüfung in Baden-Württemberg (pc-tauglich)<br />
</strong></p></blockquote>
<p>Spätestens wenn die Ideen bei der Erstellung einer neuen Unterrichtseinheit ausgehen oder Konflikte zu bearbeiten sind, hilft ein gepflegtes Netzwerk von kollegialen Kontakten.</p>
<p>Noch hilfreicher sind eingeübte Praktiken der kollegialen Unterstützung in Fallbesprechungsgruppen, kollegialer Beratung, gegenseitigen Unterrichtsbesuchen oder auch Gruppensupervisionen.</p>
<p><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/schule-und-unterricht/einfach-zufriedener/" title="Kollegiale Netzwerke und Gruppen unterstützen und entlasten."  target="_self">Mehr dazu lesen Sie hier.</a></p>
<p><a name="2172_aufwand"></a><strong>7. Die Anstrengung lohnt sich schon bald!<br />
</strong></p>
<p>Diese Skizze einer systematischen Arbeit einer konzeptorientierten unterrichtlichen Arbeiten und der regelmäßigen Auswertung und Verbesserung liest sich vielleicht besonders ansntrengend.</p>
<p>Tatsächlich erlebe ich diesen Weg als herausfordernd und besonders in engen Arbeitsphasen auch als Prüfung meiner Konsequenz; langfristig hat sich das Vorgehen allerdings bereits gelohnt:  Im Laufe der Jahre hat sich so zunehmend ein Erfahrungs- und Material-Schatz angehäuft, der Sicherheit vermittelt und Qualität garantiert.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#2172_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><a name="2172_weiterführende_links"></a><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p><strong>zu Grundlagen</strong></p>
<ul>
<li>Moderne, neurowissenschaftliche Erkenntnisse zusammenfassender Grundlagen-Artikel : <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/03/10/praxis-fur-supervision-und-coaching/wie-wir-lernen/" title="Wie wir Menschen lernen"  target="_self">Wie wir lernen</a></li>
<li>Kurz-Darstellung meiner Empfehlung zum &#8220;Lernen-lernen&#8221;: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/22/schule-und-unterricht/wie-lernen-schulerinnen-und-schuler/" title="In drei stufen erfolgreich lernen" >In drei Stufen erfolgreich für die Schule lernen</a></li>
<li>Artikel-Reihe in dieser Website:  <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/service/thematische-artikel-reihe/#1413_Profession_lehrkraft" title="zur Artikel-Reihe &quot;Profession Lehrkraft&quot; - die Profession von Lehrerinnen und Lehrern"  target="_self">&#8220;<strong>Profession Lehrkraft</strong>&#8220;</a></li>
</ul>
<p><strong>zu unmittelbar umsetzbaren Hilfen</strong></p>
<ul>
<li>aus der <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/service/thematische-artikel-reihe/#1413_schuleentwicklung" title="Artikel-Reihe zur Schulentwicklung in kleinen Schritten"  target="_self"><strong>Artikel-Reihe &#8220;Schule verbessern&#8221;</strong></a>: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/04/21/schule-und-unterricht/schule-verbessern-2-reflektieren-und-lernen-organisieren/" >Reflektieren   und Lernen organisieren</a><br />
Ein kleiner Schritt zur Anbahnung langfristigr Erfolge in der sinnvollen Weiterentwicklung von Organisationen.</li>
<li>Wie können Sie neue <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/12/22/allgemein/selbstmotiviert-lernen-2-eigene-ziele-statt-durch-vorsatze-durch-neue-routinen-erfolgreich-umsetzen/" title="Verhalten durch neue Routinen wirksam ändern"  target="_self">Vorsätze in wirksame Routinen umsetzen</a>?</li>
</ul>
<ul>
<li>Erprobte Unterrichtsmethode: <a title="vierfach effektiv, weil gehirngerecht wiederholen im Unterricht" href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/06/23/schule-und-unterricht/vierfach-effektiv-lernen/" target="_self">Vierfach effektiv lernen<br />
</a> (eine gehirngerechte, schüleraktive Wiederholungs-Methode)</li>
<li> <strong>Schule verbessern (3):<a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/04/27/schule-und-unterricht/schule-verbessern-3-nachhaltig-lernen-lehren/" title="Schülerinnen und Schüler reagieren auf die Art der Klassenarbeiten." > nachhaltig lernen lehren</a><br />
</strong>These: Die Form der Klassenarbeiten hat auch eine wesentliche Bedeutung für das Lernverhalten der Schüler/-innen. Langfristiges und damit nachhaltiges Lernen der Schüler hängt auch von der Unterrichtsgestaltung durch die Lehrer/-innen ab!</li>
</ul>
<p><strong>zum Thema &#8220;Enlastungen und Lehrer-Gesundheit&#8221;<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Dass der Lehrberuf hohe Anforderungen und spezifischen Belastungen mit sich bringt, ist inzwischen gut erforscht. Zum Beispiel in der <a href="http://www.psychotherapie-prof-bauer.de/Schulstudie%20Freiburg%20Kurzfassung.doc"  target="_blank">Freiburger Schulstudie</a> von 2004 und  der <a href="http://lehrerfortbildung-bw.de/lak/akademien/2009/33_com_sllg/index.html" title="Die Gesundheit ist ein sehr wichtiges Gut für Lehrer/innen." >Potsdamer Lehrer-Studie von Professor Dr. Uwe  Schaarschmidt</a>;  oder auch in  <a href="http://www.rpi-loccum.de/surftip203.html"  target="_blank">weiteren Surftipps zum Thema &#8220;Gesundheit von Lehrkräften&#8221;</a>.</li>
<li>Im Mai 2010 fordert ein Berliner Kollegin wieder einmal die Möglichkeit für Supervision für Lehrerinnen und Lehrer, gerne auch in den vielfach günstigeren Gruppen-Supervisionen: <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/supervision-fuer-paedagogen/" title="Supervision für Pädagogen"  target="_blank">taz-Artikel vom 21.05.10</a></li>
<li>Dazu habe ich auch schon geschrieben: <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/30/schule-und-unterricht/warum-lehrkraften-gruppensupervision-zu-empfehlen-ist/" title="Warum Lehrer an Gruppensupervision teilnehmen sollten - Lehrerinnen natürlich auch!"  target="_self">Warum Lehrkräften Gruppensupervision zu empfehlen ist.</a> (März 2008)</li>
<li>ein Beitrag mit einem verwandten Thema und konkreten Tipps:  <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/03/12/praxis-fur-supervision-und-coaching/kooperation-entlastet/" title="Kooperation entlastet" >Kooperation   entlastet</a></li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 3. August 2010 / 09:01 Uhr                        Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2010%2F03%2F29%2Fschule-und-unterricht%2Flehrer-lernen-profession-lehrkraft-7%2F'; szt='Lehrer+lernen+%28Profession+Lehrkraft+-+7%29';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Wandel ist notwendig (Wandel lernen &#8211; 1)</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/12/23/praxis-fur-supervision-und-coaching/der-wandel-ist-notwendig-wandel-lernen-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[denken]]></category>
		<category><![CDATA[deuten]]></category>
		<category><![CDATA[ehrlich]]></category>
		<category><![CDATA[gerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Großer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[reflektieren]]></category>
		<category><![CDATA[Supervision]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.veeser-dombrowski.de/?p=1904</guid>
		<description><![CDATA[Zusammenfassung Viele Sicherheiten und bisherige Gewissheiten werden zur Zeit fraglich. Der Wandel der Rahmenbedingungen hat ein atemberaubend hohes Tempo erreicht. Bisher vertraute Lösungsansätze zeigen keine ausreichende Wirkung mehr. Zusätzlich trauen sich Verantwortliche nur selten, ihre Wahrnehmungen, Bewertungen und Lösungsansätze klar auszusprechen. Folglich schwindet Vertrauen, denn viele Menschen spüren, dass man ihnen die Wahrheiten nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a name="1904_anfang"></a><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Viele Sicherheiten und bisherige Gewissheiten werden zur Zeit fraglich. Der Wandel der Rahmenbedingungen hat ein atemberaubend hohes Tempo erreicht. Bisher vertraute Lösungsansätze zeigen keine ausreichende Wirkung mehr.</p>
<p>Zusätzlich trauen sich Verantwortliche nur selten, ihre Wahrnehmungen, Bewertungen und Lösungsansätze klar auszusprechen. Folglich schwindet Vertrauen, denn viele Menschen spüren, dass man ihnen die Wahrheiten nicht mehr sagt.</p>
<p>Eine neue, gewandelte Umgangsweise mit den wichtigen Themen der Menschen ist notwendig.</p>
<p>Ansätze für einen &#8220;großen Wandel&#8221; sind erkennbar.<br />
Wir können diese Ansätze stärken: Kleine Schritte von Vielen in die neue Richtung können eine lange andauernde Wirkung erzeugen.</p>
<p>Mit diesem Artikel beginne ich eine  neue, thematische Reihe zum &#8220;großen Wandel&#8221;.</p>
<p><strong>Gliederung</strong></p>
<ul>
<li><a href="#1904_unstimmigkeiten">Die Menschen spüren die vielen Unstimmigkeiten und offenen Fragen.</a></li>
<li><a href="#1904_klima-krise">Große politische Fragen werden zur Zeit nicht zufriedenstellen geklärt:</a><a href="#1904_wirtschaftsordnung">Unser Handeln schädigt das Öko-System der Erde: Klima-Krise<br />
</a></li>
<li><a href="#1904_wirtschaftsordnung">Große wirtschafts-politische Fragen bleiben ungeklärt:</a><a href="#1904_gerechtigkeit"><br />
Welche Wirtschaftordnung wollen wir in Zukunft?</a></li>
<li><a href="#1904_gerechtigkeit">Die Frage nach der Gerechtigkeit ist nicht geklärt:</a><a href="#1904_gerechtigkeit"><br />
Viele fühlen sich ungerecht behandelt.</a></li>
<li><a href="#1904_alternativen">Alternative Konzepte, wie ein bedingungsloses Grundeinkommen, werden mehrheitlich nicht ernsthaft diskutiert.</a></li>
<li><a href="#1904_vertrauensverlust">Der Mangel an mutigen und klaren Aussagen führt zu Vertrauensverlust.</a></li>
<li><a href="#1904_beginn">Diskutieren Sie mit!</a></li>
<li><a href="#100_weiterführende_links">Weiterführende Links</a></li>
</ul>
<p></p></blockquote>
<p><a name="1904_unstimmigkeiten"></a><strong>Die Menschen spüren die vielen Unstimmigkeiten und offenen Fragen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Immer mehr Menschen spüren, dass unsere Art zu leben, zu wirtschaften und mit unserer Umgebung umzugehen, in Sackgassen führt. Viel besprochene Stichworte dazu sind:</p>
<ul>
<li>Umwelt- und Klimakrise</li>
<li>Hypotheken-, Banken- und Wirtschafts-Krise</li>
<li>Schwindendes Vertrauen in Politiker/innen und ihre Lösungsfähigkeiten</li>
<li>fortdauernder Schwund an Anerkennung von Institutionen</li>
<li>Zweifel an einer faire Regelung von Ausgleich und Solidarität</li>
<li>mehr und mehr auch Nachdenklichkeit und Veränderungsimpulse im Persönlichen</li>
</ul>
<p><a name="1904_klima-krise"></a><strong>Große politische Fragen werden zur Zeit nicht zufriedenstellen geklärt:<br />
Unser Handeln schädigt das Öko-System der Erde: Klima-Krise</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mitte Dezember sucht eine große und hochgradig besetzte Konferenz zur <strong>Klima-Problematik</strong> in Kopenhagen nach verbindlichen Verabredungen zum Schutz des Welt-Klimas. Aber die eingeübten Politik-Rituale verhindern einen qualitativen Sprung und am Ende kam eine politische Absichtserklärung heraus, die für viele Interessierte niederschmetternd arm an Substanz ist. Zudem wurde diese Erklärung vom Plenum der Konferenz nur &#8220;zur Kenntnis genommen&#8221;, ist also nicht verbindlich. Und die Probleme werden wieder nicht ausgedrückt sondern verkleistert oder verkleidet.</p>
<p><a name="1904_wirtschaftsordnung"></a><strong>Große wirtschafts-politische Fragen bleiben ungeklärt:<br />
Welche Wirtschaftordnung wollen wir in Zukunft? </strong></p>
<p>Auch die zukunftsweisende Konsequenzen aus der <strong>Hypotheken-, Bank- und Wirtschaftskrise</strong> kann ich nicht erkennen. Eher scheint das gewohnte und eingeübte Verhalten nach den Erschütterungen wieder rekonstruiert zu werden und wir leben alle weiter, wie vorher &#8211; bis zur nächsten Krise.</p>
<p>Die Frage, wie immer weniger Menschen mit ihrer Erwerbsarbeit immer mehr ältere Menschen nach deren Erwerbsphase versorgen und wie die Kranken- und Pflege-Kassen die neuen Herausforderungen bewältigen sollen, ist meiner Wahrnehmung nach ungeklärt.</p>
<p>Jene, die es wagen, die Offenheit dieser Fragen anzusprechen, werden lächerlich gemacht oder der Schwarzmalerei bezichtigt.</p>
<p>Die Antwort wird aber nicht gegeben.</p>
<p><a name="1904_gerechtigkeit"></a><strong>Die Frage nach Gerechtigkeit ist nicht geklärt:<br />
Viele fühlen sich ungerecht behandelt.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Frage nach der Gerechtigkeit in unserer reichen Wissens-Gesellschaft wird zur Zeit nicht zufriedenstellen beantwortet.</p>
<p>Immer mehr Menschen arbeiten in mehreren &#8220;Beschäftigungs-Verhältnissen&#8221; und haben immer noch zu wenig.<br />
Die EU hat ein Kampagnen-Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ausgerufen. Bisher hatte ich davon nichts wahrgenommen. Nun &#8211; im März 2010 &#8211; erfahre ich per Zufall davon: <a href="http://www.2010againstpoverty.eu/index.html?langid=de" title="Startseite für die EU-Kampagne zur Bekämpung von Armut und sozialer Ausgrenzung"  target="_blank">Zur Startseite für die deutschen Aktivitäten geht es hier</a>.</p>
<p>Andere Teile der Gesellschaft haben schlicht so viel, dass sie unmöglich verbrauchen können, was sie besitzen.</p>
<p>Angesichts dieser immer schärfer klaffenden Schere zwischen Armen und Reichen fühlen sich diejenigen, die weniger haben, als für ein menschenwürdiges Leben notwendig ist, ungerecht behandelt. (Quelle: Eine aktuelle Studie des <a href="http://diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.357505.de/10-24-1.pdf" title="Die Polarisierung der Einkommen nimmt zu. (DIW-Wochenbericht 24/2010)"  target="_blank">DIW, siehe Wochenbereicht 24/2010 &#8211; pdf</a>)</p>
<p>Die Viel-Besitzenden fühlen sich ebenso ungerecht behandelt, wenn sie zusätzlich belastet werden sollen.</p>
<p><a name="1904_alternativen"></a><strong>Alternative Konzepte, wie ein bedingungsloses Grundeinkommen, werden mehrheitlich nicht ernsthaft diskutiert.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dass die Frage nach einer gerechten Verteilung der Lebensmöglichkeiten und damit die Frage nach der Verteilung des objektiven Reichtums bislang ungelöst ist, liegt sicher auch daran, dass ernste Alternativen nicht oder nicht ausreichend diskutiert werden.</p>
<p>Auch hier fehlt der Mut, einmal ehrlich zu sagen, dass die lohnabhängige Besteuerung und die lohnabhängige Absicherung der Sozialsysteme sicher in eher kürzerer als längererer Frist nicht mehr funktionieren wird.</p>
<p><a name="1904_vertrauensverlust"></a><strong>Der Mangel an mutigen und klaren Aussagen führt zu Vertrauensverlust.</strong></p>
<p>Wenn Menschen die Erfahrung machen, dass man ihnen die Wahrheit vorenthält, ziehen sie daraus ihre Schlüsse: Sie verlieren das Vertrauen.</p>
<p>So hat eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung ein starkes Misstrauen gegenüber den Politiker/innen ermittelt. eine <a rel="nofollow" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-9C974F46-3A0F5372/bst/hs.xsl/nachrichten_99289.htm" title="Die Behauptung der Studie: 70 Prozent der Deutschen haben das Vertrauen in Politik und Wirtschaft verloren."  target="_self">Pressemitteilung der Stiftung fasst wichtige Punkte zusammen</a> und die Studie &#8220;Vertrauen in Deutschland&#8221; vom Dezember 2009 finden sie <a rel="nofollow" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-9C974F46-3A0F5372/bst/xcms_bst_dms_30530_30531_2.pdf" title="Vertrauen in Deutschland - eine qulitative Wertestudie im Auftrag der Bertelesmann-Stiftung"  target="_self">hier</a> (als download, pdf, 2,1 MB).</p>
<p><a name="1904_beginn"></a><strong>Diskutieren Sie mit!</strong></p>
<p>Selbstverständlich bin ich nicht der einzige, der sich über diese Vorgänge und die not-wenigen Wandlungen Gedanken macht.</p>
<p>Vielleicht haben Sie Interesse, Ihren Beitrag dazu zu schreiben. &#8211; Über Kommentare und Rückmeldungen freue ich mich.</p>
<p>Bei Gelegenheit werden weitere Beiträge zu dieser Reihe folgen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#1904_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><a name="100_weiterführende_links"></a><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www1.bpb.de/themen/VDGSPL,0,UNWeltklimakonferenz_in_Kopenhagen.html" title="Die Ausgangslage vor der UN-Konferenz in Kopenhagen"  target="_self">Hintergrundbericht zur Ausgangslage der UN-Klima-Konferenz in Kopenhagen</a> im Dezember 2009</li>
<li>Nachricht vom <a rel="nofollow" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1092295/" title="Aus Hopenhagen wurde wieder Kopenhagen - oder Floppenhagen"  target="_self">ernüchtend kleinen Ergebnis</a> der großen Konferenz</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/849/498147/text/" title="Das Ergebnis der UN-Konferenz von Kopenhagen ist Augenwischerei" >Bewertung durch den Klimaforscher Peter Lemke</a> im Interview der Süddeutschen Zeitung vom 19.12.2009</li>
<li>Kommentierung der <a rel="nofollow" href="http://www.christ-in-der-gegenwart.de/aktuell/artikel_html" title="Atmosphäre"  target="_self">Atmophäre auf dem Klima-Treffens in Kopenhagen</a> der Zeitschrift &#8220;Christ in der Gegenwart&#8221;</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.grundeinkommen.tv/blog/" title="Bedingungsloses Grundeinkommen - ein Kultur-Impuls"  target="_self">Blog zum Thema &#8220;bedingungsloses Grundeinkommen&#8221;</a> mit vielem bedenkenswertem Material und Links zu Film-Sequenzen zu den einzelnen Themenstellungen (Grundefragen, Finanzierung &#8230;)</li>
<li>Die <a rel="nofollow" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-9C974F46-3A0F5372/bst/hs.xsl/nachrichten_99289.htm" title="These: 70 % der Deutschen haben das Vertrauen in Politik und Wirtschaft verloren."  target="_self">Pressemitteilung der Bertelsmann-Stiftung zu einer Studie </a>mit dem frappierenden Ergebnis, dass 70 Prozent der Deutschen das Vertrauen in Politik und Wirtschaft verloren hätte.</li>
<li>Die <a rel="nofollow" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-9C974F46-3A0F5372/bst/xcms_bst_dms_30530_30531_2.pdf" title="Zusammenfassung der Studie &quot;Vertrauen in Deutschland&quot;"  target="_self">Studie &#8220;Vertrauen in Deutschland&#8221; (pdf; 2,1 MB)</a> des Bremer Forschungsinstitut  nextpractice vom Dezember 2009</li>
<li>Eine Studie der DGSv, des SFI und der TU Chemnitz zeigt, dass Wachstumsbeschleunigung und Finanzhifen alleine nicht hinreichen, sondern <a rel="nofollow" href="http://www.dgsv.de/pdf/Pressemitteilung_Vertrauen.pdf" title="Vertrauen und Unterstützung durch die Leitung fördern Krisenbewältigun."  target="_self">Vertrauensbildung und kooperative Führung hilfreich wären. Die zusammenfassende Pressemitteilung der DGSv vom 11.01.2010</a> können sie hier anschauen.  <a rel="nofollow" href="http://www.dgsv.de/pdf/Pressekurztext_Haubl_Voss.pdf" title="Der Druck in den Arbeitssituationen steigt und die Stimmung sinkt." >Eine Meldung vom Mai 2009 können Sie sich hier</a> anschauen.</li>
<li>Ein erster Ausblick auf die vielen Veränderungen, die es geben kann, gibt <a href="http://www.das-abenteuer-zukunft.de/" title="Abenteuer Zukunft von Stephan Magnus"  target="_self">Stephan Magnus in seinen Podcasts &#8220;Abenteuer Zukunft&#8221;</a>. (Danke für diesen erneut hilfreichen Tipp an Gunnar Thörmer.)</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 16. Juni 2010 / 00:20 Uhr                   Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2009%2F12%2F23%2Fpraxis-fur-supervision-und-coaching%2Fder-wandel-ist-notwendig-wandel-lernen-1%2F'; szt='Der+Wandel+ist+notwendig+%28Wandel+lernen+-+1%29';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>einfühlend verstehen lernen</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/11/27/praxis-fur-supervision-und-coaching/einfuhlend-verstehen-lernen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Schulz von Thun]]></category>
		<category><![CDATA[verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Wert]]></category>
		<category><![CDATA[wirken]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung Der Erfinder der Konzepte von der Stimmigkeit in der Kommunikation, des Kommunikations-Quadrats und des Modells vom inneren Team, der Hochschullehrer für Psychologie, Friedemann Schulz von Thun, spricht aus Anlass seines Abschiedes von der Universität über seinen Werdegang, wichtige Stationen und zusammenfassende Ergebnisse seiner Arbeit, eine Kommunikations-Psychologie mit Anschluss an dass alltägliche Leben. &#8211; Sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a name="1839_anfang"></a><strong>Zusammenfassung<br />
</strong>Der Erfinder der Konzepte von der Stimmigkeit in der Kommunikation, des Kommunikations-Quadrats und des Modells vom inneren Team, der Hochschullehrer für Psychologie, Friedemann Schulz von Thun, spricht aus Anlass seines Abschiedes von der Universität über seinen Werdegang, wichtige Stationen und zusammenfassende Ergebnisse seiner Arbeit, eine Kommunikations-Psychologie mit Anschluss an dass alltägliche Leben. &#8211; Sehr bewegend, weil menschlich.<br />
<br />
<strong>Gliederung</strong><br />
</p>
<ul>
<li><a href="#1839_personal-wechsel">Bei Personal-Wechsel oder Abschieden darf man grundsätzlich sprechen.</a></li>
<li><a href="#1839_abschied_von_thun">Abschiedsvortrag von Friedemann Schulz von Thun am 23. Oktober 2009</a></li>
<li><a href="#1839_polaritaeten">Menschliche Qualitäten sind am besten in Polaritäten zu beschreiben.</a></li>
<li><a href="#1839_menschlich">Psychologische Erkenntnisse fordern in der Umsetzung sehr oft Herzensbildung.</a></li>
<li><a href="#1839_weiterführende_links">Weiterführende Links</a></li>
</ul>
<p></p></blockquote>
<p><a name="1839_personal-wechsel"></a><strong>Bei Personal-Wechsel oder Abschieden darf man grundsätzlich sprechen. </strong></p>
<p>Im Laufe meines Lebens habe ich immer wieder erlebt, was mir mein Vater aus seiner eigenen Erfahrung als Leiter eines Jugendverbandes und anderer Organisationseinheiten immer wieder sagte: Bei Personal-Wechsel soll man auch mal grundsätzlich sprechen.<br />
Sehr schade, ja tieftraurig empfinde ich es, wenn erst beim Abschied einer bewährten Kraft gelobt wird.</p>
<p>Eine selten kommende Chance verpassen neue Mitarbeiter/innen &#8211; zumal Leitungs-Kräfte, wenn sie nicht den Mut finden, sich im neuen Feld zu zeigen und ein paar grundsätzliche Gedanken sagen.</p>
<p>Auch an manchen Abschied von Kollegen oder mir selbst aus Teams erinnere ich mich gerne, weil dort zusammen gefasst und gewürdigt wurde. &#8211; Das tut gut.</p>
<p><a name="1839_abschied_von_thun"></a><strong>Abschiedsvortrag von Friedemann Schulz von Thun am 23.10.2009:<br />
&#8220;Was ich noch zu sagen hätte &#8230;&#8221;</strong></p>
<p>Der durch seine Schriften und seine vielfältigen Ausbildungs- und Vortragstätigkeiten bekannte Hochschullehrer für Psychologgie von der Universität Hamburg verabschiedet sich launig, berührt und berührend von seinen Student/innen und Kolleg/innen.<br />
Dank modernen Technik kann dieser Vortrag nochmals mitvollzogen werden:<br />
<a rel="nofollow" href="http://lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltungen/-/v/10197" title="Abschiedsvorlesung von Friedemann Schulz von Thun am 23.10.2009 in der Universität Hamburg"  target="_blank">direkt zum Medienportal lectur2go der Universität Hamburg</a></p>
<p><a name="1839_polaritaeten"></a><strong>Menschliche Qualitäten sind am besten in Polaritäten zu begreifen.</strong></p>
<p>Eine wesentliche Lebensweisheit beschreibt Friedemann Schulz von Thun im Zusammenhang mit dem Werte- und Entwicklungs-Quadrat: Alle Werte im menschlichen Leben werden durch Übertreibung ent-wertet. Darum zeigt eine polare Balance  zu einem komplementären Wert den Weg in die menschliche Reife.</p>
<p><a name="1839_menschlich"></a><strong>Psychologische Erkenntnisse fordern in der Umsetzung sehr oft Herzensbildung.</strong></p>
<p>Aus eigenem Lernen und Erleben schildert Schulz von Thun, dass Wissen zwar wichtig ist. Aber was hilft es, wenn wir wissen, dass Empathie ein wichtiger Erfolgsfaktor für Beratung und Therapie ist. &#8211; Ja, und wie werde ich jetzt empathischer? &#8211; Hier deutet Schulz von Thun an, dass die Umsetzung dieses Wissens viel menschliche Arbeit bedeuten kann.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#1839_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><a name="1839_weiterführende_links"></a><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<ul>
<li>Henri Apell weist auf seinem Blog <a rel="nofollow" href="http://www.coach-im-netz.de/2009/11/friedemann-schulz-von-thun/" title="was ich noch zu sagen hätte - Tipp von Henri Apell" >coach-im-netz.de</a> auf die Abschiedsvorlesung von Friedemann Schulz von Thun hin.</li>
<li>Über die Website der Universität Hamburg l<a rel="nofollow" href="http://lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltungen/-/v/10197" title="Abschiedsvorlesung von Friedemann Schulz von Thun" >ecture2go</a> finden Sie die Abschiedvorlesung vom 23.10.2009</li>
<li>Leitseite im Internet von <a rel="nofollow" href="http://www.schulz-von-thun.de/" title="Leitseite Schulz von Thun" >Friedemann Schulz von Thun</a></li>
<li>Prof. Dr. Schulz von Thun erhielt den <a href="http://www.life-achievement-award.com/" title="Die höchste Auszeichnung für einen Trainer in der Weiterbildung" >Life Achievment Award 2009 für sein Lebenswerk</a> am 27. März 2009 auf den <a rel="nofollow" href="http://www.managerseminare.de/Petersberger_Trainertage" title="Petersberger Trainertage" >Petersberger Trainertagen</a> überreicht.</li>
<li>Ein Fernseh-<a rel="nofollow" href="http://www.managerseminare.de/blog/tv-beitrag-schulz-von-thun-im-interview/2009/01" title="Interview mit wesentlichen Gedanken von Schulz voin Thun - kurz gefasst in 7 Minuten" >Interview von Schulz von Thun am 19.01.2009</a>, veröffentlicht auf der <a rel="nofollow" href="http://www.managerseminare.de/" title="Manager-Seminare" >managerSeminar.de</a></li>
<li>Der lebensweise Psychoanalytiker Arno Grün kritisiert unsere Gesellschaft scharf und weist auf den <a rel="nofollow" href="http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2_wissen_080515_wahnsinn_normalitaet_arno_gruen_-zivilisationskritik.6444m.mp3" title="Wahnsinn Normalität - Arbo Grün kritisiert unsere Gesellschaft scharf" >Wahnsinn in unserer Normalität</a> hin, dass wir uns bereits als Kinder einüben, unsere eigenen Gefühle zu leugnen.</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 20.12.2009                              Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2009%2F11%2F27%2Fpraxis-fur-supervision-und-coaching%2Feinfuhlend-verstehen-lernen%2F'; szt='einf%C3%BChlend+verstehen+lernen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kalender 2010 selbst gestalten &#8211; kostenlos</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/11/19/allgemein/kalender-2010-selbst-gestalten-kostenlos/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Bastel-Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Bild-Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[download]]></category>
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		<category><![CDATA[Kalender 2010]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Kinder basteln und gestalten gerne selbst &#8211; auch Kalender. Das war schon 2008 und 2009 und ist 2010 immer noch so. Dazu wünschten sie sich von ihrem Papa eine Vorlage für einen Wandkalender mit den Daten unten auf dem DIN-A4-Blatt und viel Platz zum Malen, Schreiben und Bekleben darüber. 2008 wurden wir durch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="1815_anfang"></a>Meine Kinder basteln und gestalten gerne selbst &#8211; auch  <strong>Kalender.</strong><strong><br />
</strong>Das war schon 2008 und 2009 und ist 2010 immer noch so.</p>
<p>Dazu wünschten sie sich von ihrem Papa eine Vorlage für einen Wandkalender mit den Daten unten auf dem DIN-A4-Blatt und viel Platz zum Malen, Schreiben und Bekleben darüber.</p>
<p>2008 wurden wir durch ein Projekt in der dritten Klasse der Grundschule angeregt.<br />
Dieser Wandkalender mit je einem Gedicht für jeden Monat und einer Zeichnung hatte uns ein ganzes Jahr lang immer wieder Freude gemacht. &#8211; Jeder Monatswechsel war spannend.</p>
<p>Da lag es nahe, diese Geschenkidee weiter zu nutzen.<br />
Im letzten Jahr hatte ich eine Vorlage für die Kinder erstellt und auch zum download bereitgestellt.<br />
Viele haben sich daran gefreut.</p>
<div>
<dl id="attachment_275" style="width: 183px;">
<dd>
<div id="attachment_1816" class="wp-caption alignnone" style="width: 221px"><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/2010-Kalender_Vorschau.jpg" ><img class="size-medium wp-image-1816 " title="2010-Kalender_Vorschau" src="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/2010-Kalender_Vorschau-211x300.jpg" alt="Kalender 2010 - Vorschau" width="211" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kalender 2010 - Vorschau</p></div>
</dd>
</dl>
</div>
<p><strong>Auch dieses Jahr stelle ich eine Version meiner Vorlage allen interessierten Besuchern meiner </strong><strong>Website</strong><strong> zur Verfügung.<br />
</strong>Dabei habe ich die christliche Wochentags-Zählung (Beginn mit dem &#8220;ersten Tag der Woche&#8221;, dem Sonntag) und die Feiertage für Baden-Württemberg, wie sie bei uns in der Familie begangen werden, berücksichtigt.</p>
<p><a title="Kalender 2010 - zum selber Gestalten" href="http://www.veeser-dombrowski.de/wp-content/uploads/2010_Kalender_blanko.doc" target="_blank"><strong>Da diese Vorlage für einen Kalender im WORD-Format vorliegt, kann jede und jeder selbst ändern, ergänzen und eintragen, was für die eigenen Vorlieben passend erscheint.<br />
(Zum download hier klicken.)</strong></a></p>
<p>Es freut mich, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit dieser Vorlage hier mit der Kommentar-Funktion mitteilen.</p>
<p>Viel Spaß wünsche ich Ihnen und den Beschenkten damit!</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#1815_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p>zuletzt bearbeitet am 19.12.2009             Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2009%2F11%2F19%2Fallgemein%2Fkalender-2010-selbst-gestalten-kostenlos%2F'; szt='Kalender+2010+selbst+gestalten+-+kostenlos';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>burnout &#8211; arbeiten bis zum Ausbrennen</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/11/09/praxis-fur-supervision-und-coaching/burnout-arbeiten-bis-zum-ausbrennen/</link>
		<comments>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/11/09/praxis-fur-supervision-und-coaching/burnout-arbeiten-bis-zum-ausbrennen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 06:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[ausgebrannt]]></category>
		<category><![CDATA[burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
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		<category><![CDATA[Erschöpfung]]></category>
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		<category><![CDATA[online]]></category>
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		<category><![CDATA[Supervision]]></category>
		<category><![CDATA[Supervision für Lehrer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.veeser-dombrowski.de/?p=1789</guid>
		<description><![CDATA[Kurz-Beschreibung Burnout: Burnout ist eine sehr drastische Reaktion des menschlichen Körpers auf eine andauernde Überlastung, allermeist durch sehr belastende Arbeitsbedingungen und den entsprechenden Umgang damit ausgelöst. Wesentliche Anzeichen und Warn-Signale sind: fortdauernde Erschöpfung Unfähigkeit, &#8220;abzuschalten&#8221; und sich zu distanzieren verlorene Erholungsmöglichkeiten (sich nach dem freien Wochenende oder dem Urlaub immer noch dauer-müde und unerholt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="1789_anfang"></a></p>
<blockquote><p>Kurz-Beschreibung <strong>Burnout</strong>:</p>
<p>Burnout ist eine sehr drastische Reaktion des menschlichen Körpers auf eine andauernde Überlastung, allermeist durch sehr belastende Arbeitsbedingungen und den entsprechenden Umgang damit ausgelöst.<br />
Wesentliche Anzeichen und Warn-Signale sind:</p>
<ul>
<li>fortdauernde Erschöpfung</li>
<li>Unfähigkeit, &#8220;abzuschalten&#8221; und sich zu distanzieren</li>
<li>verlorene Erholungsmöglichkeiten<br />
(sich nach dem freien Wochenende oder dem Urlaub immer noch dauer-müde und unerholt zu fühlen)</li>
</ul>
<p>Burnout bedarf auf jeden Fall einer sachkundigen Behandlung.</p></blockquote>
<p>Ein <strong>Film-Tipp</strong> zum oft tabuisierten Thema <strong>burnout</strong>:</p>
<p>Am 17. November 2009 findet ein <a rel="nofollow" href="http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/Burnout/2892482,CmC=2898902.html" title="Burnout - Schuften bis zum Umfallen - Themenabend in arte" >Themenabend auf arte zum Thema burnout &#8211; Schuften bis zum Umfallen</a> statt.</p>
<p>Auf der Website der Fernsehanstalt <a href="http://wwww.arte.de" title="arte" >arte</a> finden Sie ein Video als <strong>Vor-Premiere</strong> der Gemeinchaftsproduktion von arte und ndr aus dem Jahr 2009:</p>
<p><strong><a rel="nofollow" href="http://www.arte.tv/de/2918800.html" title="Vorpremiere: ausgebrannt - wenn nichts mehr geht" >„Ausgebrannt &#8211; wenn nichts mehr geht.“</a><br />
Ein Dokumentarfilm von Ingolf Gritschneder</strong></p>
<p>Den Film habe ich mir als Vorpremiere auf arte.tv angeschaut und bin begeistert: Die Betroffen wirken auf mich sehr authentisch und die fachlichen Kommentare kundig und zielführend.<br />
Der Film macht die Dramatik dieses Syndroms deutlich und vermeidet es wohltuend, reißerisch oder marktschreierisch zu sein. -<br />
Ich bin gespannt auf den Themenabend und wünsche diesem Film und diesem Thema viel Aufmerksamkeit.<br />
Meinen Respekt den Filme-Machern und den Programm-Verantwortlichen!</p>
<p>Herzlichen Dank der Kollegin Gisela Bautz (Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule, Freiburg) für den hilfreichen Hinweis.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen hinreichende Aufmerksamkeit für Ihre Gesundheit!</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#1789_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><strong>Weiterführende Hinweise und Links</strong></p>
<ul>
<li>Eine ausführliche <a rel="nofollow" href="http://www.schoen-kliniken.de/ptp/medizin/psychosomatik/khb/burnout/" title="Beschreibung des Burnout-Syndroms" >Beschreibung des burnout-Syndroms</a></li>
<li>Burnout bei Lehrern: <a rel="nofollow" href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/683/493034/text/" title="Burnout bei Lehrern und Lehrerinnen" >Wenn Schule krank macht</a> (Süddeutsche Zeitung vom 2.11.2009)</li>
<li><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=739d0037-5ca3-45a0-be1d-4f236ad66b6f" title="burnout bei einer erfolgreichen Medien-Fachfrau"  target="_self">Burnout &#8211; wenn die Seele streikt. Miriam Meckel im Gespräch mit Nathalie Wappler</a>. SF 14.03.2010 in der Reihe Sternstunde Philosophie</li>
<li>Besonders <a rel="nofollow" href="http://www.klinikum-nuernberg.de/DE/aktuelles/knzeitung/2008/200803/burnout.html" title="hohes burnout-Risiko für helfende Berufe" >&#8220;helfende Berufe&#8221; sind gefährdet</a>, ein Burnout-Syndrom zu erleiden.</li>
<li>Achtung <strong>Dauer-Medien-Nutzung stresst auch</strong> &#8211; oft mehr als wahrgenommen wird.<br />
(Viele kennen dies aus eigenem Erleben. Götz Mundle, Psychotherapeut und leitender Arzt, beschreibt dies in Psychologie Heute, 01/2010; 36:  &#8220;Ständig online, das geht nicht!&#8221;)</li>
<li>Profession Lehrkraft (2): <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/09/17/schule-und-unterricht/profession-lehrkraft-2-lehrerinnen-sollten-sich-korperlich-fitt-halten/" title="Lehrkräfte sollten für einen gesunden Ausgleich sorgen." >Lehrer/innen sollten sich körperlich fitt halten</a></li>
<li>Ein möglicher Hintergrund für diese &#8220;Arbeitswut&#8221;, die dann zum Burnout führen kann, könnte nach Arno GRÜN im <strong>grundsätzlicher Verdrängenen unserer Gefühle</strong> von Kind an liegen. Eine<a rel="nofollow" href="http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2_wissen_080515_wahnsinn_normalitaet_arno_gruen_-zivilisationskritik.6444m.mp3" title="wahnsinn normalität - über Arno Grüns Zivilisationskritik" > swr-Sendung im mp3-Format zu diesem Thema vom Mai 2008 finden sie hier</a>.</li>
<li>Die aktuelle <a rel="nofollow" href="http://www.zeit.de/online/2009/36/internet-arbeit-freizeit?page=1" title="Der Druck wurde einfach übertrieben."  target="_self">Finanzkrise und Bourn-out. Der Arbeitssoziologe Günter Voß sieht einen Zusammenhang</a> und stellt diesen in Zeit-online vom 7.09.2009 in einem Interview unter dem Titel &#8220;Der <strong>Druck wurde einfach übertrieben</strong>.&#8221; dar.</li>
<li>Ein <a rel="nofollow" href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/112/burnout" title="Burnout-Test und Tipps"  target="_blank">kleiner Test und Hinweise zur Vermeidung</a> von Herrn Kopp-Wichmann</li>
<li>Eine generationsübergreifende Studie einer finnischen Universität erbrachte einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen dem Burnout der Eltern und der Häufigkeit, in der die Kinder an Burnout erkrankten: &#8220;<a href="http://www.dasjournal.net/news/169/ARTICLE/26273/2010-01-19.html" title="Burnout der Eltern steckt auch deren Kinder an."  target="_self">Burnout der Eltern steckt auch Kinder an.</a>&#8220;</li>
<li>Eine kleine und wirksame Maßnahme im Alltag: <strong><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2008/04/14/praxis-fur-supervision-und-coaching/pausieren-ist-eine-kunst/" title="Pausieren ist eine Kunst. - Sie hilft."  target="_self">Immer wieder pausieren</a> oder Unterbrechungen einlegen</strong>. Dann kann ein möglicher &#8220;Arbeitsrausch&#8221; oder eine ungute Arbeits-Routine unterbrochen werden.</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 22. Juli 2010 / 19.33 Uhr                         Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2009%2F11%2F09%2Fpraxis-fur-supervision-und-coaching%2Fburnout-arbeiten-bis-zum-ausbrennen%2F'; szt='burnout+-+arbeiten+bis+zum+Ausbrennen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>frei entscheiden (Profession Supervision, 5)</title>
		<link>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/11/06/praxis-fur-supervision-und-coaching/frei-entscheiden-profession-supervision-5/</link>
		<comments>http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/11/06/praxis-fur-supervision-und-coaching/frei-entscheiden-profession-supervision-5/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 07:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Veeser-Dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis für Supervision und Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[deuten]]></category>
		<category><![CDATA[entscheiden]]></category>
		<category><![CDATA[frei]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Profession]]></category>
		<category><![CDATA[selbstreflexiv]]></category>
		<category><![CDATA[Supervision]]></category>
		<category><![CDATA[wirken]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung Entscheidungs-Freiheit möchten viele selbstbewusste Menschen für sich erreichen. &#8211; Diese Freiheit lockt und hat einen Preis: Wir werden verantwortlich für unsere Entscheidungen. Dies bedeutet &#8211; je größer die Auswahl ist &#8211; auch eine größere Mühe und ein größeres Risiko zu scheitern. Supervision und Coaching können komplexe Entscheidungen begleiten und die notwendige Umsetzungsschritte unterstützen. Wahlfreiheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a name="1618_anfang"></a><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Entscheidungs-Freiheit möchten viele selbstbewusste Menschen für sich erreichen. &#8211; Diese Freiheit lockt und hat einen Preis: Wir werden verantwortlich für unsere Entscheidungen. Dies bedeutet &#8211; je größer die Auswahl ist &#8211; auch eine größere Mühe und ein größeres Risiko zu scheitern.<br />
Supervision und Coaching können komplexe Entscheidungen begleiten und die notwendige Umsetzungsschritte unterstützen.</p>
<p><strong>Gliederung </strong></p>
<ul>
<li><a href="#1618_wahlfreiheit">Wahlfreiheit wird vielfach und vielfältig angestrebt</a>.</li>
<li>In Herausforderungen hilft es, <a href="#1618_mehr_moeglichkeit">aus mehren Möglichkeiten auswählen</a> zu können.</li>
<li><a href="#1618_freiheit_kann_anstrengen">Die Freiheit, zu entscheiden, kann auch als anstrengend empfunden werden</a>.</li>
<li>Wie <a href="#1618_unterscheiden">können wir unterscheiden, ob wir uns für mehr Wahlfreiheit oder innerhalb gegebener Rahmenbedingungen mit &#8220;kleinerer Freiheit&#8221;</a> engagieren wollen?<a href="#1618_unterscheiden"> </a></li>
<li><a href="#1618_supervision_analysiert">Supervision und Coaching fördern die Analyse.</a></li>
<li>Supervision und Coaching <a href="#1618_supervision_unterscheidet">fördern die Fähigkeit, zu unterscheiden</a>.</li>
<li>Supervision und Coaching <a href="#1618_supervision_mehrt_die_anzahl">unterstützt, die Anzahl der Möglichkeiten zu erhöhen</a>.</li>
<li>Supervision und Coaching <a href="#1618_supervision_waehlt_aus">begleiten den Auswahlprozess</a>.</li>
<li><a href="#1618_supervision_hilft_umsetzen">Supervision und Coaching kann den Umsetzungsprozess nach einer Wahl unterstützen</a>.</li>
<li><a href="#1618_weiterführende_links">Weiterführende Links</a></li>
</ul>
<p></p></blockquote>
<p><a name="1618_wahlfreiheit"></a><strong>Wahlfreiheit wird vielfach und vielfältig angestrebt. </strong></p>
<p>Im privaten Bereich (Freizeit, Hobby oder Familie) und auch im Beruf schätzen die meisten Menschen, wenn sie eine Auswahl treffen können: Wahlfreiheit gilt als eine erstrebenswerte Möglichkeit. Aus ihr heraus können wir uns selbst als Handelnde empfinden. Darum schätzen viele die Wahlfreiheit.</p>
<p>Wer gestalten möchte, wer mitentscheiden möchten, wie sie/er leben will und wie ihre/seine Umgebung aussehen soll, benötigt die Möglichkeit zur Auswahl.</p>
<p><a name="1618_mehr_moeglichkeit"></a><strong>In Herausforderungen hilft es, aus mehren Möglichkeiten auswählen zu können.</strong></p>
<p>In Konflikten, Konfrontationen oder Entscheidungssituationen wird es allgemein als sehr viel angenehmer erlebt, wenn wir aus mehreren Möglichkeiten auswählen können.</p>
<p>Aus Sicht des Supervisors kann ich nur nachdrücklich dazu raten, sich mehrere Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Andernfalls entsteht eine Art &#8220;Automatismus&#8221; im Handlungsablauf &#8211; oft mit einer Tendenz zur Verschärfung oder gar zur Entweder-Oder-Struktur.</p>
<p><a name="1618_freiheit_kann_anstrengen"></a><strong>Die Freiheit, zu entscheiden, kann auch als anstrengend empfunden werden.</strong></p>
<p>Mit zunehmender Möglichkeit, sich zu entscheiden, entsteht auch eine Art von Entscheidungs-Zwang. Dies kann als anstrengend erlebt werden.</p>
<p>In der Fach-Literatur wird diese Erscheinung auch unter dem Begriff &#8220;Modernisierungs-Falle&#8221; behandelt:<br />
Weil wir die Wahl-Möglichkeit haben, müssen wir auch entscheiden.<br />
Weil wir entscheiden können, sind wir auch in vollem Umfang für eine vielleicht nicht optimal getroffene Wahl verantwortlich.</p>
<blockquote>
<h3>Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit;<br />
das ist der Grund,<br />
warum die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.</h3>
<p>George Bernard Shaw: Das war Bernard Shaw</p>
<p>zitiert nach <a rel="nofollow" href="http://www.zitate-aphorismen.de/zitate/interpretation/George_Bernard_Shaw/3281" title="www.zitate-aphorismen.de"  target="_blank">www.zitate-aphorismen.de</a></p></blockquote>
<p><a name="1618_unterscheiden"></a><strong>Wie können wir unterscheiden, ob wir uns für mehr Wahlfreiheit oder innerhalb gegebener Rahmenbedingungen mit &#8220;kleinerer Freiheit&#8221; engagieren wollen? </strong></p>
<p>Im einen Fall werden wir eingeladen, uns gegen rigide oder als unmenschliche empfundene Bedingungen in Gesellschaft und Arbeit zu wehren: wir engagieren uns für mehr Freiheit oder einen höheren Beteiligungsgrad.</p>
<p>Im anderen Fall kann es auch sein, dass wir uns dafür entscheiden <strong>(!)</strong>, Bedingungen zu akzeptieren und &#8211; in von irgendwo anders her bestimmten Rahmenbedingungen &#8211; den verblieben Spielraum zur Auswahl von Haltungen und Handlungen zu gestalten.</p>
<p>Die Unterscheidung, wann eine Wahl-Möglichkeit unbedingt gefordert werden soll und wann des angemessener und realistischer erscheint, die Rahmenbedingungen zu akzeptieren und innerhalb des Rahmens dann zu gestalten, ist eine schwer wiegende Unterscheidungsfrage und wahrscheinlich nur mit viel Lebens-Erfahrung zu entscheiden.</p>
<p><a name="1618_supervision_analysiert"></a><strong>Supervision und Coaching fördern die Analyse.</strong></p>
<p>Supervision und Coaching sind Gelegenheiten, Situationen gründlich zu betrachten, Faktoren zu beschreiben, Zusammenhänge zu finden und darzustellen.</p>
<p>Sie regen zur Nachdenklichkeit und einer Suchbewegung im Verständnis von Situationen an.<br />
Aus diesen Analysen und Verstehens-Versuchen ergeben sich neue Blickwinkel.</p>
<p><a name="1618_supervision_unterscheidet"></a><strong>Supervision und Coaching fördern die Fähigkeit, zu unterscheiden.</strong></p>
<p>Die schon beschriebene Frage &#8220;Wann ist ein Einsatz für mehr Wahl-Möglichkeiten und wann eine Sich-Einrichten mit den vorgegebenen Rahmenbedingungen sinnvoll?&#8221; bedarf in jedem gewichtigen Falle einer sorgfältigen Prüfung, wollen wir nicht zu konformen Pragmatikern, ja Opportunisten werden.</p>
<p>Es gilt einen Standpunkt  zu finden zwischen einem fortdauernden, auszehrenden Aufbegehren gegen alles und jeden und einer habitualisierten Anpassung an jede Situation.</p>
<p>Manche wachen Autoren regen an, auch aktuelle Kultur- und Selbst-Techniken sorfältig zu durch-schauen. Sie finden beispielsweise hinter so hilfreichen Instrumenten wie Zeitplanung und Ziel-Management die Verlockung, in &#8220;vorauseilendem Gehorsam&#8221; schon Selbstbeschneidung und Anpassungsleistung zu vollbringen, die früher strenge Vorgesetzte und wilde Ausbeuter nicht fertig gebracht hätten. (Stichwort &#8220;Gouvernementalität&#8221;, z.B. in: Bröckling, Krasmann, Lemke: Gouvernementalität in der Gegenwart. suhrkamp: Frankfurt am Main, 2000)</p>
<p><a name="1618_supervision_mehrt_die_anzahl"></a><strong>Supervision und Coaching unterstützt, die Anzahl der Möglichkeiten zu erhöhen. </strong></p>
<p>In Supervision oder Coaching wird häufig nach dem ethischen Imperativ von <a rel="nofollow" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/p00005.html" title="Heinz von Foerster" >Heinz von Foerster</a> verfahren:</p>
<blockquote><p>&#8220;Handle stets so, dass die Anzahl der Möglichkeiten wächst.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der gelernte Physiker und Kybernetiker hat das systemische Denken wesentlich angeregt. So hat er auch regelmäßig darauf verwiesen, wie wesentlich unsere Wahrnehmung für unsere Konstruktionen von Wirklichkeit sind.</p>
<p><a name="1618_supervision_waehlt_aus"></a><strong>Supervision und Coaching begleiten den Auswahlprozess.</strong></p>
<p>Wenn mehrere Möglichkeiten der Haltungen und möglichen Handlungen gefunden sind, wird sinnvollerweise eine Auswahl stattfinden. Diesen Klärungsprozess kann Supervision oder Coaching begleiten.</p>
<p><a name="1618_supervision_hilft_umsetzen"></a><strong>Supervision und Coaching kann den Umsetzungsprozess nach einer Wahl unterstützen.</strong></p>
<p>Nach der Entscheidung folgt die Aufgabe, diese in Handlungsschritte &#8211; auch gegen Widerstände anderer und eigener, älterer Gewohnheiten &#8211; umzusetzen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#1618_anfang">zum Anfang des Artikels</a></p>
<p><a name="1618_weiterführende_links"></a><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p><strong>Artikel-Reihe zur &#8220;<a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/service/thematische-artikel-reihe/#1413_profession_supervision" title="Artikel-Reihe zur Profession von Lehrerinnen und Lehrern"  target="_self">Profession der Supervision</a>&#8220;</strong>.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/02/02/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-supervision-1-der-nutzen-der-professionalisierung/" title="Professionalisierung nützt." >Der Nutzen der Professionalisierung</a> (Profession Supervision, 1)</li>
<li><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/02/26/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-supervision-2-systemische-aufstellungen-wirken/" title="Systemische Aufstellungen werden erforscht." >Forschung über systemische Team-Aufstellungen</a> (Profession Supervision, 2)</li>
<li><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/03/02/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-supervision-3-was-ist-hypnose-im-alltag/" title="Hypnose gib es alltäglich." >Was ist alltägliche Hypnose?</a> (Profession Supervision, 3)</li>
<li><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/05/13/praxis-fur-supervision-und-coaching/profession-supervision-3-vernetzte-berater-sind-hilfreich/" title="Die Arbeitswelt ist immer komplexer, d.h. vernetzter. Gute Berater reagieren udn vernetzen sich auch." >Gute Berater sind vernetzt.</a> (Profession Supervision, 4)</li>
<li><a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/2009/11/06/praxis-fur-supervision-und-coaching/frei-entscheiden-profession-supervision-5/" title="Superversion unterstützt freie Entscheidungen" >frei entscheiden</a> (Profession Supervision, 5)</li>
</ul>
<p>Diese Reihe wird in loser Folge fortgeführt.</p>
<p><strong>Das könnte Sie auch interessieren:</strong></p>
<ul>
<li>Thomas Lemke über &#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.thomaslemkeweb.de/publikationen/Gouvernementalit%E4t%20_Kleiner-Sammelband_.pdf" >Gouvernementalität</a>&#8220;</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/a00154.html" title="Ethischer Imperativ nach Heinz von Foerster" >Ethischer Imperativ</a> von Heinz von Foerster</li>
<li>Zur <a href="http://www.veeser-dombrowski.de/index.php/supervision-und-coaching/nutzen-von-supervision-und-coaching/" title="Der Nutzen und die Wirkung von Supervision und Coaching" >Wirkung von Supervision und Coaching</a> (eine Zusammenfassung aktueller Forschungsergebnisse)</li>
</ul>
<p>zuletzt bearbeitet am 14. April 2010 / 21:09 Uhr                                 Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.veeser-dombrowski.de%2Findex.php%2F2009%2F11%2F06%2Fpraxis-fur-supervision-und-coaching%2Ffrei-entscheiden-profession-supervision-5%2F'; szt='frei+entscheiden+%28Profession+Supervision%2C+5%29';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/12/74/widget_1274d552f9c7d1c509354b4208ecf0be.js"></script></div>]]></content:encoded>
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