mit Weglassen Ziele fördern (Wandel lernen – 6)

Die Idee der Entgiftung stammt von Peter Drucker

Fredmund Malik greift eine Idee des ideenreichen Denkers über Management auf, der die Notwendigkeit der Entgiftung für alle Lebensformen beobachtete und diese auf Einzelne und Organisationen übertrug.

Regelmäßige Bestandsaufnahme

Der österreichische Management-Denker und Berater Prof. Dr. F. Malik formuliert die entscheidende Frage: „Was von all dem, was wir heute tun, würden wir nicht mehr neu beginnen, wenn wir es nicht schon täten?“ – Mag sein, dass Vieles von unseren Tätigkeiten einmal sinnvoll war. Jetzt geht es um die Überprüfung, ob es aktuell noch sinnvoll ist.

Hören Sie auf, „falsche Dinge“ zu tun. Entsorgen Sie!

Malik empfiehlt eine konsequente Vorgehensweise. Er macht deutlich, dass es nach der Bestandsaufnahme nicht mehr darum geht, ob ich eine als aktuell nicht mehr sinnvolle Handlung weiter führen werde oder nicht, sondern immer die Frage zu stellen ist, wann ich damit aufhören werden.

Beginnen Sie Veränderungsprozesse mit der Frage nach den Streichungen

Damit geht Malik unkonventionell aber sehr wirksam vor.
Durch die „Entschlackung“ oder „Entgiftung“ werden bisher gebundene Energien für neue Aufmerksamkeiten und Lernprozesse frei.

Eine gesunde Balance zwischen „Routine und Entwicklung“

Das hat mich angesprochen, weil ich die Tendenz gut kenne, Neues anzupacken – ohne Ausgleich.
Wenn wir Überholtes entsorgen, entsteht neuer Raum und wird Energie wieder frei für Veränderung und Entwicklung.

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zuletzt bearbeitet am 11.05.2012          zur druckerfreundlichen Ansicht zur druckerfreundlichen Ansicht

Ein Kommentar

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  1. Text gefällt mir sehr gut und ist „alltagstauglich“. Beste Grüsse, Uwe

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